Ortwin Ramadan hat in der Reihe „Die Superpiraten“ Lars und seine Freunde jede Menge Abenteuer bestehen lassen. In dem Band „Alarm auf dem Geisterschiff“ erfahren Lars, Boogi, Yuki und Timur von ihren Erzfeinden, den Wikingern, dass diese ein neues Boot gebaut haben: Die Piratenkillerlady. Von Neugier getrieben schleichen sich die vier Piraten zum Hauptquartier des Wikingers Hubert, wo sie von ihm überrascht werden. Sie fliehen auf ihrem Piratenfloß Albatros vor der Piratenkillerlady und geraten überraschend in ein schweres, orkanartiges Gewitter. Ohne Nahrung und Getränke treiben sie nach dem Sturm auf dem offenen Meer. Als endlich ein Schiff in Sicht kommt und Rettung verspricht, werden sie von Seeräubern gefangen genommen. Schnell merken sie, dass mit der eigentlichen Besatzung etwas passiert sein muss und hier irgendetwas absolut nicht stimmt.
Jeremy, der ebenfalls zu den Seeräubern zu gehören scheint, vertraut sich den vier jungen Piraten an und erzählt ihnen, dass er ein Sklavenjunge ist. Auf ungläubige Fragen erklärt er ihnen, dass er aus einer Zeit vor 300 Jahren stammt und wieder zu seiner Familie in Afrika zurück möchte.
weiterlesenDie Superpiraten: Alarm auf dem Geisterschiff von Ortwin Ramadan
In New-York hat sich zu Beginn der 70-er Jahre die Hip-Hop-Kultur entwickelt, die überwiegend von Schwarzen auf der Straße gelebt wird. Zu den wichtigsten Elementen zählt der Breakdance, der akrobatische Fähigkeiten erfordert, die Graffiti-Schreiberei und der Rap, der eine Art Sprechgesang ist. 
„David Knackmanns unglaubliche Vorlesenacht der vierten Klassen“ nimmt ihren Anfang, als die Schulleiterin Napollon einer Gesamtschule in Neustadt den Achtklässler dazu zwingt, als Lesepate die nächste Lesenacht verantwortlich zu leiten. Die alljährliche Lesenacht findet für die Viertklässler im Schulkeller statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Ein Esel lese nie“. Zehn Kinder, darunter der geheimnisvolle Mikkel, kommen mit Schlafsack und Taschenlampe ausgerüstet zu David und er erhält den Generalschlüssel.
In der Geschichte „Der Fluch des Salamanders“ von Rüdiger Bertram leben die Zwillinge Lea und John bei ihrer Großmutter. Ihre Eltern sind als Wissenschaftler auf der Suche nach dem Orchideensalamander. Eines Tages erreicht die Zwillinge ein Brief ihrer Eltern samt Flugticket. In den Sommerferien sollen sie die Eltern in Guatemala besuchen. Zunächst kaufen sie in einem Outdoor-Laden das Nötigste ein und dann geht es los!
In dem Jugendroman „Die Angst der Bösen“ von Kristina Dunker feiern die Schüler einer 10. Klasse ihre Abschlussfahrt in einer Jugendherberge, bevor sie in gut vier Wochen der Schule den Rücken kehren. Lehrerin Silke Hoffmann ist als pädagogische Begleitung unter anderem für Ilkay, Paul und Levent zuständig. Außerdem für Lilly, die schon mal schräge Phasen hat und die Stiefschwester von Leon ist, der mit Tatjana befreundet ist. Lilly selbst war mit dem eher skrupellosen Sven befreundet, schwärmt jetzt jedoch für den neuen Trainer Jan-Oliver.
Einen alten Menschheitstraum, nämlich Tote wieder zum Leben erwecken zu können, verarbeite Amy Garvey in ihrem Jugendroman „Deine Lippen, so kalt“. Denn genau über diese Gabe verfügt die 17-jährige Wren, die den Tod ihrer ersten Liebe nicht verschmerzen kann. Ihr Freund Danny Greer kommt bei einem Autounfall ums Leben und Wren recherchiert in Büchern und im Internet über Okkultes. Sie hat schon seit längerem die Vermutung, dass sie, wie auch ihre Mutter und ihre Tante Mari, über Energien verfügt, die sie für sich nutzbar machen kann. Mit einer Beschwörungsformel erweckt Wren schließlich die Lebensgeister von Greer, den sie dann auch täglich besucht. Doch schnell stellt sie fest, dass Danny nicht mehr derselbe wie früher ist. Er ist kalt und steif. Als sich Gabriel de Marnes, ein neuer Mitschüler, für sie interessiert ist Wren völlig verwirrt. Sie vertraut sich ihm an und muss eine schwere Entscheidung treffen… 
Gerade junge Leute, die noch ihr ganzes Leben vor sich haben, möchten gerne einen Blick in die Zukunft werfen können. Und genau diese Möglichkeit verleihen die beiden Autoren Jay Asher und Carolyn Mackler der 16-jährigen Emma Nelson in dem Jugendbuch „Wir beide, irgendwann“. Anders als bei „Zurück in die Zukunft“, bei dem ein Auto die Zeitreisen möglich machte, ermöglicht den Protagonisten Facebook einen Blick in die Zukunft. Obwohl das zum Zeitpunkt der Handlung noch gar nicht entwickelt war und erst neun Jahre später online ging.