In der Savanne, dem Übergang vom tropischen Regenwald zu einer Wüste, fragt der Löwe unter einem Affenbrotbaum, wer mit ihm Fußball spielen möchte. Wie zu erwarten, sind „Die Savannenkicker“, bestehend aus Antilope, Gepardin, Giraffe, Hyäne, Warzenschwein, Zebra, Nashorn, Erdmännchen und Gnu sofort begeistert. Alle machen sich auf den Weg zum Fußballplatz. Der Löwe, der ins Tor geht und davon überzeugt ist, dass er keinen Ball ins Netz gehen lässt, erhält sofort einen Dämpfer, als das Warzenschwein richtig zielt.
Widerwillig spielt der Löwe weiter. Als die Giraffe zum Kopfball ansetzt, muss die Hyäne darüber lachen. Übermütig hält sie sich am Hals der Giraffe fest. Für den Löwe ist das ein klares Foul, weil es gegen die Regeln verstößt.

Die Bewohner von Lyrnessos bangen um ihr Leben, als sie von den Griechen angegriffen werden. Königin Briseis, einst mit vierzehn Jahren verheiratet und inzwischen neunzehn Jahre alt, muss mitansehen, wie der mächtige Achill alle Männer tötet, darunter auch ihre Brüder. Die siegreichen Männer plündern den Palast, und während sich die einen mit Wein betrinken, vergewaltigen die anderen reihenweise die Sklavinnen. Später werden die Angehörigen der königlichen und adeligen Familien von den Griechen auf ein Schiff getrieben und bei Ankunft im vor Troja gelegenen Heerlager wird über ihr weiteres Schicksal entschieden.
Die Journalistin Franziska Tschinderle ist zu Recherchezwecken „Unterwegs in Albanien“, einem der ärmsten Länder Europas, in dem viele Rentner in bitterer Armut leben. Für ihren Reisebericht hat sie mit Unterstützung einer Übersetzerin 120 Interviews geführt und Geheimdienstakten zu Studienzwecken beantragt. Sie schreibt vom Wandel des einstigen Terrorregimes, wo bis zum Jahr 1985 der grausame Diktator Enver Hoxha regierte, bis hin zu einem Mehrparteiensystem. Allerdings gesteht ihr ein Berufskollege, dass sich nichts bewegen würde, weil sich die heutigen Politiker kaum von früheren unterscheiden. Sie schreibt vom Lebensstandard der Bevölkerung, der Korruption, den Traditionen, der Kultur, Sitten und Gebräuche, Religion und Küche sowie der wirtschaftlichen Situation.
„Essstörungen“, so ist auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit zu lesen, „gehören zu den häufigsten chronischen psychischen Störungen im Erwachsenenalter.“ In dem Roman
Bereits auf den ersten Seiten besticht der Bildband
Das Buch
Die Reiseexperten von Lonely Planet entführen den Leser in dem Bildband
Jeder Mensch möchte gerne lange leben, und das möglichst bei bester Gesundheit und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Mit einem Erfolgsrezept können Florian Langenscheidt und André Schulz in ihrem Sachbuch „Alt genug, um glücklich zu sein“ zwar nicht dienen, doch steigt ihrer Meinung nach die Wahrscheinlichkeit auf ein langes und glückliches Leben mit einer guten Vorbereitung. Unstrittig ist, so der Stand der Forschung, dass glückliche Menschen länger leben. Eine Untersuchung hat ergeben, dass die Lebensweise entscheidend ist und zu viel rauchen oder essen, gepaart mit zu wenig Bewegung, ist auf jeden Fall kontraproduktiv.
Nicht erst im Handy-Zeitalter werden Telefongespräche unerlaubterweise abgehört. Eine Telefonistin vergangener Tage konnte sich heimlich in eine vermittelte Leitung einklinken, indem sie einfach den Stumm-Schalter umlegte. So hat es auch die Protagonistin des Romans