
Ein tödlicher Fund auf dem Adventsmarkt
Chefinspektor Oskar Stern vom LKA Linz will gerade mit seiner neuen Liebe Silvia Burgstaller bei einem gemütlichen Abendessen die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage planen, als ihn sein Dienststellenleiter Bormann an seinem freien Tag mit einer schockierenden Nachricht konfrontiert: Auf dem handwerklichen Adventsmarkt von Schloss Weinberg gibt es einen Toten. Gemeinsam mit seiner Kollegin Mara Grünbrecht erreicht Stern wenig später den Tatort. Dort erfährt er, dass der Hausmeister den Toten bereits identifiziert hat: Es handelt sich um Jakob Grünwald, den Firmenchef von Grünwaldöfen. Dem Opfer wurde grausam ein hölzernen Tannenbaum in den Hals gestoßen.
Familiengeheimnisse und alte Konflikte
Als Erstes besuchen Stern und Grünbrecht die Witwe Maike Grünwald, die sie im Morgenmantel empfängt. Sie berichtet, dass ihre Schwiegertochter Anna sie hasse, während sie sich mit deren Bruder Matteo inzwischen versöhnt habe.
weiterlesenEin Tannenbaum als Mordwaffe – Oskar Sterns achter Fall




Die Privatermittlerin Margareta will mit ihrem Lebensgefährten Thomas Scheffel, 1. Hauptkommissar in Buer, sowie ihrer Mutter Waltraud den bevorstehenden Heiligabend verbringen. Als ihre Mutter einfach wegbleibt, ist Margareta darüber nicht einmal böse. Erst am nächsten Tag, als Waltraud nicht zu erreichen ist, macht sie sich Sorgen und fährt entschlossen zu ihr. Dort sieht sich Margareta einem Chaos gegenüber, und was noch schlimmer ist: Anni, die beste Freundin ihrer Mutter, liegt mit blutverschmiertem Kopf im Bett. Umgehend benachrichtigt Margareta ihren Lebensgefährten Thomas und steckt geistesgegenwärtig Waltrauds Notizbuch ein, bevor es die Polizei in die Hände bekommt.
Vera lebt in dem Roman 
