Stefan Raschmann lebt und arbeitet seit Jahren in Mali als Schreiner. Für Dauda Wueleguem, einen betuchten Afrikaner, soll er eine Küche anfertigen. Als er jedoch die Bekanntschaft eine seiner Frauen macht, ist er sofort von ihr angetan. Er trifft sich mit Fatoumata öfter als nötig und die Beiden verlieben sich ineinander. Obwohl Stefan mit vielen afrikanischen Bräuchen vertraut ist, ahnt er nichts von den Problemen, die eine solche Verbindung nach sich ziehen. Sein Arbeitskollege Abdulaj warnt ihn immer wieder und fürchtet ein drohendes Unheil. Doch Stefan trägt noch an einer Last aus seiner Vergangenheit, über die er mit niemandem sprechen mag und schlägt alle Warnungen in den Wind.
Unterdessen erwirbt Philipp Laube von Jussuf eine Maske zu einem astronomischen Preis, die er nach Deutschland schmuggeln will. Dieser Maske Awa wird eine jahrtausendealte Magie der Dogon nachgesagt und nur alle 60 Jahre wird sie für ein Ritual benutzt. Jussuf kommt unmittelbar nach der Übergabe auf mysteriöse Weise ums Leben.
Gemma ist verheiratet und lebt mit Giuliano in Rom. Vor 16 Jahren ist sie ihm unter ungewöhnlichen Umständen begegnet. Heute, mit 53 Jahren, erhält sie völlig unverhofft einen Anruf von Gojko aus Sarajevo. Gemma müsste unbedingt zu einer geplanten Kunstausstellung kommen, bei der auch Fotos von Diego gezeigt werden, dem Vater ihres Sohnes Pietro. Erinnerungen werden wach, Diego, ihre große Liebe. Wie die Zeit vergeht! Warum meldet sich Gojko erst jetzt? Sie zögert, aber schließlich kann Gojko sie doch überreden. Mit Pietro fliegt sie nach Sarajevo, ohne zu ahnen, welchen Geheimnissen sie dort auf die Spur kommen wird.
Charles Hunter gehört zu den Freibeutern, die im 17. Jahrhundert die karibischen Gewässer unsicher machen. Ihm ist zu Ohren gekommen, dass vor Leres, einer kleinen Insel in der östlichen Karibik, ein spanisches Handelsschiff mit Tonnen von Gold an Bord ankert. Und genau um dieses Gold dreht es sich in dem Abenteuerroman „Gold – Pirate Latitudes“ von Michael Crichton. Charles Hunter hat in Sir James Almont, dem Gouverneur von Jamaika, einen Vertrauten und Verbündeten und gemeinsam beschließen sie, die spanische Schatzflotte zu kapern. Natürlich ist auch genau festgelegt, wer welchen Anteil am Gold erhalten soll.

Die Gesundheit steht bei den meisten Menschen auf der Wunschliste ganz oben. Deshalb sollte es ein vordergründiges Ziel sein, die Gesundheit zu erhalten. Petra Koruhn stellt in „Hauptsache gesund!“ Methoden der Naturheilhunde vor. Alphabetisch gegliedert führt sie Krankheiten an und macht Vorschläge für eine Behandlung. Die Empfehlungen reichen von homöopathischen Mitteln über Bachblüten und Schüßler-Salze, bis hin zu den unterschiedlichsten Naturheilverfahren und alten Hausmitteln. Immer wieder unterstreicht die Autorin die Bedeutung von ausreichender Bewegung. Es folgt eine Auswahl an Heilmitteln und Heilpflanzen und schließlich gibt es noch Tipps zur Lebensführung.
Wer glaubt, dass die Arbeit als Polizeibeamter, der sich mit Eigentumsdelikten zu beschäftigen hat, eintönig und langweilig ist, wird eines Besseren belehrt! Richard Thiess berichtet in „Halt, stehenbleiben! Polizei!“ von authentischen Fällen. So wird er zu einem Wohnungseinbruch gerufen, der gar keiner ist und begibt sich dienstlich sogar in ein Nachtlokal. Als er einer alten Dame helfen will, erschrickt er dabei einen Unschuldigen fast zu Tode. Mit Kaufhausdetektiven muss er sich herumschlagen, die entweder selbst klauen, Diebe erpressen oder sich gegenseitig decken.
„Nachtleben“, das klingt aufregend, abenteuerlich, vielversprechend, geheimnisvoll und ein wenig verrucht. Bei dem Wort denken viele an Nachtbars mit leiser Musik. Oder Kneipen, in denen die letzten Gäste herausgekehrt werden, die bereits mit dem Kopf auf dem Tresen liegen. Nachtleben klingt aber auch nach flackernden, blinkenden Lichtern, lauter Musik, tanzenden, singenden Menschen und überfüllten Diskotheken. Über all dies legt sich der Schleier der Dunkelheit, der auch ein Schleier des Vergessens ist. Fast jeder ist schon einmal mittags erwacht, nach einer vom Leben erfüllten Nacht, die so anders war, als der gewöhnliche Alltag.