Mord im Alpenstern – Wenn die Musik verstummt

Buchcover: Bergab geht's tot am schnellsten

Ein verlockendes Angebot

Henni, mit bürgerlichem Namen Henriette Sophie von Kerchenstein, und ihre Freundinnen Cindy und Claudia verweilen zum gemeinsamen Musizieren und Feiern bei Hennis Großmutter auf Schloss Kerchenstein. Dort entschließen sie sich, ein ungewöhnliches Angebot anzunehmen: Lauretta Linz feiert den einhundertsten Geburtstag ihres seit über dreißig Jahren verstorbenen Ehemannes im Grandhotel Alpenstern in den Schweizer Bergen – mit einem rauschenden Fest. Da Hennis Kasse wegen einer Steuernachzahlung leer ist und die Gage zu verlockend klingt, machen sich die drei Frauen samt Instrumenten auf den Weg. In St. Nikolaus werden sie von Sepp Lustenberger, Skilehrer und Sohn des Bürgermeisters, empfangen. Doch das Hotel in den verschneiten Bergen wirkt auf die Frauen wenig einladend.

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Tote kriegen keinen Sonnenbrand von Hilke Sellnick

Tote kriegen keinen SonnenbrandHenriette Sophie von Kerchenstein, von ihren Freunden nur Henni genannt, soll eines Tages das Schloß Kerchenstein erben. Die Achtundzwanzigjährige ist mit ihrem Kater Walter von Stolzing auf dem Weg dorthin, um den Geburtstag ihrer Großmutter zu feiern. Wie in jedem Jahr machen die männlichen Gäste nacheinander Henni ihre Aufwartung, da bekannt ist, dass die Großmutter auf der Suche nach einem Heiratskandidaten für ihre Enkelin und darüber hinaus an einer Verbindung zu einem adeligen Haus gelegen ist.

Unter den Gästen ist auch Professor Friedemann Bond, der einen geeigneten Ort für Gesangsproben sucht, um am Wettbewerb der Verdistimmen in Busseto teilzunehmen. Da der Professor Spionage von seinem Erzrivalen Manuel Koschinski fürchtet, macht er eine völlige Abgeschiedenheit zur Bedingung. Conte Alessandro Mandrini, der ehemalige Liebhaber der Großmutter, bietet seine in der Toskana gelegene kleine Villa an.

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