Interview mit der Autorin Lucie Flebbe

Lucie FlebbeLucie Flebbe wurde 1977 in Hameln geboren. Bereits im Alter von vierzehn Jahren schrieb sie unter ihrem Mädchennamen Lucie Ringe „Die Geschichte eines Rennpferdes“, die auch veröffentlicht wurde. Nach dem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und zur Rai-Reitlehrerin. Für den ersten Band „Der 13. Brief“ der Krimireihe um die Privatdetektiv-Azubi Lila Ziegler, den sie nach der Eheschließung unter dem Namen Lucie Klassen veröffentlichte, wurde sie im Jahr 2009 in der Kategorie „Krimidebüt“ mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Bereits der zweite Band, dem noch sieben weitere Bände folgen sollten, erschien nach Wiederverheiratung unter dem bekannten Namen Lucie Flebbe. Der Reihe um das Ermittlerduo Ziegler/Danner folgte eine Krimitrilogie, in deren Mittelpunkt Kommissarin Eddie Beelitz steht. Die Autorin, die für Kinder und Erwachsene schreibt, wohnt mit ihrer Familie in Bad Pyrmont im Weserbergland.

Hallo und guten Tag Lucie!
Es freut mich, dass du dir die Zeit für ein Interview nimmst. Ich möchte mit dem letzten Satz deines Krimis Jenseits von schwarz, den zweiten Band einer Trilogie, zu der im August der letzte erscheinen wird, beginnen: „Meine Oma hält mich nämlich für eine Hexe“. Ein Kinderbuch von dir trägt den Titel „Die Legende von der letzten Hexe“. Dieses Märchenwesen scheint dich zu faszinieren und inspirieren. Was verbindest du mit einer Hexe, was ist so besonders an ihr, dass du sie immer wieder erwähnst?

    Hallo Beatrix. Das ist ja ein außergewöhnlicher Einstieg ins Interview. „Die Legende von der letzten Hexe“ ist tatsächlich eine Fantasy-Geschichte und das Mädchen, das erkennt, dass es besondere Macht besitzt, bestimmt eines der interessantesten Märchenwesen für mich. In Eddies Geschichte hingegen ist die Hexe als Scherz zu verstehen, es handelt sich ja um einen realitätsnahen, wenn auch unterhaltsamen Kriminalroman. Allerdings gibt es in Eddies Familie eine gewisse emotionale Sensibilität. Eddies Oma verfügt außerdem über altes Hebammenwissen und sie kennt sich mit Heilkräutern aus. Noch vor ein paar hundert Jahren wären ihr solche Hexenscherze vielleicht zum Verhängnis geworden. Das finde ich einen ziemlich interessanten Gedanken.

Ja, interessant finde ich auf jeden Fall auch das überlieferte Hebammenwissen und die Kenntnisse der Heilkräuter, beängstigend dagegen, dass viele unschuldige Frauen für den Hexenwahn gefoltert und ermordet wurden. Aber bleiben wir bei diesem letzten Satz der Protagonistin Eddie, deren Oma aus Schlesien ins Ruhrgebiet gekommen ist. Handlungsorte deiner Krimis sind nicht, wie zu erwarten wäre, dein Geburts- oder Wohnort, sondern das Ruhrgebiet, in dem ich mein ganzes Leben verbracht habe. Liege ich mit meiner Vermutung richtig, dass deine eigenen Vorfahren im Ruhrgebiet eine neue Heimat gefunden haben und du deshalb deine Handlungen dort ansiedelst?

    Das ist ja mit beinahe schon detektivischem Scharfsinn geschlussfolgert – aber korrekt. Ein paar rudimentäre Wurzeln gibt es und in meiner Kindheit habe ich Geschichten über das Ruhrgebiet gehört. Vielleicht trägt das zu meiner Faszination bei.

Wie mir scheint, liegt dir die Ruhrgebietsstadt Bochum ganz besonders am Herzen. Der Handlungsort deiner Krimi-Reihe um die Ermittlerin Lila Ziegler war Bochum und auch in deiner neuen Trilogie steht Bochum im Mittelpunkt. Was verbindet dich konkret mit dieser Stadt, der Herbert Grönemeyer mit einem seiner Hits ein Denkmal gesetzt hat und in der du sogar Freunde hast, wie du in der Danksagung deines Krimis Jenseits von schwarz zum Ausdruck bringst?

    In Bochum bin ich tatsächlich auf der Suche nach einem Schauplatz für meinen ersten Kriminalroman gelandet, der auf alle Fälle im Ruhrgebiet spielen sollte. Ich habe sofort erkannt, dass die Stadt wunderbar zu der Art, wie ich Geschichten schreibe, passt. Mittlerweile kann ich mir nicht mehr vorstellen, dass Figuren wie Molle, Danner oder Mütze woanders leben könnten. Im Laufe der Jahre habe ich dort viele tolle Menschen kennengelernt. Ich werde Bochum auf alle Fälle weiterhin besuchen, auch wenn ich noch nicht genau weiß, wo es literarisch nach der „Jenseits-Trilogie“ hingehen wird.

Da ich selbst ein Kind des Ruhrgebiets bin, freut mich das natürlich ganz besonders! Und Molle, Danner oder Mütze würden wirklich nicht an die Nordsee oder nach Bayern passen. Das ginge so was von gar nicht! Wechseln wir von den Schauplätzen zu den Handlungspersonen deiner Romane, die von dir häufig als sehr auffällig beschrieben werden. Da ist beispielsweise Flo, eine Nachbarin von Eddie. Wie du ausführst, ist sie von einem verwahrlosten Straßenkind mit einer zwei Hand hohen Irokesenfrisur zu einer Frau mit einer Vorliebe für extravagantes Styling und zehn Steckern zu viel in jedem Ohr mutiert. Oder Mütze, die Babysitterin von Eddie und Zombie, die eine pinkfarbene Strähne in ihrer graublonden Kurzhaarfrisur und ein Faible für knallbunte Armeekleidung hat. Gibt es für diese Figuren reale Vorbilder?

    Meine Figuren sind vollkommen fiktiv. Mich in interessante, gern auch ein bisschen verrückte Charaktere ‚hineinzudenken‘, macht mir beim Schreiben am meisten Spaß. Und diese spannenden Charaktere machen wahrscheinlich auch meine Geschichten aus, denn die grausamste aller Mordserien sucht man in meinen Büchern vergebens.

Was auch gut so ist! Grausam ist schließlich kein Synonym für besser. Und da wir gerade davon sprechen: Wie kommst du auf Namensgebungen Mütze oder Zombie?

    Die Namensfindung für eine wichtige Romanfigur ist beinahe so schwierig wie für ein Kind, finde ich. Der Spitzname „Mütze“ zählt ebenfalls zu den von der Realität inspirierten Details. Ich habe ihn mal gehört und fand ihn so süß, dass ich ihn verwendet habe. „Zombies“ Name hingegen hat sich während der Entwicklung des Charakters aus seiner Lebensgeschichte ergeben.

Deine Handlungspersonen zeichnen sich nicht nur durch unverwechselbare Merkmale und einprägsame Namen aus, sondern zudem durch außergewöhnliche Vergleiche. Da wäre ein jodelnder Cowboy zu nennen, einen Embryo vergleichst du mit einem winzigen Alien, der eine setzt ein „Michel-aus-Lönneberga-Grinsen“ auf, ein anderer besitzt einen Kleiderschrank, der die Größe einer Familienwohnung in Tokio hat. Du lässt es nicht dabei bewenden, dass im Schwesternzimmer ein Drache Dienst versieht, nein, du formulierst das folgendermaßen aus: Ein kleiner Drache mit knallrot gefärbten Haaren spuckt beeindruckend Feuer. Und es langt dir auch nicht, dass ein Handy nur summt, mit dem ja faktisch alles gesagt wäre, sondern bei dir summt es wie eine wütende Hummel. Derlei Vergleiche ließen sich beliebig fortsetzen. Fallen dir eigentlich diese Umschreibungen beim Schreiben einfach so in den Schoß oder tüftelst du lange daran?

    Ich versuche, gut verständlich und unterhaltsam zu schreiben, sodass das Buch die Leser*innen mitnimmt und sich ‚locker weglesen‘ lässt. Hinter den leicht zu lesenden Sätzen steckt allerdings viel Arbeit. Ich liebe es, an Formulierungen zu feilen und ändere vermutlich jeden Satz mehrmals, bis es passt.

Also, du versuchst nicht nur, gut verständlich und unterhaltsam zu schreiben, sondern es gelingt dir auch hervorragend! Dass gerade in so leicht zu lesenden Sätzen viel Arbeit steckt, kann sich jeder vorstellen, der ein wenig Schreiberfahrung hat. Aber das alleine langt nicht, um beim Leser anzukommen und als Autor Erfolg zu haben. Es ist nicht ungewöhnlich und zeugt von guter Arbeit, wenn sich ein Autor eingehend, zum Beispiel bei Ämtern, Ärzten oder Kriminalisten informiert, um über ausreichende Sachkenntnisse für ein neues Werk zu verfügen. Doch für dich scheint das Motto „Alles oder nichts“ zu gelten, so dass du auch schon mal einen Schritt weiter gehst. Für den Krimi Am Boden bist du zu Recherchezwecke auf das stillgelegte Dach des Opel-Werkes geklettert, und um dem Ganzen noch eins draufzusetzen, hast du noch einen Schnupperkurs in einem Kletterzentrum gemacht. Liege ich mit meiner Vermutung richtig, dass du dich auf diese Weise, indem du quasi zu einem Teil deiner Protagonisten wirst, besser in deren Gefühle, Ängste und Sorgen hineinversetzen kannst?

    Für die Jenseits-Reihe war ich u.a. beim Jobcenter und der Agentur für Arbeit in Bochum zu Gast. Ich durfte sogar bei Kundengesprächen dabei sein, was die entsprechenden Szenen bestimmt authentischer macht.

Mit dieser Einschätzung liegst du genau richtig. Aber zu deinen Markenzeichen gehört nicht nur eine ausgezeichnete Recherche, sondern auch, auf Nöte und Bedürfnisse von Randgruppen hinzuweisen. In Prinzenjagd hast du die Probleme Behinderter aufgegriffen, in Tödlicher Kick hast du über die Notwendigkeit einer Patientenverfügung geschrieben und dass immer mehr Menschen gezwungen sind, zum Sozialamt zu gehen. Millionen Menschen stehen in 77 Tage im Fokus, die nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu versorgen und entweder von einem ambulanten Pflegedienst versorgt werden müssen, oder in einem Pflegeheim unterkommen. Du greifst die Themen Magersucht und die Probleme von Flüchtlingen auf. Damit erhebst du den Anspruch, nicht nur für Unterhaltung und Spannung zu sorgen, sondern du gibst deinen Büchern inhaltlich auch noch einen tieferen Sinn. Hältst du es für eine moralische Verpflichtung eines Autors, seine Bücher als Sprachrohr für gesellschaftliche Themen zu benutzen?

    Ich mag es, wenn ich ein Buch aus der Hand lege und das Gefühl habe, über etwas nachgedacht zu haben, womit ich mich sonst nicht beschäftigt hätte. Es wäre wunderbar, wenn das meinen eigenen Geschichten auch hin und wieder gelingen könnte.
    Die gesellschaftlichen Themen greife ich auf, weil sie mich selbst bewegen – und ich hoffe einfach, dass es meinen Leser*innen ähnlich geht. Großartig ist, wenn ich zum Beispiel in Leserunden merke, wie bei den Teilnehmer*innen Mitgefühl für die Figuren entsteht – manchmal sogar für die sperrigen Typen (wie zum Beispiel für Zombie, der mit seinem Aggressionsproblem und seinem inakzeptablen Frauenbild alles andere als sympathisch ist).
    Allerdings halte ich es für keine gute Idee, als Autor*in solche Themen aufzugreifen, ohne echtes Interesse daran zu haben. Das könnte hölzern wirken und den Lesespaß ausbremsen.

Da stimme ich dir voll und ganz zu. Ein Leser merkt intuitiv, ob etwas wirklich von Herzen kommt oder nicht. Dann wirkt es hölzern, genau wie du sagst. Was speziell die Figur von Zombie betrifft, weckst du beim Leser aber auch eine Menge Sympathien für ihn, denn Eddie kommt immerhin in den Genuss von Zärtlichkeiten, die sie ihm wohl nicht zugetraut hat und der Leser auch nicht. Allein dadurch hat Zombie schon einen Pluspunkt in Sympathie auf seine Seite gezogen.
Um noch einmal bei deinen Vorbereitungen zu bleiben: Deine letzten Recherchen zur Trilogie haben dir detaillierte Einblicke in den Klinikalltag verschafft. Zombie hat undercover ein Zimmer in der Klinik für Suchtkranke bezogen, das keine drei Meter breit war und er meinte, dass selbst eine Gefängniszelle geräumiger ist. Entspricht diese Beschreibung tatsächlich den Hinweisen, die du bekommen hast, oder führten dich deine Recherchen selbst in eine Klinik, damit du dir ein persönliches Bild von den Gegebenheiten machen konntest?

    Wie immer habe ich mir die Gegebenheiten vor Ort angesehen, die Abläufe im Klinikalltag sind mir sowieso bekannt, weil ich selbst seit fast zwanzig Jahren in der Rehabilitation arbeite. In Jenseits von schwarz ist neben der Alkoholentwöhnung die Personalpolitik in Medizinbetrieben ein Thema. Die Klinik in der Geschichte ist natürlich fiktiv und dient als Negativbeispiel, die geschilderten Zustände treffen keinesfalls auf jede Klinik zu. Allerdings sind meine Beschreibungen nicht übertrieben überspitzt, ich bin dichter an der Realität dran, als man vermuten möchte. Vielleicht ist das sogar das Gruseligste an der gesamten Geschichte …

Da kann man wohl jedem nur empfehlen, sich die infrage kommende Klinik vorher eingehend anzusehen und gut auszuwählen, sofern das überhaupt möglich ist. Es ist allgemein bekannt, dass Alkoholiker strengstens jegliche Form von Alkohol meiden müssen, wollen sie auf Dauer von ihrer Sucht befreit sein. Sind die Kontrollen in einer Entzugsklinik wirklich so, wie von dir beschrieben? Muss das Klinikpersonal de facto mit der für einen Normalsterblichen schwer vorstellbaren Möglichkeit rechnen, dass Alkohol enthaltenes Deo an den Spiegel gesprüht und abgeleckt wird?

    Ich denke, dass auch die Regeln und Kontrollen von Klinik zu Klinik variieren können. Aber offenbar können selbst alkoholhaltige, kosmetische Produkte einen Rückfall in die Sucht provozieren. Bei meinen Recherchen bin ich tatsächlich auf ein Verbot dieser Produkte gestoßen. Die Idee, Deo vom Spiegel abzulecken, soll es tatsächlich geben, sie bleibt allerdings auch für mich schwer vorstellbar.

Zumindest zeigen mir derlei Beispiele, wie tief ein vom Alkohol abhängiger Mensch sinken kann. Lass‘ mich dir noch kurz drei persönliche Fragen stellen: Erkennst du dich, zumindest in Teilen, in deinen Protagonisten Lila und Eddie wieder?

    Wenn wir über meine Protagonisten*innen sprechen, sollten wir ‚Zombie‘ nicht vergessen, der als Ich-Erzähler neben Lila und Eddie eine gleichwertige Hauptfigur darstellt. Und ja, auch in Figuren wie Zombie steckt bestimmt irgendwo etwas von mir selbst – genau wie in den Jugendlichen auf dem Opel-Werk und in den allermeisten anderen Charakteren. Sie sind ja alle in meinem Kopf entstanden.
    Eddies Lebenssituation ist natürlich dichter an meiner eigenen dran, als die von Lila. In der Jenseits-Reihe habe ich jede Menge Situationen aus dem Familienalltag ‚verarbeitet‘ (welches Kind hat sich nicht schon mal mit einer kompletten Flasche Body-Lotion eingeölt, kurz bevor man zu einem wichtigen Termin aufbrechen muss?).

Verzeih mir mein Grinsen – aber so in etwa dachte ich mir das schon. Ob du es glaubst oder nicht: Bei solchen Szenen wie der mit der Body-Lotion habe ich direkt an dich und deine große Familie gedacht, bei der es sicher oft genug drunter und drüber geht!
Jetzt mal ein Themenwechsel: Das Rai-Reiten verzichtet auf den Einsatz der Peitsche und Sporen, will dem Pferd also keine Schmerzen zufügen. Stattdessen soll sich der Reiter in die Psyche des Tieres versetzen können, wenn ich das richtig verstanden habe. Denn ich muss gestehen, den Begriff noch nie zuvor gehört zu haben. Die Art und Weise des Umgangs mit dem Tier erinnert mich an den Film „Der Pferdeflüsterer“. Ist mit Rai-Reiten etwas Ähnliches gemeint?

    Nee, so mystisch ist das nicht. Es handelt sich um eine relativ unspektakuläre Reitweise, die mir seit mittlerweile zwanzig Jahren gemütliche Ausritte mit recht entspannten Pferden ermöglicht.

Du lebst in einer sogenannten Patchworkfamilie mit fünf Kindern. Ich will dich erst gar nicht fragen, wie du alles schaffst oder wie viele Handgriffe du gleichzeitig erledigst. Das weißt du manchmal vielleicht selbst nicht so genau… Was mich interessieren würde ist vielmehr, wie eigentlich die Kinder damit umgehen, dass ihre Mama eine gefragte Autorin ist? Sind sie stolz auf deine Arbeit und wissen diese zu würdigen, oder beschweren sie sich darüber, dass du nie Zeit für sie hast?

    Zwei der Kinder sind mittlerweile erwachsen. Mit den Kleineren kann ich wahrscheinlich mehr Zeit verbringen, als es vielen anderen Eltern möglich ist. Weil mir als Physiotherapeutin Bewegung wichtig ist, gehen wir reiten, klettern, schwimmen oder wandern oder versorgen Tiere. Dafür bleibt aber die Wäsche schon mal liegen …

Man muss halt Prioritäten setzen! 😉 Verrätst du unseren Lesern und deinen Fans noch zum Abschluss, welche Projekte du in der Zukunft in Angriff nimmst?

    Neben dem letzten Band der Jenseits-Trilogie, der im Oktober erscheint, möchte ich in diesem Jahr noch meine „Kinderecke“ erweitern. Eine Pferde-Trilogie ist geplant.

Es war mir eine Ehre, dich für ein Interview gewonnen zu haben und ich danke dir vielmals dafür. Dir und deiner Familie wünsche ich alles Gute und im Hinblick auf deinen weiteren beruflichen Erfolg, dass dir nie die Ideen ausgehen!


Bildquelle: Lucie Flebbe

4 Gedanken zu “Interview mit der Autorin Lucie Flebbe

  1. Eine gute Plattform und auch ein gelungenes Interview. Ich freue mich nach wie vor, von Beatrix zu hören bzw. zu lesen. Wir kamen ja mal kurz wegen meines Buches, „Der gelbe Bastelstern“ in Kontakt. Das Buch habe ich nun im Eigenverlag auch in Englisch mit Erfolg herausgebracht. Nun zur Weihnachtszeit ist die Nachfrage wieder groß.
    Ich staune über das Lese- und Urteilspensum von Beatrix.
    Gefällt mir sehr gut, weiter so.
    Viele Grüße von Frank Handrick

  2. Zunächst einmal danke ich dir für dein Lob bezüglich meines Lesepensums und meiner Beurteilungen, die mir nicht immer leicht fallen. Was das Interview mit Lucie Flebbe anbelangt, freut es mich, dass es dir gefällt. Dir darf ich weiterhin viel Erfolg mit dem Bastelstern wünschen und – wer weiß – vielleicht auch noch einmal mit einer weiteren Veröffentlichung!

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