10 Minuten am Tag für mehr Energie und Ausgeglichenheit!
Bereits vor zweitausendfünfhundert Jahren wurde Yoga in alten Sanskrit-Schriften erwähnt und über dreihundert Millionen Menschen in der ganzen Welt praktizieren heutzutage Yoga. Dazu muss man weder sportlich, noch dünn sein, und auch besondere Beweglichkeit ist nicht erforderlich. Lucy Lucas gibt in ihrem Ratgeber Das kleine Buch vom Yoga* dem Leser nach einer Einführung einen Überblick über die Praxis, die Atmung sowie Meditation und Achtsamkeit. Im zweiten Teil beschreibt sie einige Yoga-Stellungen und tägliche Übungen, die in zehn Minuten am Tag für mehr Energie und Ausgeglichenheit sorgen sollen.
Tatsächlich handelt es sich bei dem Werk Das kleine Buch vom Yoga* von Lucy Lucas um ein dünnes Buch, das alleine schon aufgrund der geringen Seitenzahl den Leser nicht umfangreich informieren kann. Nach einer Einführung „Was ist eigentlich Yoga?“ geht die Autorin kurz auf die Geschichte und die Yoga-Philosophie ein. Sie beschreibt verschiedene Stile des modernen Yoga und klärt über häufige Missverständnisse auf, bevor sie in den Praxisteil übergeht.
Georg Fraberger macht in seinem Ratgeber
Brenda Strohmaier will mit ihrem Sachbuch Nur über seine Leiche Trauernde ermutigen, „sich von zwickenden Konventionen zu befreien“. Die letzten acht Lebensjahre litt ihr Ehemann Volker Gunske an einer primär sklerosierenden Cholangitis, einem Gallenrückstau, der die Zerstörung seiner Leber zur Folge hatte. Dem Paar, das sich zehn Jahre kannte, waren nur acht Monate seit der Eheschließung vergönnt, bevor Volker infolge eines ärztlichen Fehlers an einer Lungenentzündung und Sepsis erkrankte, die ihn letztlich in ein Koma fallen ließen und die Abschaltung lebenserhaltender Maschinen – im Beisein seiner Ehefrau – erforderlich und so die erst Vierundvierzigjährige im Mai 2016 zur Witwe machte.
Wer unter einer wie auch immer gearteten Angst leidet, befindet sich in bester Gesellschaft, denn zahlreiche Prominente haben unter den verschiedensten Ängsten gelitten oder werden noch von ihnen heimgesucht, wie Georg Psota und Michael Horowitz in ihrem Ratgeber Angst deutlich machen. Eine Angst auslösende Bedrohung und die unmittelbar darauf einsetzende Reaktion, oft auch Schrecksekunde genannt, ist über Tausende von Jahren an die jeweils nächste Generation vererbt worden. Die schnelle Reaktion ist dem limbischen System zu verdanken, das, vereinfacht ausgedrückt, mit dem Neocortex und dem Hirnstamm verschaltet ist. Unbestritten ist, dass eine Angst auslösende Situation nützlich und überlebenswichtig sein kann. Erst eine übertriebene Gefahreneinschätzung stellt ein Problem dar und ist eine ernst zu nehmende Angsterkrankung, die unbehandelt in einer Depression enden oder zu einer Sucht führen kann.
Seit dem Zweiten Weltkrieg ist in unserer Gesellschaft eine Veränderung in puncto Ehe und Familie zu beobachten und Singlehaushalte sind nichts Ungewöhnliches mehr. Die Diplom-Volkswirtin Marie-Luise Schwarz-Schilling hat dieses Phänomen in ihrem Buch Kampfplatz Liebe einer wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen und die Frage aufgeworfen, wie viel Gleichberechtigung eine Partnerschaft verträgt. Um dieses komplexe Thema „lebendig“ zu gestalten und nicht nur „trocken“ darüber zu dozieren, lässt sie drei jüngere Personen zwischen 28 und 35, sowie drei ältere zwischen 55 und 59 Jahren, die sich mit Ausnahme der Gastgeberin untereinander nicht kennen und sich mit selbst gewählten, historischen Namen titulieren, darüber kontrovers diskutieren.
Sensible Menschen sind wunderbar, behauptet die Autorin Barbara Arzmüller in ihrem Buch Sensible Menschen – Gute Wege zu Wohlstand und Wert. Zu ihren Stärken zählen Einfühlsamkeit und Verständnis, doch gerade deshalb gelten sie oftmals als zu nachgiebig und durchsetzungsschwach. Ihnen fehlt meist die allgemeine Ellenbogenmentalität, um in Führungspositionen zu gelangen. Sie sind sich ihrer Stärken nicht bewusst und empfinden ihre Sensibilität als Nachteil. Dadurch haben sie im Leben wenig Erfolg, können ihre Talente nicht nutzen und Wohlstand nur sehr mühsam erreichen.
Die Traumdeutung steht in dem Ruf so zuverlässlich wie das Lesen im Kaffeesatz oder ein Blick in die Glaskugel zu sein. Für den Heilpraktiker Dietmar Schlau, der sich seit über dreißig Jahren mit der Traumanalyse beschäftigt und die Traumsymbolik erforscht hat, ist dieses Image nicht akzeptabel. Nach seiner Ansicht sind Träume wichtig für die Gesundheit, die Lebensqualität und das soziale Gefüge. In seinem Buch 
Sowohl das Verfassen, als auch das Lesen dieser Buchbesprechung setzt das Vorhandensein eines vernetzten Nervensystems voraus, mit dessen Entwicklung die Stammzellen bereits während der embryonalen Phase beginnen: Mit unserem Gehirn. Der promovierte Neurobiologe Henning Beck räumt in seinem Buch „Hirnrissig“ mit einer Vielzahl von Mythen auf und will verständlich machen, was die Wissenschaft bisher über dieses spannende Organ in Erfahrung gebracht hat. Erst das Zusammenspiel von Groß-, Zwischen- und Kleinhirn ergibt ein perfektes Ganzes und natürlich geht der Autor auf die einzelnen Hirnzentren ausführlich ein. Sehr anschaulich erklärt er, was bei einer Elektroenzephalographie (EEG) gemessen wird oder was bei der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) geschieht. Der Leser erfährt, dass der Mensch seiner Amygdala, einem Teil des limbischen Systems, bestimmte Abneigungen oder Vorlieben zu verdanken hat, warum das Hirngewebe gefaltet ist und ob ein großes Hirn mehr zu leisten vermag als ein kleines.
Während Ashtanga-Yoga, welches hauptsächlich Körperhaltungen und Atemkontrolle beinhaltet und Bikram-Yoga, dessen Übungen in einem heißen Raum bei etwa 35 bis 40 Grad praktiziert werden, zu den dynamischen Yogastilen gehören, ist Yin-Yoga ein passiver Übungsstil, der sich zum Ausgleich anbietet. Dabei werden die Stellungen ohne, oder mit nur geringer Muskelanspannung ausgeführt und drei bis fünf Minuten gehalten. Durch das Verweilen in einer Haltung ist Yin-Yoga ideal, um den Körper zu entspannen.