
Ein Roman zwischen Tradition und Identität
In ihrem von Agnes Krup übersetzten Erstlingswerk Die Stimmen der Nacht* schreibt die aus Nigeria stammende Tochi Eze über Sitten und Gebräuche der Ndi Igbo, einer ethnischen Gruppe aus Nigeria. Dabei hebt sie die Suche der Menschen nach nationaler Identität hervor, die nach drei Jahrzehnten Militärdiktatur im Oktober 1960 endlich die Unabhängigkeit von Großbritannien erlangten.
Ahnen, Geheimnisse und die Götter von Umumilo
In dieser Zeit verliebte sich Ben Fletcher in Margaret. Bereits im zweiten Kapitel und im weiteren Verlauf wechselt die Erzählung immer wieder zu ihren Ahnen des Jahres 1905: Im Dorf Umumilo kann man sich zunächst nicht erklären, wie die Jungfrauen Adaora, Nneka und Priscilla schwanger wurden.
weiterlesenDie verborgenen Stimmen – Geheimnisse, Götter und ein zerrissenes Erbe








