In dem Kriminalroman „Ruhe sanft, Koslowski“ von Joachim H. Peters dreht sich alles um ein wertvolles Schwert. Überlieferungen zufolge will man seine Existenz bis in die Zeit der Varusschlacht im Jahre 9 n. Chr. zurückverfolgen. Seitdem hat das Schwert viele Opfer gefordert, denn viele Menschen wollten sich in seinen Besitz bringen. In einigen Kapiteln, die vom eigentlichen Kriminalfall ablenken, erfährt der Leser etwas über interessante historische Hintergründe, was für einen Kriminalroman sicher ungewöhnlich ist. Durch alle Jahrhunderte bis zur jüngsten Vergangenheit zieht sich die Gier der Menschen nach diesem besonderen Schwert und sie schrecken dafür selbst vor einem Mord nicht zurück.
Nachdem Koslowski eine private Niederlage nicht verkraften konnte, ist er dem Alkohol verfallen und nicht einmal sein ehemaliger Kollege, der stellvertretende Kommissariatsleiter Walfried Eugelink, kann ihn vor dem Absturz retten. Doch dann ereignet sich etwas, das Koslowski nachdenklich macht und er nimmt einen Auftrag als Privatermittler an. Christoph Langeland, Ehemann der entführten Clarissa, bittet ihn, das Lösegeld im Austausch für seine Frau dem Erpresser zu überbringen.
In dem Projekt „Leinebergland kriminell“ sind in den Orten Lamspringe, Sibbesse, Elze, Alfeld, Duingen, Delligsen, Gronau und Freden zusammen mit den Menschen, die in dieser Region leben, die sechzehn Kurzkrimis „Mords Idylle“ von Sabine Hartmann entstanden. Durch die bunte Palette der Beteiligten sind die Krimis entsprechend unterschiedlich, wobei sich das Leinebergland als durchaus mörderisch erweist.
Einem Millionenpublikum ist Detektiv Wilsberg aus der gleichnamigen Fernsehserie ein Begriff. Der Autor Jürgen Kehrer hat diese Figur zunächst für eine Krimi-Reihe erschaffen. Hauptkommissar Stürzenbecher ist fürs Fernsehen durch eine Frau ersetzt worden und anstelle eines Briefmarken- und Münzladens hat man sich für ein Antiquariat entschieden.
Zu ihrem sechsundzwanzigsten Geburtstag gibt die Polizeischülerin Laura Feldmann eine Party und alle im Haus feiern mit, denn sie alle sind Studenten der Polizeiakademie Nienburg. Ihre beste Freundin Kathrin Peters ist aus Hannover angereist und die beiden amüsieren sich prächtig, bis Lauras Exfreund Jonas Winter auf der Party auftaucht, obwohl er nicht eingeladen war. Im Laufe des Abends entschließen sich die Teilnehmer der Party noch zu einem Besuch in einem nahegelegenen Jazzclub, in dem eine Bluesband spielt. Doch dann erhält die ausgelassene Stimmung einen Dämpfer, denn Kathrins Jacke ist verschwunden und eine hektische Suchaktion setzt ein. Die Jacke, in der sich auch Schlüssel zu Lauras Wohnung befinden, bleibt verschwunden. Nachdem die Bluesband die letzte Zugabe gespielt hat, machen sich die Freundinnen zusammen mit Jonas auf den Weg zurück in Lauras Wohnung. Kathrin und Jonas müssen sich eine Schlafcouch im Wohnzimmer teilen, während Laura sich in ihr Schlafzimmer zurückzieht.

„Brennen muss die Hexe“ ist der zweite Band einer Krimi-Reihe um die Kriminalpsychologin Alex Stietencron, der aber auch ohne Kenntnisse des ersten Romans problemlos gelesen werden kann, da alle wichtigen Hintergrundinformationen in die Handlung eingestreut wurden. Doch leider hat Sven Koch in diesem Roman auch zu viel über den ersten Fall
In dem Thriller „Tödliche Gerechtigkeit“ herrscht in Washington D.C. Ausgangssperre, weil man einen Terroranschlag befürchtet. Kathy Wirnstein hat als Redakteurin eine Sondergenehmigung für eine Autofahrt erhalten und trifft während einer Panne auf den Obdachlosen Steve. Kathy bittet ihren Chefredakteur Martin, sie abzuholen. Währenddessen führen Steve und Kathy ein anregendes Gespräch, das allerdings von zwei Männern vom FBI unterbrochen wird. Sie wären beauftragt, Kathy abzuholen und sie kann gerade noch Steve ihre Visitenkarte überreichen, bevor sie zu ihnen ins Auto steigt. Steve ist überrascht, als kurz darauf auch noch Martin auftaucht und Kathy abholen will. Nachdem Steve Martin alles erklären konnte, hoffen beide, Kathy in der Redaktion zu treffen. Doch die ist kurze Zeit später tot.
Die unheimliche Lutterburg in der Nähe von Bodenwerder, in der es angeblich spuken soll, steht im Mittelpunkt des neuen Kriminalromans „TodesDuft“ von Andreas Schmidt. Der Autor hat seinen Wuppertaler Ermittler im Columbo-Trenchcoat, Kriminalhauptkommissar Norbert Ulbricht, wieder einmal in das Weserbergland geschickt, wo der Leser auf alte Bekannte aus
Nach einem Busausflug zu einer Judo-Safari ist einer der Jungen, der siebenjährige Kelvin Jänicke, spurlos verschwunden. Seine Mutter Angela hatte mit ihrem Fahrzeug einen Platten und traf deshalb verspätet ein, um ihren Sohn abzuholen. In der Nähe der Bushaltestelle fand sie den Rucksack ihres Sohnes, doch von Kelvin keine Spur. Die Suche der Polizei mit einer Hundestaffel und auch der Einsatz von Hubschraubern mit Wärmebildkameras bleiben erfolglos und so nehmen Kommissar Kofi Kayi und sein Kollege Stefan Ollner die Ermittlungen auf.