Endlich 7 Tage Wochenende – Inspiration für ein erfülltes Leben im Ruhestand

Cover von Endlich 7 Tage Wochenende von Stefan Wagner

Mut zur neuen Lebensphase

Stefan Wagner richtet sich mit seinem Sachbuch an all jene, die das Rentenalter erreicht haben. Er beschreibt die bisherigen Jahrzehnte als von einem ständigen „Ich muss“ geprägt und lädt dazu ein, diesen Lebensabschnitt künftig mit „Ich will“ zu gestalten. Mit 56 Jahren selbst noch nicht im Ruhestand, zeigt er sich voller Vorfreude und beneidet jene, die bereits ihre „letzten Lebensjahrzehnte zu den schönsten“ gemacht haben.

Zur Untermauerung seines Optimismus verweist Wagner auf Persönlichkeiten wie Internet-Milliardär Michael Greve, der das Altern als „heilbare Krankheit“ betrachtet, sowie Bryan Johnson, dessen Visionen einer verlängerten Lebensspanne von bis zu 150 Jahren bald Alltag werden könnten.

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Wenn Veränderung bei uns selbst beginnt – und warum das manchmal schwerer ist, als wir denken

Cover von Bewusst verändern von Heike Bettendorf

Die Kraft der bewussten Energie

In ihrem Ratgeber „Bewusst verändern“* verdeutlicht Heike Bettendorf, wie vielfältig die Einflüsse sind, die täglich auf uns einwirken. Manche Energien nehmen wir bewusst wahr, andere beeinflussen uns unbemerkt. Umso wichtiger ist es, diese unterschiedlichen Formen von Energie zu verstehen – nur so können wir sie gezielt nutzen, um mehr Wohlbefinden zu erreichen.

Oft sabotieren wir uns selbst, suchen die Schuld für Probleme im Außen und übersehen dabei, dass der Schlüssel zur Veränderung in uns selbst liegt. „Bewusstsein ist der Beginn der Transformation“, schreibt Bettendorf. Vielen Menschen sei gar nicht klar, wie sie Veränderungen überhaupt angehen könnten. Deshalb brauche es Klarheit über das gewünschte Ergebnis – erst dann kann Entwicklung beginnen.

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„Ich liebe, was ich tue“ – Bestsellerautorin Saskia Louis über Kreativität, Figurenliebe und Schreibdisziplin

Porträt der Autorin Saskia Louis
Bildquelle: Saskia Louis

Über Saskia Louis: Autorin und Musikerin

Saskia Louis wurde 1993 geboren und wuchs gemeinsam mit ihren älteren Brüdern in der Kleinstadt Hattingen auf. Nach dem Abitur zog sie nach Köln, wo sie den Studiengang Medienmanagement mit dem Bachelor abschloss. Sie ist Autorin und Musikerin mit Leib und Seele – und schreibt humorvolle Liebesromane, unterhaltsame Krimis sowie Fantasygeschichten fürs Herz. Bereits im Alter von einundzwanzig Jahren veröffentlichte sie ihren Debütroman „Miss Ich-Bin-Nicht-Verliebt“* und kann mittlerweile auf zahlreiche weitere Veröffentlichungen zurückblicken.

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Die Kunst, sich selbst wiederzufinden

Ein Leben zwischen Kunst, Verlust und Neubeginn

Cover von Die Kunst, eine schwarze Katze von André David Winter

Die ersten Schritte einer Künstlerin

Anina, die Protagonistin des Romans „Die Kunst, eine schwarze Katze“* von André David Winter, wagt im Jahr 1964 in ihrer Schule im Wallis ihre ersten Malversuche. Als der italienischsprachige Schüler Agostino in ihre Klasse kommt, soll sie ihm helfen, da sie als Klassenbeste Hochdeutsch beherrscht. Während sie ihm die Sprache näherbringt, lernt sie selbst Italienisch – und Agostino inspiriert sie mit einem Buch über die Weltmeere zu weiterem künstlerischen Schaffen. Umso größer ist ihre Enttäuschung, als er eines Tages plötzlich nicht mehr in der Schule erscheint.

Paris: Kunst, Freundschaft und ein schmerzhafter Bruch

Zehn Jahre später lebt Anina in einem Internat und besteht die Aufnahmeprüfung an der Akademie in Paris. Dort freundet sie sich mit Nathalie Dupré an, die sie liebevoll „Pralina“ nennt.

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Ein Rembrandt, der keiner ist – und ein Mann, der sich neu erfindet

Cover von Der perfekte Mann von Ernest van der Kwast

Ein neues Zuhause und alte Probleme

Der Kunsthistoriker Peter Lindke lebt seit Kurzem mit seiner Frau Kee und den beiden Söhnen Tristen und Ewan in einem Reihenhaus innerhalb eines sozial gemischten Quartiers, umgeben von Sozialwohnungen aus den achtziger Jahren. Die Stadt hatte einen Teil der alten Mietshäuser abgerissen und durch moderne Reihenhäuser ersetzt, um gut ausgebildete Familien in Rotterdam zu halten.

Peter arbeitet als Kurator der Abteilung für niederländische Barockmalerei im örtlichen Museum, Kee ist eine erfolgreiche Illustratorin. Doch in ihrer Ehe kriselt es: Während Kee Haushalt und Kinder stemmt, vergräbt sich Peter immer tiefer in seine Arbeit.

Ein falscher Rembrandt und ein folgenschwerer Auftritt

Als ein angeblich neuer Rembrandt auftaucht – das Porträt eines unbekannten jungen Mannes –, widerspricht Peter der Zuschreibung, obwohl mehrere Experten das Werk für echt halten.

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Zwischen Sternen und Vermissung – eine Nacht voller Fragen

Cover von Himmelwärts von Karen Köhler und Bea Davies

Ein Zelt, zwei Freundinnen und eine große Leere

Toni ist zehn Jahre alt und vermisst ihre Mutter, die im letzten Jahr an Hautkrebs verstarb, so sehr, dass sie an einer großen „Vermissung“ leidet. Im Gegensatz dazu beklagt sich ihre gleichaltrige beste Freundin YumYum darüber, dass ihre alleinerziehende Mutter so besorgt um sie ist, dass sie nichts darf. Nach dem Tod von Tonis Mutter lebt sie allein mit ihrem Vater in einem Haus mit Garten, das sich ihre Mutter einst gewünscht hatte. Heute Abend darf sie mit YumYum zum ersten Mal in ihrem Zelt Phantom 3000 übernachten. Toni kann kaum abwarten, bis ihre Freundin endlich kommt, und hat das Gefühl, dass die Zeit manchmal „mit Absicht langsam“ vergeht.

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Die Kunst der Rebellion – Elsa Schiaparellis Weg nach Paris

Cover von Die Modemacherin von Paris von Mina König

Neuanfang nach einer gescheiterten Ehe

Die 1890 in Rom geborene Elsa Schiaparelli hat es nach einer unglücklichen Ehe in New York zurück nach Europa gezogen, wo sie bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eine gefeierte Modeschöpferin war, die Größen wie Greta Garbo und Joan Crawford einkleidete. Doch bis dahin hatte sie noch einen beschwerlichen Weg vor sich, den Mina König in ihrem Roman „Die Modemacherin von Paris“ nachgezeichnet hat: Nachdem Elsa von ihrem Ehemann wegen einer Affäre verlassen wurde, zieht sie mit der zweijährigen Tochter Gogo und ihrer Freundin Gabi Picaba, deren Ehemann Francis sie nur noch gelegentlich besucht, nach Paris. In dieser Metropole will Elsa ihren Traum verwirklichen und die Pariserinnen in ihre Kunstwerke kleiden, wie sie ihre Entwürfe nennt.

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Vorsorge für den Ernstfall – Warum eine Patientenverfügung wichtig ist

Buchcover: Die Patientenverfügung von Dino Zirngibl

Wenn plötzlich nichts mehr selbst entschieden werden kann

Menschen früherer Generationen haben allenfalls ein Testament verfasst, wobei in den meisten Fällen lediglich die gesetzliche Erbfolge zum Tragen kam. Um den eigentlichen, alternativlosen Prozess des Sterbens sorgten sie sich nicht. Doch angesichts der enormen Fortschritte, die die Medizin in den letzten Jahrzehnten gemacht hat, sollte sich jeder Gedanken über die Folgen machen, wenn beispielsweise durch einen plötzlichen Unfall eine Handlungs- oder Entscheidungsunfähigkeit eintritt.

Natürlich scheuen gerade junge Menschen die Vorstellung, als komatöse Patienten nicht mehr über sich bestimmen zu können, und noch weniger möchten sie sich mit dem eigenen Tod beschäftigen. Doch niemand ist vor einem solchen Unglück geschützt und sollte mit dem Verfassen einer Patientenverfügung nicht warten, bis es zu spät ist.

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Vom Luxusleben zur Selbstfindung – Mias Neuanfang in Berlin

Cover von Gut in Schuss, mit leichten Macken von Bibo Loebnau

Ein Leben im Wohlstand

In den letzten Jahren hat Mia Severin ein luxuriöses Leben in einem der wohlhabendsten Ortsteile Berlins, in Dahlem, genossen. Mit ihrem Ehemann Marcus und dem inzwischen neunzehnjährigen Sohn lebte sie in einer Villa mit Garten und riesigem Pool, musste nicht selbst putzen und konnte sich jedes Jahr zwei kostspielige Urlaube leisten.

Nur durch Zufall entdeckte Mia eine Hotelrechnung ihres Mannes und weiß seitdem, dass es eine Andere gibt. Kurzerhand hat sie ihn aus dem Haus geworfen und blickt der Tatsache ins Auge, dass sie aufgrund der im Ehevertrag vereinbarten Gütertrennung mit leeren Händen dasteht.

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Im Haifischhaus: Ein Tennisroman zwischen Triumph und Abgrund

Cover von Das Haifischhaus von Rüdiger Barth

Der Aufstieg und der tiefe Fall

Tom Torge Berger, den alle nur „Toto“ nennen, ist seit seinem sechzehnten Lebensjahr Profisportler. Zwei Jahrzehnte lang betrieb er Leistungssport und schaffte es als Tennisspieler bis an die Weltspitze. Doch der Preis für seine Karriere war hoch: Er wurde abhängig von Medikamenten, die er gegen Schmerzen, Angst und Depressionen einnahm – ein Geheimnis, das er um jeden Preis wahren wollte. Schließlich zog er die Konsequenzen und tauchte nach einem Wimbledon-Match in Amerika unter.

Rückkehr mit Schulden und Schatten

Mittlerweile ist Toto nach Deutschland zurückgekehrt. Er steht vor dem finanziellen Ruin, seine Gläubiger setzen ihn unter Druck. Zu allem Überfluss taucht auch noch sein fast volljähriger Sohn Nils auf – ein Kind, um das er sich nie gekümmert hat.

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