
Ein Sommer voller Überraschungen
Der fast dreizehnjährige Mika soll die letzten vier Wochen der Sommerferien bei seiner physikbegeisterten Großmutter Hertha Thorwarth verbringen. In dem abgelegenen ehemaligen Gutshaus, das ohne Netz auskommt, erwartet ihn nichts als „Langeweile am Arsch der Welt“. Als er beim Rasenmähen eine Unachtsamkeit begeht, entgleiten der Großmutter die Worte: „Mika, du bist so dumm! Dumm! Dumm!“ Fortan hallen diese Worte wie Trommelschläge in seinem Kopf wider.
Flucht in die Tiefe und ein mysteriöser Fund
Ohne Plan rennt Mika los, erreicht den Hellsee und beschließt, im Baggerloch ein Bad zu nehmen. Obwohl ihn eine Strömung in die Tiefe zieht, kann er sich befreien.
weiterlesenZwischen Realität und Fantasie: Mika in „Immerland – Die Stadt der Ewigkeit“






Weil Adams Mutter Aneta aus dem polnischen Milicz keine Arbeit mehr am Theater als Kostümschneiderin finden konnte, ist die Familie mit Großvater Marek und Vater Kasimir, der nun Pakete austrägt, nach Deutschland gezogen. Als Adam in die erste Igelklasse zur Lehrerin Frau Meister kam, konnte er noch kein Deutsch, was er jetzt in der Igelzwei mit insgesamt neunzehn Schülern aus den unterschiedlichsten Ländern schon gut beherrscht. Für das Thema Sachkunde haben die Dinos den Zuschlag erhalten, weshalb die Klasse einen Ausflug ins Museum nach Frankfurt machen wird, in dem echte Dinoskelette ausgestellt sind.
Wäre seine Tante Herta aus Celle nicht auf einen Kirschbaum geklettert, hätte der fast elfjährige Skat nicht seinen aufregendsten Sommer erlebt. Denn nachdem die Sechsundachtzigjährige vom Baum fiel und sich Arm sowie Schlüsselbein gebrochen hat, gab es eine Planänderung: Mutter kann nicht mit zum Nordseeurlaub nach Cuxhaven, weshalb Skat alleine mit seinem Vater und seinem jüngeren Bruder Stig, einer Nervensäge!, fahren muss. Skat hat die schlimmsten Befürchtungen, zumal er auch noch einen Kurs in Kitesurfen belegen soll, über den er sich gar nicht freut.
Wanda wohnt mit ihrer fünfjährigen Tochter Karlie in einer Zweizimmerwohnung im 18. Stock. Das einzig Schöne ist der Ausblick auf den Berliner Fernsehturm, denn im Lift sammelt sich häufig der Sperrmüll und im Innenhof der Müll. Doch so hat sich Wanda ihr Leben nicht vorgestellt! Sie will Schauspielerin werden und freut sich deshalb über eine Einladung zum Casting. Als sie über einen Anruf erfährt, dass sie die Rolle bekommt, ist sie hocherfreut, zumal sie wegen des Schweigens des Regisseurs nicht damit gerechnet hat.