Ein Sommer voller Geheimnisse: Skats Abenteuer mit Luna

Cover von Mein merkwürdig schöner Sommer mit Luna von Silke Schlichtmann

Ein Unfall, der alles verändert

Wäre seine Tante Herta aus Celle nicht auf einen Kirschbaum geklettert, hätte der fast elfjährige Skat nicht seinen aufregendsten Sommer erlebt. Nachdem die Sechsundachtzigjährige vom Baum gefallen ist und sich Arm sowie Schlüsselbein gebrochen hat, muss der Familienurlaub umgeplant werden: Skats Mutter kann nicht mit nach Cuxhaven fahren. So tritt Skat die Reise allein mit seinem Vater und seinem jüngeren Bruder Stig an – einer echten Nervensäge. Zu allem Überfluss soll er auch noch einen Kitesurf-Kurs belegen, auf den er so gar keine Lust hat.

Ein Foto, ein Mädchen – und ein großes Rätsel

Schon im Zug fällt Skat ein Mädchen auf, das unablässig ein Foto betrachtet. Er setzt sich zu ihr und erfährt, dass sie Luna heißt und das Bild zufällig am Morgen gefunden hat.

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Gefahr im Internat: Arthur Conan Doyle und das Zeichen der Fünf

Cover von Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente: Das Zeichen der Fünf

Ein neuer Schuljahresbeginn mit Schatten

Für Arthur Conan Doyle beginnt im Kinderbuch Baskerville Hall – Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente: Das Zeichen der Fünf ein neues Schuljahr. Besonders freut er sich auf das Wiedersehen mit seinem Zimmernachbarn Jimmie und den Freunden Irene, Grover und Pocket. Schon am Bahnhof, zu dem ihn seine Mutter und fünf Schwestern begleiten, bemerkt Arthur einen Mann, der ihn beobachtet. Wie sich herausstellt, wurde dieser von Professor Sherlock Holmes beauftragt, Arthur vor dem „grünen Ritter“ zu schützen.

Bei der Begrüßung im Internat wundert sich Arthur über die schwieligen Hände von Irenes Vater und die außergewöhnlichen Reflexe ihrer Mutter. Sind sie wirklich Opernsänger – oder doch Spione? Unbeabsichtigt hört Arthur zudem, wie Jimmies Vater von seinem Sohn das Wiederaufleben des geheimen Klubs „Kleeblatt“ verlangt, dessen Anführer Thomas ist. Auch Ollie und Sebastian gehören dazu. Ist Jimmie ein Verräter?

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Ein Internat voller Geheimnisse – Arthur Conan Doyle und die Anfänge eines Genies

Cover von Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente von Ali Standish

Ein Junge mit Scharfsinn und Mut

Arthur Conan Doyle lebt mit sechs Schwestern in bescheidenen Verhältnissen bei seinen Eltern in Edinburgh, die kaum alle Esser am Tisch satt bekommen. Der Vater ist Kinderbuchillustrator, doch seine Alkoholsucht hindert ihn daran, Arbeiten zu vollenden.

Als Arthur für seine Mutter Einkäufe erledigt, rettet er dank seiner schnellen Reaktion einer jungen Mutter und ihrem Neugeborenen das Leben. Seine Beobachtungsgabe fällt einem Mann auf, der ihn dafür lobt – ein Moment, der den Lauf seines Lebens verändern wird.

Ein unerwartetes Angebot

In Arthur reift der Gedanke, beim Metzger Arbeit zu suchen, um die Familie zu unterstützen. Doch dann erreicht ihn ein Brief von Professor George Edward Challenger, dem Direktor von Baskerville Hall. Arthur wird dort angenommen und soll bereits am nächsten Tag, zu Beginn des neuen Schuljahres 1868, antreten – ohne dass seiner Familie Kosten entstehen.

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Ein Affe, ein Mädchen – und ein Kunststück, das alles verändert

Cover von Maimun von Sahar Abdallah

Ein Morgen in Kairo – und ein Bild aus der Vergangenheit

Tuha lebt mit ihrem Vater, der als Gaukler sein Geld verdient, und ihrem Affen Maimun in einem dicht besiedelten Stadtviertel Kairos. Beim Frühstück entdeckt sie in der Zeitung ein altes Foto aus der Zeit der Pharaonen: Ein Affe spielt darauf Harfe. Für Tuha ist sofort klar, dass Affen schon seit Ewigkeiten gespielt und getanzt haben.

Gemeinsam mit ihrem Vater und Maimun zieht sie durch die Gassen bis zu einem Platz voller Gaukler. Dort tanzen Tuha und Maimun im Takt der Musik, die der Vater auf dem Tamburin schlägt. Nach einer Pause mit Pfefferminztee geht es weiter.

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Die Sucht nach Verbrechen: Ein tiefgründiger Blick hinter die True-Crime-Faszination

Cover von Die Sucht nach Verbrechen von Christian HardinghausChristian Hardinghaus‘ Sachbuch Die Sucht nach Verbrechen nimmt Leserinnen und Leser mit auf eine fesselnde Reise durch die Welt der True-Crime-Fans, Websleuthing-Communitys und Cold Cases. Die Analyse ist faktenreich, fundiert und zugleich erschütternd.

Von der Sucht nach Mord zur Faszination für True Crime

Wer glaubt, dass Hardinghaus in seinem Buch mit Mördern über deren Sucht zu töten spricht, wird bereits durch den Untertitel Wie Internetdetektive in True-Crime-Fällen ermitteln eines Besseren belehrt. Der Autor beleuchtet die psychologische Anziehungskraft außergewöhnlicher Kriminalfälle und unterlegt seine Aussagen mit Zahlen und Zitaten – etwa von einem Redakteur, der das echte Verbrechen als „kulturellen Giganten“ bezeichnet.

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Wer hat Angst vor dem Licht? – Ein Tiefseeabenteuer voller Überraschungen

Cover von Wer hat Angst vor dem Licht? von Anna McGregor

Ein geheimnisvoller Handlungsort in völliger Dunkelheit

Der Schauplatz des Kinderbuchs Wer hat Angst vor dem Licht? ist die Tiefe des Ozeans – ein Ort, an dem kein Sonnenstrahl mehr ankommt. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass dort kein Leben existiert. Eine der dort lebenden Kreaturen ist Rufus, den man in der Finsternis natürlich nicht sehen kann. Auf die Frage, ob er keine Angst im Dunkeln habe, antwortet er mit einem lässigen „Nö!“. Im Gegenteil: Er findet die Dunkelheit sogar großartig. Denn, wie er verrät, verstecken sich die wahren Monster im Licht – ein Hinweis darauf, dass er tatsächlich zwei Augen besitzt.

Gefährliche Begegnungen in der Tiefe

Als ein kleines Licht beginnt, mehr von seinem Äußeren zu enthüllen, ergreift Rufus sofort die Flucht. Kurz darauf taucht ein gefährlicher Anglerfisch mit „nadelspitzen“ Zähnen auf und wirbelt Rufus’ Schwanz herum – und schon wissen wir ein weiteres Detail über sein Aussehen.

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Wenn Sternschnuppen die Nacht erhellen

over von Helle Sterne, dunkle Nacht von Lisa-Viktoria Niederberger und Anna Horak

Ein Himmelsspektakel als Ausgangspunkt

Erst im vergangenen Mai konnten die Aquariiden, Bruchstücke des Halleyschen Kometen, beobachtet werden und lockten zahlreiche Menschen an, die sich dieses Himmelsspektakel nicht entgehen lassen wollten. Dieses Ereignis bildet auch den Ausgangspunkt für das äußerst informative Kinderbuch Helle Sterne, dunkle Nacht von Lisa‑Viktoria Niederberger. Es richtet sich an wissbegierige Kinder wie die Protagonistin Maya, die später einmal Wissenschaftlerin, Astronautin oder Sternenforscherin werden möchte.

Maya lebt bei zwei Vätern und erfährt in den Nachrichten von einem Jahrtausendereignis: einem außergewöhnlich intensiven Sternschnuppenregen. Diesen möchte sie gemeinsam mit ihrer Nachbarin Rabea beobachten, die als Ärztin im Krankenhaus arbeitet.

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Die verrückte Reise durch Millionen Jahre Klima – für Kinder erklärt

Cover von Pupsende Mikroben und Dinos im Winterschlaf von Ola Woldańska-Płocińska

Wenn Kinder große Fragen stellen

Manche Eltern fühlen sich überfordert, wenn ihre neugierigen Kinder Fragen über „das Klima unserer Erde von der Urzeit bis heute“ stellen. In diesem Fall kann das Kindersachbuch Pupsende Mikroben und Dinos im Winterschlaf von Ola Woldańska‑Płocińska eine wertvolle Hilfe sein. Anhand vieler Beispiele zeigt es, wie Klima und Wetter zusammenhängen und welche Auswirkungen sie auf Pflanzen, Tiere und Menschen haben.

Da sich das Klima über Jahrmillionen hinweg verändert hat, wandelten sich auch die Lebensformen. Vor 230 Millionen Jahren existierte nur ein einziger Kontinent – Pangäa –, bevölkert von Dinosauriern, bis ein Meteoriteneinschlag vor 66 Millionen Jahren ihr Ende einleitete.

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Warum uns Berge verändern – Gedanken zwischen Fels und Himmel

Cover von Höher steigen, weiter blicken von Bernd Ritschel

Worte, die tragen – Bilder, die berühren

Das Buch Höher steigen, weiter blicken von Bernd Ritschel vereint neunzehn Sprüche verschiedener Autorinnen und Autoren. Auf der jeweils gegenüberliegenden Seite findet sich ein vom Fotografen selbst aufgenommenes Bild aus den Alpen – aus Bayern, Österreich, der Schweiz oder Italien.

Die ausgewählten Texte erzählen vom Bergsteigen als Reise in die Welt und zugleich als Reise zu sich selbst. Zum Aufbruch gehört oft, sich zu überwinden, und nicht jeder herausfordernde Gipfel muss einem sympathisch sein. Eine Besteigung kann beschwerlich sein, belohnt jedoch mit atemberaubender Aussicht.

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Ein Junge aus dem Regenwald – und ein Abschied, der bleibt

Cover von Kayabu von Eymard Toledo

Begegnung am Urubu

Die kleine Maná sitzt am Ufer des Urubu, einem Seitenarm des brasilianischen Amazonas, und beobachtet in diesem Jahr weniger Fische als sonst. Dafür entdeckt sie viele Baumstämme, die im Fluss treiben, und sieht einen Jungen, der ein Kanu geschickt zwischen ihnen hindurchsteuert. Wenig später stellt ihre Lehrerin den Jungen als neuen Schüler namens Kayabu vor. Er wird ihr Sitznachbar, und auf dem Heimweg staunt Maná, wie er im Dorfladen einen Fisch gegen Kekse tauscht.

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