
Missverständnisse, Erwartungen und ein Experiment in Italien
Schon im Prolog ihres Sachbuchs Was Frauen verstehen und Männer nicht sagen* machen die Autorin Saskia Hirschberg und der Diplom‑Psychologe Maik Neumann deutlich, welche Fehler in Partnerschaften häufig zu Enttäuschungen führen. Ihr Buch verstehen sie als Experiment, für das sie konkrete Ziele formulieren, indem sie ein fiktives Paar in Italien aufeinandertreffen lassen.
So macht sich Greta, die mit Clemens liiert ist, mit dem Auto auf den Weg nach Malcesine, wo ihre beste Freundin Lisa heiraten will. Unglücklicherweise fällt der Flug von Lisa und Bräutigam Mario aus, was zur Folge hat, dass sich die Hochzeitsfeierlichkeiten verzögern und vieles von Greta, die bereits vor Ort ist, umdisponiert werden muss.
weiterlesenEine Beziehung auf dem Prüfstand – was Paare wirklich trennt und verbindet





Jeder Mensch möchte gerne lange leben, und das möglichst bei bester Gesundheit und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Mit einem Erfolgsrezept können Florian Langenscheidt und André Schulz in ihrem Sachbuch „Alt genug, um glücklich zu sein“ zwar nicht dienen, doch steigt ihrer Meinung nach die Wahrscheinlichkeit auf ein langes und glückliches Leben mit einer guten Vorbereitung. Unstrittig ist, so der Stand der Forschung, dass glückliche Menschen länger leben. Eine Untersuchung hat ergeben, dass die Lebensweise entscheidend ist und zu viel rauchen oder essen, gepaart mit zu wenig Bewegung, ist auf jeden Fall kontraproduktiv.
In ihrem Buch Wir können unsere Gene steuern! erklären Isabelle M. Mansuy, Jean-Michel Gurret und Alix Lefief-Delcourt, dass wir Menschen nicht allein durch den Gencode begründet sind, denn neben den erworbenen Eigenschaften des Genoms spielt der epigenetische Code eine Rolle. Den Forschern drängte sich die Frage auf, wieso die verschiedensten Körperzellen dieselbe DNA, den Träger der genetischen Information, haben können, obwohl sie völlig andere Funktionen ausführen. An Beispielen aus der Tierwelt machen sie deutlich, wie das möglich ist. Weiter führen sie aus, welche Folgen es für die Nachkommen hat, wenn die Vorfahren extremem Stress ausgesetzt waren, Traumata durchleben oder Hungerleiden mussten beziehungsweise sich nur unzureichend ernähren konnten. Zudem weisen sie unter anderem auf die Einflussnahme auf den epigenetischen Code von in Babyfläschchen enthaltenen Giften sowie die mütterliche Ernährung während der fötalen und postnatalen Phase.
Clemens Kuby macht sich mit der von ihm entwickelten Kubymethode die Fähigkeit des Gehirns zunutze, Fakt und Fiktion nicht unterscheiden zu können. Seinen Ratgeber
Bereits vor zweitausendfünfhundert Jahren wurde Yoga in alten Sanskrit-Schriften erwähnt und über dreihundert Millionen Menschen in der ganzen Welt praktizieren heutzutage Yoga. Dazu muss man weder sportlich, noch dünn sein, und auch besondere Beweglichkeit ist nicht erforderlich. Lucy Lucas gibt in ihrem Ratgeber