„Endlich 7 Tage Wochenende“ – Inspiration für ein erfülltes Leben im Ruhestand

Cover von Endlich 7 Tage Wochenende von Stefan Wagner

Mut zur neuen Lebensphase

Stefan Wagner richtet sich mit seinem Sachbuch an all jene, die das Rentenalter erreicht haben. Er beschreibt die bisherigen Jahrzehnte als von einem ständigen „Ich muss“ geprägt und lädt dazu ein, diesen Lebensabschnitt künftig mit „Ich will“ zu gestalten. Mit 56 Jahren selbst noch nicht im Ruhestand, zeigt er sich voller Vorfreude und beneidet jene, die bereits ihre „letzten Lebensjahrzehnte zu den schönsten“ gemacht haben.

Zur Untermauerung seines Optimismus verweist Wagner auf Persönlichkeiten wie Internet-Milliardär Michael Greve, der das Altern als „heilbare Krankheit“ betrachtet, sowie Bryan Johnson, dessen Visionen einer verlängerten Lebensspanne von bis zu 150 Jahren bald Alltag werden könnten.

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Wenn Veränderung bei uns selbst beginnt – und warum das manchmal schwerer ist, als wir denken

Cover von Bewusst verändern von Heike Bettendorf

Die Kraft der bewussten Energie

In ihrem Ratgeber Bewusst verändern verdeutlicht Heike Bettendorf, wie vielfältig die Einflüsse sind, die täglich auf uns einwirken. Manche Energien nehmen wir bewusst wahr, andere beeinflussen uns unbemerkt. Umso wichtiger ist es, diese unterschiedlichen Formen von Energie zu verstehen – nur so können wir sie gezielt nutzen, um mehr Wohlbefinden zu erreichen.

Oft sabotieren wir uns selbst, suchen die Schuld für Probleme im Außen und übersehen dabei, dass der Schlüssel zur Veränderung in uns selbst liegt. „Bewusstsein ist der Beginn der Transformation“, schreibt Bettendorf. Vielen Menschen sei gar nicht klar, wie sie Veränderungen überhaupt angehen könnten. Deshalb brauche es Klarheit über das gewünschte Ergebnis – erst dann kann Entwicklung beginnen.

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Das kleine QuEntchen Glück von Klaus Puth

Das kleine QuEntchen GlückUm im Leben voran zu kommen, etwas zu erreichen, Erfolg zu haben, braucht es… Ja, was braucht es da manchmal? Genau! Das kleine QuEntchen Glück. In seinem gleichnamigen Buch hat Klaus Puth eine Reihe von Situationen dargestellt, in denen wir genau auf dieses kleine Quentchen angewiesen sind, ohne uns dessen in jeder Lage bewusst zu sein. Wie ist das nochmal, wenn wir pünktlich irgendwohin müssen, einen Termin haben, und dann in der Eile nicht mehr wissen, wo wir den Wohnungsschlüssel gelassen haben? Oder wenn wir uns hastig auf den Weg zur Bushaltestelle machen? Der Bus kann uns wie die Straßenbahn oder der Zug vor der Nase wegfahren und wir sehen nur noch die Rücklichter. Auf der anderen Seite können wir Glück haben, der Busfahrer hat ein Einsehen oder es steigen so viele Leute aus und ein, dass wir es gerade noch rechtzeitig schaffen.

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Älter werden macht mich echt knackiger – mal knackt es hier, mal knackt es da von Silke Neumayer

Älter werden macht mich echt knackigerSilke Neumayer macht sich auf nicht ganz ernst zu nehmende Weise in ihrem Buch Älter werden macht mich echt knackiger – mal knackt es hier, mal knackt es da* auf die Suche danach, ob das Älterwerden für Frauen wirklich nur Nachteile mit sich bringt. Los geht es mit zehn eindeutigen Anzeichen dafür, dass man nicht mehr die Jüngste ist. Ältere Männer, so hat sie festgestellt, halten nur Ausschau nach jüngeren Frauen, wobei es ganz dumm ausgehen kann, wenn die Frau ihr wahres Alter um ein paar Jährchen nach unten verschönt. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Häufigkeit von Arztbesuchen zunehmen wird, und wirft man beim Zahnarzt einen Blick in die Zeitschriften, scheint Botox die Lösung für unliebsame Falten zu sein. Es bleibt nicht aus, Zeit für Maniküre, Pediküre und Podologie, aber auch zusätzliche Ausgaben für Medikamente, einen Treppenlift oder den Chiropraktiker einzuplanen, wobei diese Posten die Durchschnittsrente von Frauen leider übersteigen.

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Selbstliebe und Spiritualität: Ein persönlicher Weg zur Erfüllung

Buchcover Ich heirate mich selbst

Eine persönliche Krise als Wendepunkt

Claudia Wuttke ist alleinerziehende Mutter einer dreizehnjährigen Tochter, als sie im Januar 2019 nach zwölf Jahren ihren Job in einem Hamburger Publikumsverlag verliert. Bereits ein halbes Jahr zuvor musste sie die Trennung von ihrem Lebensgefährten verkraften, der sich neu verliebt hat. Für die Zweiundfünfzigjährige wird dieser Lebensumbruch gleichzeitig zu einem Neuanfang – weg von alten Glaubenssätzen und gesellschaftlichen Erwartungen, hin zu Selbstliebe und innerer Erfüllung.

Der Weg zur Spiritualität

In ihrem Buch Ich heirate mich selbst* beschreibt sie ihren Weg, der sie tief in die Welt der Spiritualität geführt hat. Atemübungen, Meditation und Yoga werden für sie zu zentralen Elementen ihres Alltags.

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Alt genug, um glücklich zu sein von Florian Langenscheidt und André Schulz

Wie unser Leben mit jedem Jahr besser wird!

Alt genug, um glücklich zu seinJeder Mensch möchte gerne lange leben, und das möglichst bei bester Gesundheit und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Mit einem Erfolgsrezept können Florian Langenscheidt und André Schulz in ihrem Sachbuch „Alt genug, um glücklich zu sein“ zwar nicht dienen, doch steigt ihrer Meinung nach die Wahrscheinlichkeit auf ein langes und glückliches Leben mit einer guten Vorbereitung. Unstrittig ist, so der Stand der Forschung, dass glückliche Menschen länger leben. Eine Untersuchung hat ergeben, dass die Lebensweise entscheidend ist und zu viel rauchen oder essen, gepaart mit zu wenig Bewegung, ist auf jeden Fall kontraproduktiv.

In vierundzwanzig Kapiteln vertiefen die Autoren das Thema und beginnen mit einer kleinen Exkursion in die Epigenetik, deren Strukturen durch unsere Lebensweise Einfluss auf die Nachkommen nehmen. Nach einer philosophischen Betrachtungsweise stellen sie mit Bedauern fest, dass eines der größten Gesellschaftsprobleme unserer Zeit die „chronische Berührungsarmut“ ist, auf deren Folgen sie hinweisen. Interessante Gedanken zu Freiheit, Körperbewusstsein und der sich im Alter verändernden Liebe sind weitere Punkte.

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Wir können unsere Gene steuern! von Isabelle M. Mansuy, Jean-Michel Gurret und Alix Lefief-Delcourt

Die Chancen der Epigenetik für ein gesundes und glückliches Leben

Wir können unsere Gene steuern!In ihrem Buch Wir können unsere Gene steuern!* erklären Isabelle M. Mansuy, Jean-Michel Gurret und Alix Lefief-Delcourt, dass wir Menschen nicht allein durch den Gencode begründet sind, denn neben den erworbenen Eigenschaften des Genoms spielt der epigenetische Code eine Rolle. Den Forschern drängte sich die Frage auf, wieso die verschiedensten Körperzellen dieselbe DNA, den Träger der genetischen Information, haben können, obwohl sie völlig andere Funktionen ausführen. An Beispielen aus der Tierwelt machen sie deutlich, wie das möglich ist. Weiter führen sie aus, welche Folgen es für die Nachkommen hat, wenn die Vorfahren extremem Stress ausgesetzt waren, Traumata durchleben oder Hungerleiden mussten beziehungsweise sich nur unzureichend ernähren konnten. Zudem weisen sie unter anderem auf die Einflussnahme auf den epigenetischen Code von in Babyfläschchen enthaltenen Giften sowie die mütterliche Ernährung während der fötalen und postnatalen Phase.

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Gesund ohne Medizin von Clemens Kuby

Die Kubymethode – Anleitung zum Andersdenken

Gesund ohne MedizinClemens Kuby macht sich mit der von ihm entwickelten Kubymethode die Fähigkeit des Gehirns zunutze, Fakt und Fiktion nicht unterscheiden zu können. Seinen Ratgeber Gesund ohne Medizin* versteht er als Anleitung zum Andersdenken, der erste Schritt zur Selbstheilung. Er macht deutlich, dass der Geist nicht von der Materie getrennt werden kann, weil diese ohne den Geist gar nicht existieren würde, genauso, wie eine objektive Wirklichkeit auch nicht unabhängig von unserer Wahrnehmung existiert, was er anhand von Beispielen nachvollziehbar erklärt. Alle Informationen, so führt der Autor aus, die das Gehirn erreichen, haben körperliche Reaktionen und somit auch Wirkungen zur Folge, die entweder krank, oder aber gesund machen können. Er hält das Trainieren der rechten Gehirnhälfte für unabdingbar, weil sich jeder mehr auf seine Intuition, auf die Seele verlassen können sollte, stellt unser Gesundheitssystem infrage und verweist darauf, dass die verabreichten Medikamente im Körper nicht unabhängig vom Denken wirken.

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Das kleine Buch vom Yoga von Lucy Lucas

10 Minuten am Tag für mehr Energie und Ausgeglichenheit!

Das kleine Buch vom YogaBereits vor zweitausendfünfhundert Jahren wurde Yoga in alten Sanskrit-Schriften erwähnt und über dreihundert Millionen Menschen in der ganzen Welt praktizieren heutzutage Yoga. Dazu muss man weder sportlich, noch dünn sein, und auch besondere Beweglichkeit ist nicht erforderlich. Lucy Lucas gibt in ihrem Ratgeber Das kleine Buch vom Yoga* dem Leser nach einer Einführung einen Überblick über die Praxis, die Atmung sowie Meditation und Achtsamkeit. Im zweiten Teil beschreibt sie einige Yoga-Stellungen und tägliche Übungen, die in zehn Minuten am Tag für mehr Energie und Ausgeglichenheit sorgen sollen.

Tatsächlich handelt es sich bei dem Werk Das kleine Buch vom Yoga* von Lucy Lucas um ein dünnes Buch, das alleine schon aufgrund der geringen Seitenzahl den Leser nicht umfangreich informieren kann. Nach einer Einführung „Was ist eigentlich Yoga?“ geht die Autorin kurz auf die Geschichte und die Yoga-Philosophie ein. Sie beschreibt verschiedene Stile des modernen Yoga und klärt über häufige Missverständnisse auf, bevor sie in den Praxisteil übergeht.

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Erfolgreich lieben von Georg Fraberger

Wie man ein glückliches Paar wird und es bleibt!

Erfolgreich liebenGeorg Fraberger macht in seinem Ratgeber Erfolgreich lieben* zunächst deutlich, dass sich Liebe nicht nur auf Personen, sondern durchaus auch auf Objekte, Wissensgebiete oder Handlungen beziehen kann. Als Psychologe definiert er den Begriff der Liebe und sieht einen Unterschied zwischen wahrer Liebe und Sex. Ein Mensch, so führt er weiter aus, der keine Liebe geben kann, erfreut sich am Schaden anderer Menschen und lässt seinen Frust an seinen Mitmenschen aus, da er sein eigenes Leben als Qual empfindet.

Bis Gemeinsamkeiten bei einem Paar zu echter Liebe führen, geht dem eine Verliebtheit voraus. Der Autor erklärt nicht nur, wie sich das im Alltag äußert, sondern auch, warum sich jemand häufig in einen Menschen verliebt, der den gleichen Beruf ausübt. Ist das nicht der Fall, sieht Georg Fraberger Konfliktpotenzial, das er an einem Beispiel verständlich macht. Zur Liebe gehört für ihn, den Partner so anzunehmen wie er ist, aber auch, sich selbst „so zu lassen, wie man ist“, denn andernfalls schränke das die Liebe von vornherein ein.

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