Bereits im Jahr 1851 zählte London über zweieinhalb Millionen Einwohner und war die größte Stadt Europas. In dieser Stadt wohnt der erst vierzehnjährige Sherlock in dem Roman „Young Sherlock Holmes – Eiskalter Tod“ von Andrew Lane mit der Hauswirtschafterin Mrs. Eglantine auf Holmes Manor. Sein Bruder Mycroft, der für das Außenministerium arbeitet, ist für ihn verantwortlich, weil der Vater in Indien und die Mutter krank ist. Der ehemalige Kopfgeldjäger Amyus Crowe unterrichtet Sherlock, der schnell lernt eine Beute zu fangen, Spuren zu lesen und wie er sich ohne Kompass orientieren kann. Sherlock ist mit Mycroft im Diogenes Club verabredet, doch als er dort zusammen mit Amyus eintrifft, finden sie dort einen Toten vor, während Mycroft ein Messer in der Hand hält. Obwohl er seine Unschuld beteuert, wird er verhaftet.
Amyus und Sherlock, die von seiner Unschuld überzeugt sind, suchen am Tatort nach verdächtigen Spuren und stoßen dabei auf ein Visitenkärtchen. Sherlock soll herausfinden, aus welcher Druckerei die Karte stammt und gerät dabei in einen Hinterhalt.
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Um die Grabstätte des legendären Mongolenfürsten Dschingis Khan ranken sich auch noch fast 800 Jahre nach seinem Tod Legenden. Tatsächlich soll der Mongolenfürst testamentarisch bestimmt haben, dass seine Grabstätte geheim gehalten werden soll und vermutlich wurden 1800 Soldaten und Arbeiter getötet, nur um dieses Geheimnis zu wahren. Um die wahrscheinlich von einem seiner Söhne verfasste Schrift „Geheime Geschichte der Mongolen“ geht es in dem Buch „Die Kinder des Dschinn – Die Kristalle des Khan“ von P. B. Kerr.
Louis Jensen schreibt in dem Jugendroman „33 Cent – um ein Leben zu retten“ von einem 14-jährigen Jungen, der mit seiner Familie in Dänemark lebt. Um den hungernden Kindern in Afrika zu helfen, besucht er nur noch jeden zweiten Tag die Schule, damit er an den freien Tagen Geld verdienen kann. Als ihm das auch noch zu wenig ist, beginnt er Kleidung zu stehlen, die er an einen Hehler weiterverkauft. Natürlich stellt er sich die Frage, ob das erlaubt ist. Immerhin ist sein Vater Richter und sagt ihm, dass man nicht stehlen darf. Doch er kann nicht verstehen, dass er etwas Unrechtes tut, denn schließlich nimmt er wie sein Vorbild „Robin Hood“ den Reichen und gibt den Armen.
Der Jugendroman „Live Fast, Play Dirty, Get Naked“ von Kevin Brooks erzählt Lilis Erinnerungen an den heißen Sommer 1976 im Rückblick: Vor 35 Jahren lebt die 17-jährige Privatschülerin alleine mit ihrer Mutter, die ihrerseits von traumatischen Erinnerungen heimgesucht wird, in einem Vorort von London. Von der Schule kennt sie den ein Jahr älteren Curtis, der sie eines Tages fragt, ob sie nicht in seiner Band Naked als Drummerin einsteigen will. Curtis träumt von einer Karriere und will mit der Band ganz groß rauskommen. Die beiden werden ein Paar und Lili sieht immer wieder eifersüchtig auf die leicht bekleidete Charlie. Genau wie Jake, der Manager, konsumiert Curtis immer öfter auch härtere Drogen, was Lili nicht gefällt.
Der Sammelband „Das große, bunte Buch von Krokodil und Giraffe“ von Daniela Kulot vereinigt vier Bilderbücher, die aufeinander aufbauen. In „Ein kleines Krokodil mit ziemlich viel Gefühl“ hat sich das Krokodil verliebt. Nur leider in eine viel größere Giraffe, die ihn immerzu übersieht. So ersinnt das Krokodil allerhand Ideen, um die Aufmerksamkeit seiner Angebeteten zu erregen. Leider ist das Krokodil vom Pech verfolgt, bis ein Unglück die beiden doch noch zusammenführt.
Frau Lange ist Wandas Lehrerin und möchte mit den Kindern einen Ausflug machen. Natürlich werden sich die Schüler über das Ziel nicht sofort einig, doch schließlich fällt die Entscheidung auf den Wildpark. Etwas Geduld müssen die Kinder aber noch mitbringen, denn der Ausflug startet erst in einer Woche. 

Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos aus dem Jahr 2001 ist der Reitsport für Mädchen zwischen sieben und vierzehn Jahren die drittbeliebteste Sportart und in der Altersklasse von 15 bis 18 Jahren steht er sogar an zweiter Stelle. Mit dem Kinderbuch „Charlottes Traumpferd – Gefahr auf dem Reiterhof“ entführt Nele Neuhaus den jungen Leser in eine Welt, die allerdings nicht für jeden erschwinglich ist.
Früh übt sich, was ein Meister werden will! Dieses Sprichwort hat bis heute von seiner Aktualität nichts eingebüßt. In einem speziell für Kinder herausgegebenen Buch macht der Usborne Verlag sie quasi von Kindesbeinen an mit Funktionsweisen und technischen Zusammenhängen vertraut. „Das große Buch der großen Maschinen“ richtet sich an Kindergartenkinder ab drei Jahre und weckt mit zunehmendem Verständnis ihre Neugier. Die vielen Erläuterungen bieten auch noch Vierzehnjährigen interessante Details und es gibt für kaum ein Buch eine so breit gestreute Altersempfehlung eines Verlages.