Die Patientenverfügung von Dino Zirngibl

Die PatientenverfügungMenschen früherer Generationen haben allenfalls ein Testament verfasst, wobei in den meisten Fällen lediglich die gesetzliche Erbfolge zum Zug kam. Um den eigentlichen, alternativlosen Prozess des Sterbens sorgten sie sich nicht. Doch mit den enormen Fortschritten, die seitens der Medizin in den letzten Jahrzehnten zu verzeichnen sind, sollte sich jeder Gedanken über die Folgen machen, wenn beispielsweise durch einen plötzlichen Unfall eine Handlungs- oder Entscheidungsunfähigkeit eintritt. Natürlich scheuen gerade junge Menschen die Vorstellung, als komatöser Patient nicht mehr über sich bestimmen zu können, und schon gar nicht möchten sie sich mit dem eigenen Tod beschäftigen. Doch niemand ist vor einem solchen Unglück geschützt und sollte mit dem Verfassen einer Patientenverfügung nicht warten, bis es zu spät ist.

Dino Zirngibl erklärt anhand von nachvollziehbaren Beispielen verschiedene Möglichkeiten einer individuell verfassten Patientenverfügung, die mit einer Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung kombiniert werden kann und empfiehlt auch, sich über die Form einer Bestattung oder eine eventuelle Organspende Gedanken zu machen.

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Weinbar. Essbar. Wanderbar von Uwe Ittensohn

Weinbar. Essbar. WanderbarDer Bildband „Weinbar. Essbar. Wanderbar“ von Uwe Ittensohn stellt „die junge Pfälzer Vinothekenkultur entlang der Weinstraße“ vor. Zunächst zeigt eine Übersichtskarte der Pfalz die an der Weinstraße gelegenen Weingüter und Vinotheken sowie die in dieser Region vorgeschlagenen Wanderungen, wobei der Autor Wert auf die Feststellung legt, dass die Auswahl nach seiner subjektiv empfundenen Sicht erfolgt ist. In Tabellenform folgen die wichtigsten Details, bevor die Weingüter und Vinotheken ausführlich mit weitreichenden Infos, beispielsweise zu Park- und Sitzplätzen, einer möglichen Barrierefreiheit oder dem Speisenangebot, vorgestellt werden.

Zu jeder Location hat Uwe Ittensohn Wissenswertes zu den jeweiligen Inhabern zusammengetragen. Die von ihm und zumeist auch von seiner Ehefrau höchst persönlich verkosteten edlen Tropfen beschreibt er im Aussehen und Charakter äußerst präzise, was nicht erstaunt, ist er doch anerkannter Berater für deutschen Wein!

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Die Psychologie des Verkaufens von Toni Hisenaj

Die Psychologie des VerkaufensDas Sachbuch „Die Psychologie des Verkaufens“ ist aus der vierzehnjährigen Verkaufserfahrung von Toni Hisenaj entstanden. Seine erste diesbezügliche Erfahrung hat er als Siebenjähriger auf einem Markt im Kosovo gemacht, wo er aufgewachsen und aus dem er mit seiner Familie im Frühjahr 1998 geflohen ist. Der Autor weist der einem Kunden entgegengebrachten Aufmerksamkeit einen zentralen Stellenwert zu, weshalb ein Geschäftspartner nie vergessen sollte sich bei diesem zu bedanken. Er gibt Tipps, wie neue Kunden akquiriert werden und was zu tun ist, um sie weiterhin zu behalten. Das Buch gibt Antworten darauf, wie man sich auf einem Messestand verhalten sollte und geht anhand von Beispielen ausführlich auf die Bedeutung von Anerkennung und die Auswirkungen ein.

Toni Hisenaj verrät, wie das Vertrauen des Kunden gewonnen wird, wie eine „richtige“ Fragestellung formuliert sein sollte und geht auf die verschiedenen Formen der Empathie ein. An Beispielen macht er deutlich, welche Methoden dazu geeignet sind, die Nachfrage des Kunden auf ein bestimmtes Produkt zu steigern.

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Deutschland Cities – Städtetrips für jede Jahreszeit von Jens Bey

Deutschland Cities - Städtetrips für jede JahreszeitFür den Monat Januar empfiehlt der Reiseführer „Deutschland Cities – Städtetrips für jede Jahreszeit“ von Jens Bey nach Potsdam zu fahren, wo den Besucher im Volkspark eine Biosphäre mit einem riesigen tropischen Regenwald sowie „das stündliche Gewitter über dem Urwaldsee“ erwarten. Im Februar lässt es sich in der Claudius Therme entspannen, und ab dem Jahr 2023 führen den Gast neue Schaugartenhäuser in tropische Wüstenhitze. Wetterunabhängig lässt es sich in Frankfurt im März in einem riesigen Einkaufszentrum shoppen, wohingegen sich bei gutem Wetter ein Blick von der Aussichtsplattform vom Main Tower lohnt.

In Düsseldorf, einer Stadt, die sich rühmt, die „längste Theke der Welt“ zu haben, gibt es im April blühende Kirschbäume in zarten Rosatönen zu bestaunen. Der eine legt Anfang Mai Wert auf den Besuch des Hafengeburtstags in Hamburg, ein anderer blickt lieber verträumt auf die Kirsch- und Apfelbäume, die um diese Jahreszeit in voller Blüte stehen.

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Relaxed Cities – Städtetrips zum Entspannen von Juliane Schader

Relaxed Cities - Städtetrips zum EntspannenBei der Frage, was unter dem Begriff Entspannung zu verstehen ist, gehen die Meinungen wohl weit auseinander: Für den einen kann das nur ein Strandurlaub bedeuten, für einen anderen wandern in der Natur. Der Reiseführer „Relaxed Cities – Städtetrips zum Entspannen“ von Juliane Schader macht die unterschiedlichsten Vorschläge zum Entspannen rund um den Globus. Los geht es in Budapest mit über einhundert heißen Quellen, die dort für die Thermalbäder genutzt werden, wovon eines der zur Auswahl stehenden fünfzig das größte Heilbad in Europa ist. Leipzig lockt mit fast zweihundert Kilometern Flussarmen und Kanälen, die zwecks Erholung mit dem Kanu erkundet werden können. Wer glaubt, Entspannung im Nigiri-Formen, wobei mit Fisch belegter Reis speziell gerollt zu Sushi verarbeitet wird, oder im Origami Kaikan, dem Falten von Papier erlangen kann, für den ist Tokio genau die richtige Adresse.

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Simple Travel von Jens Bey und Yvonne Weik

Simple TravelMit einer Rundreise zu den Färöern startet der Bildband „Simple Travel“ von Jens Bey und Yvonne Weik, der 35 überraschende Trips durch Europa vorstellt, wobei weniger klassische, als vielmehr Urlaubsziele für Individualisten präsentiert werden. Wer glaubt, für weißen Sand in die Karibik reisen zu müssen, wird in Nordirland, nur wenig abseits der vorgeschlagenen Route, eines Besseren belehrt. Erstaunlich ist auch, dass es in Polen bis zu 40 Meter hohe Wanderdünen gibt, denn wer vermutet dort Dünen solchen Ausmaßes? Oder wer denkt bei einem Fjord an Montenegro?

Abenteuer pur versprechen Stromschnellen in Frankreich, Wellenreiten an der südlichsten Spitze von Spanien und wildes Zelten (erlaubt!) in Norwegen, wo es zudem „eine der steilsten Bahnstrecken der Welt“ an der vorgeschlagenen Etappe gibt. Als Pendant bietet Schweden „die längste Schrägseilbrücke der Welt“ und Lettland immerhin den breitesten Wasserfall Europas.

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Foodie Cities – Städtetrips für Hungrige von Juliane Schader

Foodie Cities - Städtetrips für HungrigeWelche Zubereitung macht die in Brüssel hergestellten Fritten so einzigartig? Diese Antwort liefert der Reiseführer „Foodie Cities – Städtetrips für Hungrige“ von Marco Polo als erstes. Weiter geht es mit der Frage, warum die in der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf lebenden Japaner die Ramen, eine aus Weizennudeln hergestellte Suppe, schlürfend verzehren. Zu New York folgt die Entstehungsgeschichte des Donut von der ersten überlieferten Erwähnung bis zu den aktuellen Experimenten zur Verschmelzung mit einem Croissant. Um bei Süßem zu bleiben: In Dresden schwören die Sachsen auf ihre „Oierschegge“, eine Eierschecke, bei deren Zubereitung sich ein Bäckermeister sogar über die Schulter schauen lässt.

Istanbul, so erfährt der Leser, hat neben Döner noch den Kumpir zu bieten, hinter dem sich nichts anderes als eine halbierte und gefüllte Kartoffel verbirgt, während Madrid mit den bei uns häufig auf Jahrmärkten angebotenen Churros lockt, die dort vornehmlich mit einer Tasse Kakao verzehrt werden.

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Action Cities – Städtetrips für Mutige von Jens Bey

Action Cities - Städtetrips für MutigeUrlauber besuchen in der Regel eine Weltstadt, wenn es die dortigen Baudenkmäler sowie weitere touristische Attraktionen zu besichtigen gilt oder auch, um einer Musicalaufführung beizuwohnen. Um keine Sehenswürdigkeit zu verpassen, gibt es eine Vielzahl Reiseführer auf dem deutschen Buchmarkt. Was jedoch den Reiseführer „Action Cities – Städtetrips für Mutige“ von Marco Polo von ihnen unterscheidet, ist die Auswahl der Highlights, die den Leser bereits bei der Lektüre die Luft anhalten lassen. Ausgewählt wurden zwölf Städte weltweit. So verspricht Amsterdam auf einer Schaukel Schmetterlinge im Bauch, die garantiert über das Maß aus Kindheitserinnerungen hinausgehen. Das Trainingscamp Muay Thai in Bangkok gewährt Einblicke in den Kampfsport, und in London kann man in Begleitung eines Guides in wasserfester Kleidung mit einem Boot über die Themse fahren – nein, hüpfen ist der passendere Ausdruck!

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Kreta – Urlauben wie die Götter von Klio Verigou

Kreta - Urlauben wie die GötterWas Kreta außer Sommer, Sonne und Strand noch zu bieten hat, zeigt der ADAC Reiseführer „Kreta – Urlauben wie die Götter“ von Klio Verigou. Nach einem kurzen Abriss, der einen ersten Eindruck über die Insel vermittelt, erhält der Leser einen Überblick über die im Buch vorgestellten Sehenswürdigkeiten: Die kulturellen Hinterlassenschaften der Minoer, deren hochentwickelte Kultur gegen 1450 v. Chr. ein plötzliches und bis heute nicht enträtseltes Ende fand; einzigartige Strände und imposante Schluchten; was die kretische Küche bietet sowie Informationen zu Museen, verträumten Dörfern und weitere nützliche Hinweise.

Der Reiseführer gliedert sich in vier von West nach Ost verlaufenden Regionen: Chaniá, Réthimno, Iráklio und Lassíthi. Mit Nummern versehene Zeichen führen den Leser sowohl zu ausgewählten ADAC Top Tipps, wie auch zu ADAC Empfehlungen. Die wichtigsten Informationen sind stets in kurzer Form auf den Punkt gebracht, wobei die Preisangaben der Restaurants durch Symbole gekennzeichnet sind.

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Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert von Dr. med. Michael Spitzbart

Wenn das Gehirn seinen Verstand verliertIn Deutschland leben etwa eineinhalb Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung. Fast jeder kennt eine an Demenz erkrankte Person und fürchtet sich verständlicherweise davor, eines Tages selbst vergesslich zu werden. Im schlimmsten Fall kennt man die eigenen Kinder nicht mehr wieder oder weiß nicht, welche Speise gerade auf dem Tisch stand. In seinem Sachbuch „Wenn das Gehirn den Verstand verliert“ schreibt Dr. med. Michael Spitzbart, wie man Demenz vorbeugen kann. Zur Einführung erklärt er die Funktionsweise des Gehirns, womit schon deutlich wird, dass sich Gehirnzellen noch im Alter, wenn auch verlangsamt, neu vernetzen. In seinem Buch gibt er Antwort auf die Frage, was genau unter Demenz, deren bekannteste Form Alzheimer ist, zu verstehen ist, in welche Grade sie unterteilt wird, welche Arten es gibt und wie sie sich äußern. Doch bevor sich erste Anzeichen bemerkbar machen, haben bereits große Anteile der Hirnsubstanz Schaden genommen.

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