Was KI wirklich kann – und wie man sie nutzt

Cover von Das kann KI von Andreas Erle

Ein zugänglicher Einstieg in die Welt der Künstlichen Intelligenz

Das Buch Das kann KI* von Andreas Erle bietet einen praxisnahen Einstieg in die Nutzung moderner KI-Werkzeuge wie ChatGPT, Midjourney oder Copilot. Es richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger und erklärt verständlich, wie man KI sicher, kreativ und effizient im Alltag und im Beruf einsetzt.

Der Autor beginnt mit einer grundlegenden Einordnung: Was ist Künstliche Intelligenz? Wie funktionieren moderne Sprachmodelle und Bildgeneratoren? Und warum erleben wir gerade jetzt einen so starken Entwicklungsschub? Dabei legt er Wert auf eine klare, verständliche Darstellung ohne technische Überfrachtung. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und ein realistisches Verständnis der Möglichkeiten – ebenso wie der Grenzen – von KI zu vermitteln.

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Zwischen Kaugummi‑Drama und Kreisverkehr‑Chaos: Was ein Fahrlehrer wirklich erlebt

Cover von Besoffen mit Fahrrad ist okay, oder? von Christoph Flittner

Ein Prolog voller guter Vorsätze – und unglaublicher Geschichten

Wie Christoph Flittner bereits im Prolog seines Sachbuchs »Besoffen mit Fahrrad ist okay, oder?«* ausführt, hatte er von Beginn an die Idee, seine Fahrschule konsequent kundenorientiert aufzubauen. Seine Überlegungen dazu erläutert er ausführlich. In fast zwanzig Jahren Berufserfahrung hat er zahlreiche skurrile Situationen erlebt – und betont, dass lediglich die Namen verändert wurden. Auch wenn manche Begebenheiten kaum zu glauben sind, versichert er, all dies tatsächlich erlebt zu haben.

Wenn ein Kaugummi zur Gefahr wird – und andere Absurditäten

So wurde er Zeuge, wie ein Kaugummi zur Lebensgefahr wurde, oder wie ein Autofahrer linksherum in den Kreisverkehr einfuhr, um schneller zur ersten Ausfahrt zu gelangen und nicht erst eine dreiviertel Runde drehen musste.

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Fettarm frittieren mit dem Airfryer – Rezeptideen mit Stolpersteinen

Nathan Anthony zeigt, was mit Heißluft möglich ist – und wo es hakt

Cover von Fettarm frittieren mit dem Airfryer von Nathan Anthony

Ursprung und Funktionsweise der Heißluftfritteuse

Bereits 1989 genehmigte das US-Patentamt die Erfindung einer Heißluftfritteuse durch Ing. Chad Erickson. Erst 2010 entwickelte Philips das Gerät erstmals marktreif – seitdem boomt der sogenannte Airfryer und avanciert zur ernsthaften Konkurrenz für Grill, Backofen und klassische Öl-Fritteuse.

Nathan Anthony erklärt in seinem Buch Fettarm frittieren mit dem Airfryer* zunächst die Funktionsweise und ergänzt dies mit einer Übersicht über Garzeiten und Temperaturen für Fisch, Gemüse, Fleisch und Tiefkühlprodukte.

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Wenn Veränderung bei uns selbst beginnt – und warum das manchmal schwerer ist, als wir denken

Cover von Bewusst verändern von Heike Bettendorf

Die Kraft der bewussten Energie

In ihrem Ratgeber Bewusst verändern* verdeutlicht Heike Bettendorf, wie vielfältig die Einflüsse sind, die täglich auf uns einwirken. Manche Energien nehmen wir bewusst wahr, andere beeinflussen uns unbemerkt. Umso wichtiger ist es, diese unterschiedlichen Formen von Energie zu verstehen – nur so können wir sie gezielt nutzen, um mehr Wohlbefinden zu erreichen.

Oft sabotieren wir uns selbst, suchen die Schuld für Probleme im Außen und übersehen dabei, dass der Schlüssel zur Veränderung in uns selbst liegt. „Bewusstsein ist der Beginn der Transformation“, schreibt Bettendorf. Vielen Menschen sei gar nicht klar, wie sie Veränderungen überhaupt angehen könnten. Deshalb brauche es Klarheit über das gewünschte Ergebnis – erst dann kann Entwicklung beginnen.

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Selbstliebe und Spiritualität: Ein persönlicher Weg zur Erfüllung

Buchcover Ich heirate mich selbst

Eine persönliche Krise als Wendepunkt

Claudia Wuttke ist alleinerziehende Mutter einer dreizehnjährigen Tochter, als sie im Januar 2019 nach zwölf Jahren ihren Job in einem Hamburger Publikumsverlag verliert. Bereits ein halbes Jahr zuvor musste sie die Trennung von ihrem Lebensgefährten verkraften, der sich neu verliebt hat. Für die Zweiundfünfzigjährige wird dieser Lebensumbruch gleichzeitig zu einem Neuanfang – weg von alten Glaubenssätzen und gesellschaftlichen Erwartungen, hin zu Selbstliebe und innerer Erfüllung.

Der Weg zur Spiritualität

In ihrem Buch Ich heirate mich selbst* beschreibt sie ihren Weg, der sie tief in die Welt der Spiritualität geführt hat. Atemübungen, Meditation und Yoga werden für sie zu zentralen Elementen ihres Alltags.

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Wohin geht die Reise? von Marco Polo

Die besten Ziele für 2023!

Wohin geht die Reise?Zunächst gibt der Reiseratgeber Wohin geht die Reise? einen Überblick, wo die besten Ziele für das Jahr 2023 liegen: Zehn liegen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, je fünfzehn führen nach Europa. Zudem gliedern sich sämtliche Destinationen in 1. noch nicht überlaufene, unentdeckte Ziele, 2. in zwar schon bekannte, aber in neuem Glanz erstrahlende Orte, 3. in Ziele, in denen 2023 etwas erlebt werden kann und 4., wie und wo im Jahr 2023 nachhaltiges Reisen möglich ist. Entsprechende Symbole zeigen an, um welche dieser vier Kategorien es sich jeweils handelt.

Los geht es mit E-Bike geeigneten Tourenvorschlägen, die Blicke in den Sternenhimmel verheißen und was bei einem Besuch in Berlin, im Bayerischen Wald und Fränkischem Seenland „abgehakt“ werden sollte. Weiter geht es mit lohnenswerten Wanderwegen und einer Auflistung von naturverbundenen Bergsteigerdörfern in den Alpen, die ohne Lifte auskommen. Im Saarland lockt die Völklinger Hütte mit einem Jubiläumsprogramm, Dresden erstrahlt im neuen Glanz und in Mannheim findet nach fast einem halben Jahrhundert wieder eine Bundesgartenschau statt.

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Keine Reise ist auch keine Lösung

Keine Reise ist auch keine LösungFür den Reiseratgeber Keine Reise ist auch keine Lösung* hat der Verlag eine Gliederung nach Themen und nicht nach Ländern oder Gebieten gewählt, was sich bei dem Inspirationsmix quer durch Europa durchaus anbietet. In GENAU MEIN DING können Gipfelstürmer sich beispielsweise für einen Geotrail in den Alpen entscheiden oder in einem über Jahrmillionen abgesunkenen Meeresboden über ein zwischenzeitlich in die Höhe gewachsenes Korallenriff wandern. Auf Meermenschen warten herrlichste Sonnenuntergänge oder eine erst durch Erdbeben freigelegte Höhle, während Landfreunde die Aussicht von einem vierundvierzig Meter hoch angelegten Baumkronenpfad genießen können.

Weiter geht es mit spannenden Zielen, die SO NAH sind: Mutige Menschen trauen sich auf Europas größte, einen Kilometer lange Doppelseilrutsche mit einer Geschwindigkeit von fünfundachtzig Stundenkilometern, und wem das noch nicht genug Nervenkitzel verspricht, kann durch einen Gebirgsfluss in einer tiefen Schlucht drei Stunden hinab ins Tal rutschen, klettern oder schwimmen.

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Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert von Dr. med. Michael Spitzbart

Wenn das Gehirn seinen Verstand verliertIn Deutschland leben etwa eineinhalb Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung. Fast jeder kennt eine an Demenz erkrankte Person und fürchtet sich verständlicherweise davor, eines Tages selbst vergesslich zu werden. Im schlimmsten Fall kennt man die eigenen Kinder nicht mehr wieder oder weiß nicht, welche Speise gerade auf dem Tisch stand. In seinem Sachbuch Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert schreibt Dr. med. Michael Spitzbart, wie man Demenz vorbeugen kann. Zur Einführung erklärt er die Funktionsweise des Gehirns, womit schon deutlich wird, dass sich Gehirnzellen noch im Alter, wenn auch verlangsamt, neu vernetzen. In seinem Buch gibt er Antwort auf die Frage, was genau unter Demenz, deren bekannteste Form Alzheimer ist, zu verstehen ist, in welche Grade sie unterteilt wird, welche Arten es gibt und wie sie sich äußern. Doch bevor sich erste Anzeichen bemerkbar machen, haben bereits große Anteile der Hirnsubstanz Schaden genommen.

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Der Pfennigfuchser in der Eurowelt von Jörg Rieger

Wie Sie Geld sparen und Gutes tun können!

Der Pfennigfuchser in der EuroweltIn dem Ratgeber Der Pfennigfuchser in der Eurowelt* geht es um unser Bestes, unser Geld. So hat sich Jörg Rieger auf die Suche nach Einsparpotenzialen begeben und nennt kostenlose „stille Örtchen“. Er weiß, wie man unterwegs sparen kann, wenn der Durst quält, oder wie eine Speisekarte richtig gedeutet wird, um unnötige Kosten zu vermeiden. In puncto Lebensmittel lohnt es sich, die Augen beim Einkauf aufzuhalten, ansonsten rät er eine spezielle App zu installieren. Der Autor erklärt, warum Besitzer eines Kaffeevollautomaten handwerklich begabt sein sollten und er wartet mit vielerlei Fakten zum Thema Zeitungen auf, indem er Auflagenstärke und Preise gegenüberstellt. Er hat nach günstigen Parkmöglichkeiten Ausschau gehalten und Fakten über die Spritkosten zusammengetragen, um auch hier Einsparmöglichkeiten vorzustellen. Richtig viel Geld lässt sich nach Jörg Rieger bei einem Wechsel des Stromanbieters einsparen und in seinen Ratgeber lässt er Überlegungen einfließen, wie die Freizeitgestaltung einer preisbewussten Familie aussehen könnte. Er nennt Fakten zu den Brief- und Paketgebühren und nimmt das Preis-/Leistungsverhältnis der innerhalb in Europa gelegenen Urlaubsorte unter die Lupe.

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Laufen lieben lernen von Iris Hadbawnik

Wie du den richtigen Einstieg findest, um die „Leidenschaft Laufen“ für dich zu entdecken

Laufen lieben lernenWer kennt nicht das Gefühl, nach der Arbeit müde oder gestresst nach Hause zu kommen mit dem Wunsch, den Abend nur noch liegend auf dem Sofa zu verbringen? Gerade diesen Menschen könnte es helfen, wenn sie ihre Leidenschaft zum Laufen entdecken würden. Mit ihrem Buch Laufen lieben lernen* richtet sich Iris Hadbawnik gezielt an Einsteiger und verzichtet deshalb auch auf langatmige wissenschaftliche Erklärungen zugunsten alltagstauglicher Tipps mit dem Ziel, einen eigenen Laufstil zu finden. Aus eigener Erfahrung weiß sie von ihren ersten wenig Begeisterung auslösenden Läufen zu berichten und erst ihr Ehrgeiz und der Stolz auf die ersten erbrachten Leistungen haben das Lauffieber in ihr entfacht.

Für alle Einsteiger hat Iris Hadbawnik zwölf Punkte zusammengestellt, in denen sie beispielsweise rät, wie oft gelaufen werden sollte oder was beim Kauf von Schuhen und Kleidung zu beachten ist. Sie informiert darüber, ob die Anschaffung einer Laufuhr sinnvoll ist oder wie nützlich ein Laufrucksack und etwas mitgeführtes Kleingeld sein kann.

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