Charles Hunter gehört zu den Freibeutern, die im 17. Jahrhundert die karibischen Gewässer unsicher machen. Ihm ist zu Ohren gekommen, dass vor Leres, einer kleinen Insel in der östlichen Karibik, ein spanisches Handelsschiff mit Tonnen von Gold an Bord ankert. Und genau um dieses Gold dreht es sich in dem Abenteuerroman „Gold – Pirate Latitudes“ von Michael Crichton. Charles Hunter hat in Sir James Almont, dem Gouverneur von Jamaika, einen Vertrauten und Verbündeten und gemeinsam beschließen sie, die spanische Schatzflotte zu kapern. Natürlich ist auch genau festgelegt, wer welchen Anteil am Gold erhalten soll.
Captain Charles Hunter will schnell aufbrechen und mit der Cassandra in See stechen. Er plant nur zwei Tage für die Aufstellung seiner Mannschaft, um keine Zeit zu verlieren. Von Whisper lässt er sich das Gelände um die Festung Matanceros genau erklären, die als uneinnehmbar gilt. Don Diego de Ramano kann er zu dem gefährlichen Unternehmen überreden, da dieser mit Cazalla, dem Kapitän des Handelsschiffes, noch eine persönliche Rechnung zu begleichen hat.


Die Gesundheit steht bei den meisten Menschen auf der Wunschliste ganz oben. Deshalb sollte es ein vordergründiges Ziel sein, die Gesundheit zu erhalten. Petra Koruhn stellt in „Hauptsache gesund!“ Methoden der Naturheilhunde vor. Alphabetisch gegliedert führt sie Krankheiten an und macht Vorschläge für eine Behandlung. Die Empfehlungen reichen von homöopathischen Mitteln über Bachblüten und Schüßler-Salze, bis hin zu den unterschiedlichsten Naturheilverfahren und alten Hausmitteln. Immer wieder unterstreicht die Autorin die Bedeutung von ausreichender Bewegung. Es folgt eine Auswahl an Heilmitteln und Heilpflanzen und schließlich gibt es noch Tipps zur Lebensführung.
Wer glaubt, dass die Arbeit als Polizeibeamter, der sich mit Eigentumsdelikten zu beschäftigen hat, eintönig und langweilig ist, wird eines Besseren belehrt! Richard Thiess berichtet in „Halt, stehenbleiben! Polizei!“ von authentischen Fällen. So wird er zu einem Wohnungseinbruch gerufen, der gar keiner ist und begibt sich dienstlich sogar in ein Nachtlokal. Als er einer alten Dame helfen will, erschrickt er dabei einen Unschuldigen fast zu Tode. Mit Kaufhausdetektiven muss er sich herumschlagen, die entweder selbst klauen, Diebe erpressen oder sich gegenseitig decken.
„Nachtleben“, das klingt aufregend, abenteuerlich, vielversprechend, geheimnisvoll und ein wenig verrucht. Bei dem Wort denken viele an Nachtbars mit leiser Musik. Oder Kneipen, in denen die letzten Gäste herausgekehrt werden, die bereits mit dem Kopf auf dem Tresen liegen. Nachtleben klingt aber auch nach flackernden, blinkenden Lichtern, lauter Musik, tanzenden, singenden Menschen und überfüllten Diskotheken. Über all dies legt sich der Schleier der Dunkelheit, der auch ein Schleier des Vergessens ist. Fast jeder ist schon einmal mittags erwacht, nach einer vom Leben erfüllten Nacht, die so anders war, als der gewöhnliche Alltag.
Was bewegt einen Wirtschaftsprüfer dazu, ein Buch wie „Krebs verstehen und natürlich heilen“ zu schreiben? Durch den Krebstod seiner Eltern sah sich Ty Bollinger veranlasst, umfangreiche Recherchen durchzuführen und präsentiert nun dem Leser ein umfangreiches Werk mit vielen Hintergrundinformationen. Es handelt sich hierbei lediglich um eine Zusammenfassung verfügbarer Literatur und von Interneteinträgen, nicht etwa um Ergebnisse eigener Experimente. Der Autor deckt auf, dass der Pharmaindustrie gar nicht daran gelegen ist, den Krebs zu besiegen. Es zählt nur die Profitgier, Ethik ist zu einem Fremdwort geworden. Ty Bollinger führt manipulierte und gefälschte Studien an, die als Grundlage für die Ausbildung unserer Mediziner dienen. Ein früheres Erkennen von Krebs gaukelt ein längeres Leben vor, gutartige Erkrankungen fließen in die Statistik als geheilte Fälle ein und alternative Ärzte werden sogar bedroht und verfolgt.
Alle Jahre wieder… sind Bücher über, mit und um Katzen auf dem Gabentisch von Katzenliebhabern zu finden. So ist auch von der Autorin Andrea Schacht, Verfasserin von diversen Katzengeschichten, pünktlich zu Weihnachten der Roman „Der fliegende Weihnachtskater“ erschienen.
Gleich auf den ersten Seiten erfährt der Leser von Prof. Dr. Klaus Maar, worum es ihm in seinem Buch „Rebell gegen den Krebs“ geht. Nämlich um mehr Aufklärung des Patienten seitens seines Arztes! Damit er überhaupt versteht, was mit ihm geschieht und was Sinn und Zweck geplanter Untersuchungen sein soll. Und der Autor beklagt die mittelalterlich anmutenden Zustände, wenn Patienten sich nicht einmal trauen, um eine Überweisung zu bitten.