Adrian spielt Cello und sein größter Wunsch ist es, Musiker zu werden und in einem berühmten Orchester zu spielen. Auf dem Weg zur Musikschule kommt er am Ballettsaal vorbei und schaut dort gerne beim Tanzen zu. Eines Tages macht sich ein Mädchen aus der Ballettklasse über ihn lustig bei der Vorstellung, er könne als Junge in einem Tutu tanzen, woraufhin Adrian nur stotternd antworten konnte. Sofort hat sie sich mit einer Pirouette entschuldigt. Sie hätte nur einen Witz gemacht, doch Adrian bringt darauf keinen Ton mehr heraus.
Mit seinen Eltern und der Großmutter besucht Adrian eine Ballettaufführung, zu der ein Orchester spielt. Ihm gefällt die Aufführung sehr, vor allem aber die Tänzerinnen in ihren glitzernden Tutus und ihm wird klar, dass er am liebsten beides möchte, spielen und tanzen.
weiterlesenIch schenk dir ein A von Thomas J. Hauck und Carmen Tung
Grace Winters, die ehemalige Mathematiklehrerin von Maurice, antwortet in dem Roman 
Die beachtenswerte, vierbändige Graphic-Novel aus Taiwan, deren einzelne Bände isoliert gelesen Unverständnis zurücklassen, was daher wenig Sinn macht, beschreibt zum einen das schicksalhafte Leben des unschuldig inhaftierten Tsai Kun-Lin, geht aber unweigerlich auch auf die politischen Verhältnisse in dem Land ein. Diese vielen Ereignisse und Begebenheiten konnten nicht in einem Buch untergebracht werden, so dass letztendlich vier, chronologisch aufeinander folgende Bände erschienen. Dieser letzte Band
Tuha lebt mit ihrem Vater, der als Gaukler sein Geld verdient, und ihrem Affen Maimun in einem dicht besiedelten Stadtviertel in Kairo. Während des Frühstücks erblickt das Mädchen in der Zeitung ein altes Foto aus der Zeit der Pharaonen, auf dem ein Affe auf einer Harfe spielt. Daraus schließt sie, dass Affen schon seit Ewigkeiten gespielt und getanzt haben. Mit Maimun und ihrem Vater geht sie nach dem Frühstück durch die Gassen bis zu einem Platz mit vielen anderen Gauklern, wo sich Tuha und Maimun im Takt zur Musik bewegen, die der Vater auf dem Tamburin anschlägt. Nach einer Pause mit Pfefferminztee geht es weiter.
Während der Antiquitätenhändler und alleinerziehende Vater Terence Cave den Sonnenuntergang bewundert und im Hintergrund seine Tochter Bryony Cello spielen hört, dringen plötzlich Hilferufe ihres Zwillingsbruders Reuben zu ihm. Schnell rennt Terence nach draußen, doch noch bevor er Reuben von der Querstange eines Laternenpfahls befreien kann, stürzt dieser auf das Betonpflaster. Hilflos müssen eine Gruppe von Jungen und Terence mitansehen, wie das Opfer verblutet.
Christian Hardinghaus‘ Sachbuch
Anina, die Protagonistin in dem Roman
Ilse Behring lebt in einer Senioren-WG mit Helga Schuh, dem dementen Herbert Würfel sowie dem Ehepaar Lotte und Egon Laible, deren Vermieterin Anke Zähringer ist. Eines Tages erhält die geschiedene Nikola Wehrle von Anke einen Anruf mit der Nachricht, dass ihre Tante Ilse Behring in der Nacht an einem Schlaganfall verstorben ist. Auf der Beerdigung übergibt ihr Anke einen Umschlag der Tante, indem diese ihrer Nichte ihren nostalgischen VW-Bus plus eine kleine Geldsumme vermacht. Kurzum kündigt Nikola ihre Stelle als Putzfrau bei der Polizei und plant eine Ausbildung zur Detektivin, um so an jedem Ort arbeiten zu können. Doch als an ihrem letzten Arbeitstag das Telefon klingelt, nimmt sie mutig ab: Helga Schuh, die beste Freundin der verstorbenen Tante, die ihre Gesprächspartnerin für eine Kriminalkommissar Anwärterin hält, berichtet ihr von Unstimmigkeiten zum Tod von Ilse Behring. Sie solle schnellstens nach Bad Dürrheim kommen und mit niemandem über ihren Verdacht reden.
Die Serbin Milena richtet im Jahr 1989 an Nikolina Javanovic die verzweifelte Bitte, ihr wegen einer Schwangerschaft zur Flucht nach Österreich oder Deutschland zu verhelfen. Erst, als Nikolina von ihr erfährt, dass der muslimische Türke und Sohn des Imam Salih der Vater des noch ungeborenen Kindes ist, gewährt die von der Mafia als Hexe bezichtigte Frau Unterstützung, um vorprogrammierten Streitigkeiten in ihrem Dorf aus dem Wege zu gehen.