Zwischen Ohrwurm und Wissenschaft: Prof. Dr. Thomas Jendrosch über Psychologie, Konsum und Popmusik

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Bildquelle: Thomas Jendrosch

Von Wirtschaft zur Medizin – ein Forscher mit ungewöhnlichem Weg

Der Medien-, Konsum- und Verhaltensforscher Prof. Dr. Thomas Jendrosch wurde 1963 in Gelsenkirchen geboren. Nach seiner Schulzeit tauchte er zunächst in die Welt der Wirtschaftswissenschaften ein, studierte an den Universitäten Wuppertal und Köln und wandte sich später zusätzlich der Medizin zu, die er an der Universität Düsseldorf im Zweitstudium begann.

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„Ich liebe, was ich tue“ – Bestsellerautorin Saskia Louis über Kreativität, Figurenliebe und Schreibdisziplin

Porträt der Autorin Saskia Louis
Bildquelle: Saskia Louis

Über Saskia Louis: Autorin und Musikerin

Saskia Louis wurde 1993 geboren und wuchs gemeinsam mit ihren älteren Brüdern in der Kleinstadt Hattingen auf. Nach dem Abitur zog sie nach Köln, wo sie den Studiengang Medienmanagement mit dem Bachelor abschloss. Sie ist Autorin und Musikerin mit Leib und Seele – und schreibt humorvolle Liebesromane, unterhaltsame Krimis sowie Fantasygeschichten fürs Herz. Bereits im Alter von einundzwanzig Jahren veröffentlichte sie ihren Debütroman „Miss Ich-Bin-Nicht-Verliebt“ und kann mittlerweile auf zahlreiche weitere Veröffentlichungen zurückblicken.

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Vom Klassenzimmer zur Lesebühne: Ein Gespräch mit Autorin Helen M. Sand über ihren Weg zur Schriftstellerei, Inspirationen und Zukunftspläne

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Bildquelle: Helen M. Sand

Wer ist Helen M. Sand?

Helen M. Sand, alias Simone Schönung, wurde am 1. Dezember 1972 in Karlsruhe geboren. Sie studierte am Heidelberg College in Tiffin, Ohio, American Literature sowie an der ehemaligen Ruperto Carola – heute Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – die Fächer Spanisch, Englisch und Deutsch. Während dieser Zeit lebte sie sowohl in den USA als auch in Argentinien, wo sie am Goethe-Institut in Rosario als Deutschlehrerin tätig war.

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Wie entsteht ein Buch wirklich? Ein Blick hinter die Kulissen eines langen Entstehungswegs

Von der ersten Idee zum tragfähigen Konzept

Ein Buch wirkt auf den ersten Blick wie ein abgeschlossenes Kunstwerk – doch hinter ihm steckt ein vielstufiger, oft monatelanger oder sogar jahrelanger Prozess. Von der ersten Idee bis zum gedruckten Exemplar durchläuft ein Manuskript zahlreiche Stationen, an denen Autorinnen, Lektorinnen, Designer und Druckereien beteiligt sind.

Am Anfang steht die Idee. Sie kann aus einer Beobachtung, einer Fragestellung oder einer konkreten Geschichte entstehen. Um diese Idee zu strukturieren, verfassen viele Autorinnen und Autoren ein Exposé. Darin werden Inhalt, Figuren, Aufbau und Ziel des Buches skizziert. Besonders bei der Zusammenarbeit mit einem Verlag ist das Exposé entscheidend: Es dient als Grundlage für die Beurteilung, ob ein Projekt ins Programm passt.

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Was macht einen Roman wirklich gut? Die unsichtbare Kunst hinter großen Geschichten

Die Kraft der Geschichte: Konflikte als Motor jeder Erzählung

Ein guter Roman ist weit mehr als eine bloße Abfolge von Ereignissen. Er ist ein komplexes Zusammenspiel aus Handlung, Figuren, Sprache und Themen, das Leserinnen und Leser nicht nur unterhält, sondern berührt, fordert und im besten Fall nachhaltig prägt. Doch was genau macht einen Roman „gut“? Eine eindeutige Antwort gibt es nicht – wohl aber zentrale Merkmale, die viele herausragende Werke miteinander verbinden.

Im Zentrum steht die Geschichte. Eine fesselnde Handlung muss nicht zwangsläufig spektakulär sein, aber sie sollte eine innere Dynamik besitzen. Konflikte sind dabei essenziell: Ohne Spannung, ohne Hindernisse und Herausforderungen bleibt eine Erzählung flach. Dabei kann es sich um äußere Konflikte handeln – etwa zwischen Figuren oder gesellschaftlichen Kräften – ebenso wie um innere Konflikte, die sich im Denken und Fühlen der Protagonisten abspielen. Gerade diese psychologische Tiefe verleiht einem Roman oft seine besondere Qualität.

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