
Eine Familie am Scheideweg
Bengt Sund lebt mit seiner Frau Mariette und dem fast achtzehnjährigen Sohn Erik in Stockholm. In seiner Eigenschaft als Psychiater soll er in Kapstadt einen Vortrag halten. Für die Zeit seiner Abwesenheit beschließt das Ehepaar, auf jeglichen Kontakt zu verzichten, da noch unklar ist, wie es mit ihnen weitergehen soll. Mariette hat erfahren, dass Bengt ein Verhältnis mit seiner Arbeitskollegin hatte. Ohne einen Abschiedsgruß verlässt er das Haus.
Begegnung über den Wolken
Durch eine unglückliche Verkettung von Missverständnissen weist Bengts Boardingkarte nicht den gewünschten Platz am Gang aus. Er bittet seinen Sitznachbarn, den Platz mit ihm zu tauschen.
Erst vor zwei Wochen hat Björn eine neue Stelle bei einer Behörde in Stockholm angetreten. Mit dreiundzwanzig Kollegen ist er in einem Großraumbüro untergebracht. Sein Schreibtischnachbar Håkan verhält sich ihm gegenüber eher abweisend, und auch das Verhältnis zur Empfangsdame Margareta kühlt nach kurzer Zeit ab. Björns Kollegen wundern sich wie auch sein Chef Karl darüber, dass er gelegentlich einfach so, völlig still und in sich gekehrt, an der Wand zwischen dem Aufzug und der Toilettentür steht. Doch Björn behauptet, dort ein kleines Zimmer mit einem Computer und Aktenordnern im Regal entdeckt zu haben.