Nach einem tödlichen Autounfall der Eltern lebt der Highschool-Absolvent Hugh Copper mit seiner Schwester Ellen zusammen, die alles Geld in einen Eiswagen investiert hat. Hugh, der keine Veränderungen in seinem Leben mag und von Enden angetan ist, hat deshalb auf seiner Website fünf Kategorien zur Bewertung von Enden eingerichtet: Bücher, Filme, Fernsehen, Menschen und Vermischtes. Da er auf keinen Fall ein Studium beginnen wollte, verkauft er das von seiner Schwester hergestellte Eis.
Eines Tages beobachtet Hugh vom Eiswagen die ihm aus seiner Schulzeit bekannte Olivia Moon, wie sie auf dem Vordach eines Hauses balanciert, in das sie offensichtlich einbrechen will. Nachdem sie kein offenes Fenster entdecken konnte und auch niemand zu Hause war, gibt sie als Erklärung an, dass sie sich von ihrem Exfreund Clark das holen will, was er ihr gestohlen hat. Es handele sich dabei um Dinge ihrer verstorbenen Mutter, die ihr sehr viel bedeuten würden.
Als die vierzehnjährige Eden McCrorey in dem Roman 
Amerikanische Filme vermitteln mit den schicken Eigenheimen, in denen die Darsteller zu sehen sind, den Eindruck, dass alle Menschen in den USA ein luxuriöses Leben führen. Doch ist das nur einer Minderheit vergönnt. Wie in Deutschland rutscht die Mittelschicht immer mehr in die Armut ab. Diese Erfahrung macht auch der siebzehnjährige Protagonist in dem Jugendroman No place, no home: Dan Halprin ist ein guter Schüler, weshalb ihm ein Stipendium an einer Universität in Aussicht gestellt wurde. Als Pitcher trainiert er mit seinem Freund Noah in einem Baseballteam. Seine Eltern Hannah und Paul sind trotz eines Studiums arbeitslos und können den Kredit für ihr Haus in Average nicht mehr abzahlen. Deshalb zieht die Familie zu Hannahs Bruder Ron, der mit Ehefrau und zwei Kindern in einem großzügigen Haus mit Pool und Tennisplatz wohnt.
C. J. Flood nimmt sich in ihrem Jugendroman Wen liebst du, wenn ich tot bin? einem heiklen Thema an, denn es geht darin um den Tod eines jungen Menschen. Schon im Prolog wird das spätere Geschehen vorweggenommen: Ein erst Fünfzehnjähriger liegt im Grab. Zur Handlung: Die noch dreizehn Jahre alte Iris lebt mit ihrem Vater und dem fünfzehnjährigen Bruder Sam auf der Silverweed-Farm im englischen Ashbourne, nachdem sich ihre Mum vor drei Monaten auf unbestimmte Zeit zwecks Selbstverwirklichung verabschiedet hat. Im Gegensatz zu Iris Vater, der mit Entrüstung und voller Abneigung zur Kenntnis nimmt, dass sich Zigeuner auf der Pferdekoppel niedergelassen haben, ist das Mädchen neugierig auf die Menschen. Sie beobachtet einen Jungen, der kaum älter ist als sie und folgt ihm. Mit Trick, der irischer Abstammung ist und für den die Ansässigen Gadschos sind, freundet sie sich an und verbringt fortan ihre Freizeit. Das wiederum gefällt ihrer Freundin Matty gar nicht, die eifersüchtig ist und auf Rache sinnt. 

Madina, die mit ihrer Mutter, Großmutter, Tante Amina und ihrem Bruder Rami zusammenlebt, vermisst ihren Vater Eli, den wie sein Bruder Miro ein unbestimmtes Schicksal ereilte. Sie erinnert sich, dass sie ihm assistierte, während er heimlich im Keller auf dem Küchentisch operiert hat, bevor die Familie eines nachts nur mit Rucksäcken ausgerüstet überstürzt zur Flucht aufbrechen musste. Damals, als sie ihr wochenlanger Weg zu Fuß „durch Wälder, Schluchten, Bäche“, ohne Socken und mit Blasen an den Füßen führte. Die Großmutter verlor alles, ihr Haus, den Garten, ihre Hühner und jetzt auch noch die Söhne Eli und Miro. Bevor Madina an der Seite ihrer neuen Freundin Laura ein glückliches Leben führen und mit ihr eine Reise nach Italien machen konnte, kam sie in einer Flüchtlingsunterkunft unter.
Alles begann im ersten Jahr an der Highschool von Iverton, als Noah Oakmans bester Freund Alan ihm vorschlug, dem Schwimmteam beizutreten, denn Noah war schnell, wenn auch nicht der Schnellste. Immerhin gewann er ein Wettschwimmen nach dem anderen, und im nächsten Jahr wurden seine Zeiten aberwitzig gut. In der 11. Klasse verbesserten sich seine Zeiten weiter, und die ersten Colleges boten ihm ein Schwimmstipendium an. Im Gegensatz zu seinen Eltern war Noah davon nicht begeistert, denn am Anfang machte ihm das Schwimmen einfach nur Spaß, doch als er plötzlich richtig gut wurde, hatte er hohe Erwartungen geweckt. Bei einem Langdistanztraining bekam er einen Krampf und musste aus dem Wasser gezogen werden. Er behauptete, schmerzen im Rücken zu haben, war damit aus der Mannschaft raus und musste auch nicht mehr schwimmen.
Nach der Geburt von October zog es ihre Mutter immer häufiger wegen der dortigen Annehmlichkeiten in die Stadt, bis sie nach vier Jahren gar nicht mehr zurück kam, wofür ihre Tochter sie hasst. Mit ihrem Vater lebt sie seitdem allein im Wald. Das Holzhaus hat er selbst gebaut, bei dem weit entfernten Nachbarn Bill tauschen sie das geerntete Gemüse gegen Milchprodukte und nur für dringend benötigte Dinge fahren sie mit dem Land Rover in den nächsten Ort. October liebt das Leben unter dem Sternenhimmel an der Seite ihres Vaters, mit dem sie in eiskaltem Wasser badet und sich anschließend am Lagerfeuer wärmt.