
Eisensteins schillernde Persönlichkeit
Mit der Romanbiografie Eisen* widmet sich Gusel Jachina einer der schillerndsten Persönlichkeiten der Filmgeschichte. Im Mittelpunkt steht der sowjetische Regisseur Sergej Eisenstein, dessen Leben zwischen künstlerischem Genie, politischer Vereinnahmung und persönlicher Zerrissenheit verläuft. Dabei verbindet die Autorin historische Fakten mit literarischer Fiktion – ein besonderer Reiz des Romans, der zugleich kritische Fragen aufwirft.
Aufbruchsjahre der Sowjetunion
Die Handlung setzt im Jahr 1924 ein, als die junge Sowjetunion sich in einer Phase des Aufbruchs befindet. Nach Revolution und Bürgerkrieg soll eine neue Gesellschaft entstehen, und der Film entwickelt sich zu einem der wichtigsten Mittel, um die Bevölkerung zu erreichen.
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