Zwischen Pseudonym und Wahrheit: Der lange Weg der Vera Albach

Cover von Es könnte so einfach sein von Anne Handorf

Der Beginn einer ungewöhnlichen Karriere

Der Roman Es könnte so einfach sein von Anne Handorf erzählt die Geschichte der Bestsellerautorin Vera Albach, die sich als Schriftstellerin in einer Männerwelt behaupten muss. In den 1960er Jahren arbeitet sie als Stenotypistin im Vorzimmer von Gustav Bigalke, dem Inhaber eines familiengeführten Verlags für Romanhefte und Bücher.

Als Siegfried Dunckel, Autor der erfolgreichen Heftroman-Serie „Klinik am See“, ein unvollständiges Manuskript einreicht und danach nicht mehr erreichbar ist, überarbeitet Vera einige Stellen nach ihren Vorstellungen und vervollständigt das Werk. Bigalke ist am nächsten Morgen von ihrer Arbeit begeistert – und so geht Veras erster Heftroman in den Druck. Die Serie wird erfolgreicher als je zuvor. Vera erhält zwar einen Autorenvertrag, doch zu ihrem Leidwesen erscheinen die Romane weiterhin unter dem Namen Siegfried Dunckel.

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Andromeda von Therese Bohman – Eine literarische Hommage an die Kunst des Erzählens

Cover von Andromeda von Therese Bohman

Ein Praktikum in Stockholm: Sofie Anderssons Einstieg in die Literaturwelt

Nach dem Umzug in eine Einzimmerwohnung in Stockholm freut sich Sofie Andersson auf ihr Sommersemesterpraktikum beim renommierten Verlag Rydéns. Als der literarische Leiter Gunnar Abrahamsson sie nach ihrer Meinung zu einem Roman fragt, der nur schlechte Kritiken erhalten hat, antwortet sie ehrlich: Sie hält das Buch nicht für gelungen. Überrascht über ihre eigene Offenheit fürchtet sie, durch diese Äußerung ihre Chance auf eine spätere Anstellung im Verlag verspielt zu haben.

Umso erstaunter ist Sofie, als sie von Gunnar einen Stapel Erstlingswerke der Andromeda-Reihe zur Durchsicht erhält – eine Reihe, in die er große Hoffnungen setzt. Trotz Unsicherheit wählt sie ein Werk aus, das sie für qualitativ hochwertige Literatur hält, obwohl dessen kommerzieller Erfolg fraglich ist.

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Zwischen Radiotönen und starken Frauen – Ein Interview mit Eva Wagendorfer über Inspiration, Freundschaft und historische Leidenschaft

Foto von Eva Wagendorfer
Bildquelle: Eva Wagendorfer

Über Eva Wagendorfer

Eva Wagendorfer schreibt unter anderem unter diesem Pseudonym. Sie wurde in Passau geboren, wuchs in Bayern auf und sammelte im Anschluss an ihr Studium in Regensburg sowohl in Italien als auch in England berufliche Erfahrungen in verschiedensten Bereichen. Unter dem Namen Sophie Oliver, einem weiteren Pseudonym, veröffentlichte sie im Jahr 2016 ihren ersten Roman, dem zahlreiche weitere folgten. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, den beiden Kindern und einem Hund lebt sie heute auf dem Land.

Inspiration durch ein Familienerbstück

Grüß dich liebe Eva, dem Klappentext deiner Radioschwestern-Saga ist zu entnehmen, dass dich ein altes, seit vier Generationen in Familienbesitz befindliches Rundfunkgerät zu dieser Arbeit inspiriert hat. Kannst du unseren Lesern darüber etwas mehr verraten?

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Vom Klassenzimmer zur Lesebühne: Ein Gespräch mit Autorin Helen M. Sand über ihren Weg zur Schriftstellerei, Inspirationen und Zukunftspläne

Foto von Helen M. Sand
Bildquelle: Helen M. Sand

Wer ist Helen M. Sand?

Helen M. Sand, alias Simone Schönung, wurde am 1. Dezember 1972 in Karlsruhe geboren. Sie studierte am Heidelberg College in Tiffin, Ohio, American Literature sowie an der ehemaligen Ruperto Carola – heute Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – die Fächer Spanisch, Englisch und Deutsch. Während dieser Zeit lebte sie sowohl in den USA als auch in Argentinien, wo sie am Goethe-Institut in Rosario als Deutschlehrerin tätig war.

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Oberflächenmensch trifft Autorenblick – Michael Wyhnal im literarischen Fokus

Autorenporträt: Michael Wyhnal
Bildquelle: Michael Wyhnal

Über Michael Wyhnal

Michael Wyhnal wurde am 28. September 1988 in Wien geboren, wo er auch heute noch lebt. Schon seit seiner Kindheit gehört das Lesen und Schreiben zu seinen Hobbys. Sein kritisches Augenmerk richtet er auf die Entwicklung in unserer Gesellschaft und will als einer, der seinen eigenen Weg geht, nicht in der breiten Masse untergehen.

Nach seinem Abschluss an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Biedermannsdorf hat er in diesem Jahr seinen ersten Roman Oberflächenmensch veröffentlicht.

Interview mit Michael Wyhnal: Der Schreibstil

Servus Michael! Ich hoffe, dass es in Ordnung ist, wenn ich einfach du sage! Du bist ja noch keine 24 Jahre und hast schon einen Roman hingelegt, dem ich eher einem älteren Semester zuordnen würde.

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