Fantasie gegen die Angst vor dem Arztbesuch

Buchcover: Kapitänin Toni - Fantasie ist die beste Medizin von Regina Feldmann

Eine Piratin in der Kinderarztpraxis

Mit ihrem Papa besucht Toni in der Verkleidung einer Piratin die Kinderarztpraxis. Im Wartezimmer schüttelt sie auf Papas Vorschlag, ihr vorzulesen, nur den Kopf. Spielen will sie auch nicht, denn sie möchte nur nach Hause. Dann erschallt aus dem Lautsprecher eine Stimme mit der Aufforderung, dass Toni im Behandlungszimmer bei der Katze erwartet wird. Mit gesenktem Kopf fügt sich Toni und folgt ihrem Papa an der Hand.

Empfangen wird Toni von der Kinderärztin Frau Dr. Aydin, die sich, äh, schnell verbessert: Sie ist schließlich Kapitänin Selma. Während Toni nur ihren Papa und ihr Kuscheltier Landratte mitgebracht hat, ist die Ärztin beziehungsweise Kapitänin in Begleitung ihres Lehrlings Leo, der heute assistiert, sowie der Schiffsschreiberin Anne, die alles ins Logbuch einträgt.

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Wenn ein schlechter Tag plötzlich voller Talente steckt

Cover von Ich seh in dir, was du nicht siehst von Martin Fontanellaz

Wut, Frust – und ein Park, der alles verändert

Tove ist wütend, weil er gerade jetzt seine Füße hochheben soll, als sein Vater wischen will. Denn wäre er nicht gestört worden, hätte er endlich den Kartentrick lösen können. Frustriert zweifelt er an sich, weil er echt gar nichts kann. Sein Vater schlägt vor, dass er eine Pause machen und in den Park gehen soll. Er könnte dort mit Abiona Fußball spielen oder sich von Lukas Schach beibringen lassen. Doch alle Versuche seines Vaters erstickt Tove im Keim. Und obwohl er genau weiß, dass Katharina wegen einer Verhinderung nicht im Park ist, gibt er vor, dass es sich lohnen könnte, nach ihr zu schauen.

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Wenn ein Abschied einfach kein Ende findet

Cover von Jetzt aber wirklich Tschüss! von Klara Persson und Charlotte Ramel

Ein Freund, der immer wieder vor der Tür steht

Heute hat Sally ihren Freund Nico zum Spielen, als ihre Mama mit dem Zusatz, morgen weiter zu spielen, meint, dass es für Nico Zeit wird, nach Hause zu gehen. Nachdem sich die Kinder mit „Tschüss!“ verabschiedet haben, verlässt Nico die Wohnung. Doch schon nach wenigen Minuten klingelt es an der Tür. Der Junge meint, etwas vergessen zu haben, und hat letztendlich sogar vergessen, was er vergessen hat.

Nach erneutem Abschied, als Sally mit ihrer Mama gerade in der Küche ist, klingelt es erneut. Wieder steht Nico vor der Tür, dieses Mal mit Kugeln und Kegeln, die er zwischenzeitlich von zu Hause geholt hat.

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Joschko und die geheimnisvolle Wolke

Einsamkeit im stillen Tal

Auch in diesem Jahr, als es bald Frühling wird, lebt Joschko traurig und allein in seiner einsamen Hütte, die in einem Tal liegt, in dem es keine Vögel und nicht einmal Käfer gibt. Da er immer nur allein ist, hat er niemanden zum Reden oder Umarmen. Auch kann er mit niemand anderem zusammen glücklich sein.

Eine rätselhafte Entdeckung auf der Wäscheleine

Doch eines Tages entdeckt Joschko auf seiner Wäscheleine eine „riesige schwarze Schirrwolke“. In einem Buch liest er, dass es sich dabei um einen Schwarm Honigbienen handelt.

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Tür auf für Dackel und Maus – Ein fröhliches Mitmachabenteuer für die Kleinsten

Cover von Tür auf für Dackel und Maus - Beim Einkaufen von Pe Grigo

Ein Buch, das zum Mitmachen einlädt

Das Mitmachbuch Tür auf für Dackel und Maus animiert bereits kleine Kinder ab einem Alter von zwei Jahren zum aktiven Handeln, indem sie immer dann, wenn es „Bitte Tüüür aaauf!“ heißt, eine weitere Seite umblättern sollen. In der Geschichte gehen Dackel und Maus einkaufen, so wie es die Kleinsten schon von ihren Eltern kennen. Im Fall von Dackel und Maus brauchen die beiden grüne und rote Äpfel. Als sie einen Laden entdecken, hoffen sie, dort die gewünschten Äpfel zu finden. Nun kommt mit der Aufforderung „Machst du den beiden die Tür auf? Blätter um!“ die erste Aufgabe für die Kleinen, der sie bestimmt gerne nachkommen.

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Sonnenaufgang & Mondschein – Ein außergewöhnliches Wendebuch

Cover von Guten Morgen - Gute Nacht von Johanna Schaible

Ein Buch, zwei Richtungen

Wer das Kinderbuch Guten Morgen – Gute Nacht in Händen hält, bemerkt sofort, dass es sich um ein außergewöhnliches Wendebuch handelt, das schon allein deshalb neugierig macht. Die darin enthaltene Geschichte beschreibt den Rhythmus eines Tages und einer Nacht, wobei jeden Morgen die Sonne aufgeht, abends untergeht und vom aufgehenden Mond abgelöst wird.

Der Beginn eines neuen Tages

Johanna Schaible zeigt bereits auf der ersten Doppelseite eine künstlerische Illustration mit einer farbenprächtig aufgehenden Sonne. Im Vordergrund verlässt eine Reihe von Vögeln einen Ast gen Himmel, was Lust auf einen neuen Tag macht. Beim Umblättern entdeckt der Betrachter zwei Kinder, die auf einem Balkon stehen und über dem Meer die aufgehende Sonne beobachten – für sie wie für alle Menschen auf der Welt beginnt ein neuer Tag.

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Ein Schattendieb, ein gestohlener Ring – und ein Wettlauf gegen die Zeit

Cover von Magicalia - Das Geheimnis des Schattendiebs von Jennifer Bell

Ausbildung an der Akademie und ein neuer Auftrag

Nachdem Elizabeth Wilder und Koshan Ranasinghe das Böse in der machtvollen Gestalt von Riddelflax vor drei Monaten besiegt und das magische Kreiselrad an sich gebracht haben, befinden sie sich im zweiten Teil Magicalia – Das Geheimnis des Schattendiebs zur Ausbildung an der Europäischen Akademie für Heraufbeschwörung bei Professorin Doyle.

Da Kosh von seinen nicht kosmodynamischen Eltern keinen Pfennigstein erhalten konnte, sein Urgroßvater laut DNA jedoch die entsprechende Eigenschaft besaß, soll er nun von einem Heraufbeschwörer ohne Nachkommen einen solchen Stein bekommen.

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Magische Rätsel und gefährliche Kreaturen – Bitsys Reise ins Unbekannte beginnt

Cover von Magicalia von Jennifer Bell

Ein langweiliges Dorf und ein völlig verrückter Besuch

Nach dem Tod ihrer Mutter lebt Bitsy Wilder mit ihrem Vater Eric, einem Astrophysiker, im verschlafenen Oddingham – einem Ort, an dem scheinbar nie etwas passiert. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Koshan aus Sri Lanka produziert sie gerade einen Nachrichten‑Podcast, als plötzlich ein riesiges violettes Hamstozeros die Treppe hinaufpoltert. Es verschlingt erst die gesamte Wäsche samt Weidenkorb, dann den Inhalt des Bücherschranks.

Auf der Suche nach Hilfe treffen die Kinder auf eine Frau mit rabenschwarzem Haar, die von Bitsys Vater ein bestimmtes Buch verlangt. Eric erklärt ihnen, dass das Hamstozeros die machtvolle Kreatur eines Magicore sei. Kurz darauf entweicht aus seinem Füllfederhalter eine Wolke, die sich zu einer Raupe formt – er nennt sie Quasar und bittet sie um Hilfe, bevor er bewusstlos zusammenbricht und gemeinsam mit der fremden Frau verschwindet.

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Ein Junge, ein Rollbrett – und der Mut, Neues zu wagen

Cover von Wieder da! von Julie Flett

Neugier am Fenster

Ein Junge hört draußen Geräusche, die näher kommen und nach kurzem Vorbeiziehen wieder verschwinden. Neugierig läuft er zum Fenster. Rasch zieht er sich an und beobachtet im Park andere Kinder beim Rollbrettfahren, wobei er sich in seiner Vorstellung selbst unter ihnen sieht. Zu seiner Überraschung erhält er eines Tages ein Rollbrett von seiner Mutter – jenes, mit dem sie selbst in seinem Alter gefahren ist.

Erste Versuche und kleine Rückschläge

Auf dem Gehweg, dem Spielplatz, dem Basketballplatz, dem Pausenhof und vor dem Haus seiner Tante übt der Junge das Rollbrettfahren. Dabei bleiben schmerzhafte Stürze nicht aus.

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Ein Monster unter dem Bett – und jede Menge Chaos

Cover von Moin und das Monster von Anushka Ravishankar

Wenn Zeichnen zur Mutprobe wird

Eines Nachts hört Moin unter seinem Bett ein Geräusch – tatsächlich stammt es von einem Monster. Doch, wie ihm erklärt wird, kann er es erst sehen, wenn er es zeichnet. Also beginnt Moin nach der Beschreibung des Monsters zu malen. Das Ergebnis sorgt allerdings für Empörung: Der Junge habe es als Witzfigur dargestellt, sodass niemand Angst vor ihm hätte – dabei müsse ein Monster doch furchterregend sein!

Bananen, Arztbesuch und ein Monster in der Hemdtasche

Mr. Kaif, Moins Vater, hat wieder einmal Mitleid mit einem Straßenverkäufer und kauft eine riesige Ladung Bananen. Nachdem Moin davon reichlich gegessen hat, schwört er, nie wieder Bananen anzurühren.

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