
Eine Forscherin, die selbst nicht schlafen kann
Die in London lebende Neurowissenschaftlerin Mara Lux forscht seit Jahren daran, Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen und damit verbundenen Albträumen zu einem angstfreien Einschlafen zu verhelfen. Auch sie selbst ist betroffen und fürchtet jede Nacht, die Augen zu schließen.
Eines Tages erhält sie eine E-Mail eines Notars aus Frankfurt: Es gehe um die Schenkung einer Immobilie. Bevor Mara zurückrufen kann, muss sie jedoch zu einer Konferenz. In der Maske spricht sie mit einem CEO, der ihr von digital erzeugten Geistern berichtet, mit denen Verstorbene kommunizieren können.
Mara, die seit ihrer Kindheit von Träumen verfolgt wird, die später Realität werden, erzählt ihrer besten Freundin Roxane vom Selbstmord ihrer Nachbarin – ein Ereignis, das sie in der Nacht zuvor in einem Traum vorweggenommen hatte, in dem die Nachbarin fliegen konnte.
weiterlesenWenn der Schlaf zur Bedrohung wird – ein Roman zwischen Wissenschaft, Trauma und Übernatürlichem