Prof. Dr. Maar hat über 15 Jahre an großen Kliniken gearbeitet und war selbst Chef einer großen Universitätsklinik. Zu dieser Zeit zählte er sich selbst noch zu den etablierten Schulmedizinern, doch haben die Misserfolge in ihm an der herkömmlichen Krebstherapie Zweifel aufkommen lassen.

Prof. Dr. Maar hat bereits diverse Publikationen veröffentlicht und Vorträge gehalten und leitet heute ein biologisches Krebszentrum in Düsseldorf, eine private Tagesklinik. Er hat die Bücher Hoffnung gegen Krebs, Die Wahrheit über Prostatakrebs und als letztes Rebell gegen den Krebs veröffentlicht.

Herr Prof. Dr. Maar es ist mehr als ungewöhnlich, von einem Vertreter Ihres Standes Aussagen zu hören wie die, dass die Patienten sich doch mehr trauen sollten und ihren Arzt um Aufklärung bitten. Denn den meisten Ärzten geht es nicht darum, den Patienten über seine Krankheit und die geplanten Untersuchungen zu informieren. In der heutigen Zeit zählt nur noch das Geld. Die Praxis ist nur rentabel, wenn viele Patienten in die Sprechstunde kommen und möglichst schnell wieder gehen. Weiterlesen »

Gleich auf den ersten Seiten erfährt der Leser von Prof. Dr. Klaus Maar, worum es ihm in seinem Buch Rebell gegen den Krebs geht. Nämlich um mehr Aufklärung des Patienten seitens seines Arztes! Damit er überhaupt versteht, was mit ihm geschieht und was Sinn und Zweck geplanter Untersuchungen sein soll. Und der Autor beklagt die mittelalterlich anmutenden Zustände, wenn Patienten sich nicht einmal trauen, um eine Überweisung zu bitten.

Ihm, der sich selbst einmal zu den „Hardlinern“ und Verfechtern der Onkologie gezählt hat, sind Zweifel an unserem System der Schulmedizin gekommen. Insbesondere kritisiert er, dass unserem Immunsystem zu wenig Beachtung geschenkt wird. Die meisten Menschen sterben nicht an ihrem Primär-, sondern am Sekundärkarzinom und da hält Prof. Dr. Klaus Maar unseren Schulmedizinern Untätigkeit vor. Sie würden zu lange nur hoffen. Er selbst hat als Konsequenz eine biologische Krebsintensivtherapie ins Leben gerufen, die er sich 2006 sogar patentieren ließ. Allerdings werden die Kosten hierfür nicht von den Krankenkassen übernommen und der Patient muss alles, einschließlich der Hotelkosten, aus eigener Tasche zahlen. Weiterlesen »