Margareta Sommerfeld beobachtet zwei Tage vor Heiligabend von ihrem Arbeitsplatz einen Überfall auf eine Filiale der Deutschen Bank in Gelsenkirchen-Buer. Da nicht nur der Erste Hauptkommissar Helmut Blauländer zugegen ist, sondern auch noch ein Notarztwagen, kombiniert die Hobbydetektivin, dass es zumindest einen Toten geben muss. Wie sie erfährt, handelt es sich dabei um den Auszubildenden André, der dem Täter im Weg gestanden haben soll. Margaretas Spürsinn ist geweckt und sie kommt auf dem Weihnachtsmarkt mit dem obdachlosen Felix ins Gespräch, dem etwas aufgefallen sein könnte. Kurzerhand lädt sie ihn dazu ein, die Feiertage bei ihr zu verbringen.

Tatsächlich geht ihre Rechnung auf, als er ihr neben Alfred, dem Besitzer einer Mandelbude, und dem Hähnchenanbieter Bodo mit Kluge, dem Besitzer eines Autohauses, einen weiteren Verdächtigen präsentiert. Margareta muss diesem unbedingt auf den Zahn fühlen und verschafft sich gemeinsam mit Felix, dem das allerdings gar nicht behagt, unerlaubten Zutritt zu seinem Wohnhaus. Nichts ahnend wird sie allerdings dort mit einer Überraschung konfrontiert. Von diesem Moment läuft alles anders als geplant, denn Margareta war für den 2. Weihnachtstag bei ihrer Mutter Waltraud eingeladen, wo es einen Gänsebraten geben sollte. Stattdessen muss sie die Tage in Gefangenschaft verbringen! Felix, dem offensichtlich die Flucht gelang, ist nun ihre einzige Hoffnung, sofern sie sich nicht in ihm getäuscht hat und er sie im Stich lässt. Weiterlesen »