David Krusekamp bricht in dem Kriminalroman „Kettenreaktion“ von Sebastian Stammsen in einem Elektrogeschäft zusammen, jede Hilfe kommt zu spät. Kriminaloberinspektor Markus Wegener und seine Kollegin Nina Gerling treffen vor Ort schon auf den Gerichtsmediziner, der vor einem Rätsel steht, was die Todesursache anbelangt. Denn Drogen, Alkohol und Gift scheiden von vornherein aus. Die Videoaufzeichnungen der Fernsehabteilung zeigen einen schwankenden David Krusekamp und es muss geklärt werden, ob er geschubst wurde, bevor er gestürzt ist. Markus Wegener und Nina Gerling befragen zunächst Michael Freise, der sich in unmittelbarer Nähe von David Krusekamp befunden hat. Er beteuert immer wieder, dass er ihn weder kannte, noch ihn berührt hat.
Die beiden Kriminalbeamten machen sich auf den Weg zu Nadine Krusekamp, um sie vom Tod ihres Mannes zu unterrichten. Die Ehefrau kann ihnen auch keine brauchbaren Hinweise geben und bei Durchsicht der Computerdateien gibt ihnen eine Eintragung ein Rätsel auf.

Das als Comic herausgegebene Buch „Pilz inne Buxe“ von Ludger Stratmann kann gar nicht so gut sein, wie Doktor Stratmann, wenn man ihn in seinem Theater in Essen live erlebt! Aber es ist auf jeden Fall so gut gemacht, dass es sich lohnt, einen Blick in die Comics hinein zu werfen, die von Christina Groth-Lindenberg gezeichnet wurden.
Esther Rudloff wäre gerne Polizistin geworden, eine Kripobeamtin in Zivil mit einer respekteinflößenden Knarre. Doch bei der Sportprüfung versagt sie kläglich, und so macht sie eine Ausbildung zur Sozialversicherungsangestellten. Nach der Ausbildung arbeitet sie vierzehn Jahre bei einer Krankenkasse. Als sich die Gelegenheit bietet, kündigt sie ihren sicheren Job, um als Versicherungsdetektivin auf Probe für die dubiose Detektei Tozduman Securities in Wattenscheid zu arbeiten. Sie träumt davon, irgendwann einmal einen Mörder zu überführen.