Was bei der Erziehung von Kindern selbstverständlich sein sollte, gilt auch für den Umgang mit Pferden: Das Tier will gelobt werden, wenn es etwas gut gemacht hat. Damit es mit der Kommunikation klappt und der Mensch „Pferde verstehen, erziehen, reiten“ lernt, haben Sibylle Luise Binder, Silke Behling und Anja Schriever dieses Buch geschrieben. Es gibt Antworten auf die Frage, ob Pferde im Stehen oder Liegen schlafen, ob sie sich besser mit Hunden oder Katzen verstehen, warum sie selbst in fremder Umgebung stets auf direktem Weg zum heimatlichen Stall finden, wie der Mensch bei scheuen Pferden reagieren sollte und wann er besser Abstand zu ihnen hält.
Auf die artgerechte Haltung wird ausführlich eingegangen und wann das Pferd einem Tierarzt vorgestellt werden sollte, was Kenntnisse über Anzeichen von Unwohlsein und Krankheit des Tieres voraussetzt. Weitere Themen sind Reitstunden und alle damit verbundenen Kosten, die Körper- und insbesondere Hufpflege sowie das Verhalten im Straßenverkehr.

Matthias Weik und Marc Friedrich als Co-Autor geben in ihrem Buch „Der größte Raubzug der Geschichte“ Antworten auf das Phänomen, dass die Reichen dieser Welt immer reicher und eine wachsende Bevölkerungsschicht zunehmend ärmer wird. 
Um ihre vor über zehn Jahren gemachten Erlebnisse einer Schwangerschaft und anschließenden Abtreibung zu verarbeiten, hat Monika Hey das Buch „Mein gläserner Bauch“ geschrieben. Ihr ist damit ein Balanceakt zwischen einem Erfahrungsbericht einerseits und einem wissenschaftlichen Ratgeber andererseits gelungen, der mit sachlichen Informationen und Fakten aufwartet.
Das Statistische Bundesamt verzeichnet für das Jahr 2000 gut 100.000 deutsche Auswanderer. Die Spitze wurde 2008 mit knapp 180.000 Auswanderern erreicht und im Jahr 2010 hat sich die Anzahl wieder auf 140.000 verringert. Die Autorin Christina Zacker ist eine von ihnen und hat in dem Buch „Kann denn Fado fade sein?“ ihre Abenteuer als Auswanderin nach Portugal niedergeschrieben.
Über zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung ist die Unwissenheit vieler Bundesbürger über die Geschichte der DDR erschreckend und mit jedem Jahr seit ihrem Untergang scheint sie schöner zu werden. Darum ist das Wissen über das Alltagsleben in der DDR wichtig für das Verständnis dieser Epoche. Der „DDR-Führer“ des DDR-Museums in Berlin lädt den Leser zu einer spannenden Reise in einen vergangenen Staat ein.
Horst Kraemer will mit seinem Praxisbuch „Soforthilfe bei Stress und Burn-out“ dem Leser Hilfen an die Hand geben, wie er einem sich schleichend einstellenden und oft erst zu spät bemerkten Erschöpfungszustand vorbeugen kann. Gerade Menschen mit einem hohen Selbstanspruch wären hier gefährdet. Durch andauernden Stress schüttet unser Körper das Hormon Cortisol aus, das eine realistische Wahrnehmung verhindert. In der Folge will der Mensch mehr schaffen, als es ihm möglich ist und er beutet seinen Körper immer mehr aus. Durch Essen, Alkohol, Drogen und weniger Bewegung will er das kompensieren. Doch er fühlt sich zunehmend ausgelaugt, hat Kreislaufprobleme und das Infarktrisiko steigt enorm. Der Stoffwechselhaushalt gerät durcheinander und die Launenhaftigkeit führt zu Beziehungsproblemen.
Patrick N. Kraft hatte eigentlich alles, was man sich wünschen kann: Erfolg in seinem Beruf als Banker und eine Familie, die hinter ihm steht. Als begeisterter Sportler nimmt er 2006 an seinem ersten Halbmarathon teil und setzt sich gleich als nächstes Ziel die Teilnahme am Ruhr-Marathon im Mai 2008. Er ist selbst überrascht, dass er für die Strecke von 42,195 km nur gute dreieinhalb Stunden benötigt hat und will sofort noch höher hinaus. Jetzt lernt er extra fürs Triathlon das Kraulen und kauft sich ein neues Rennrad. 13 bis 14 Stunden trainiert er pro Woche und vernachlässigt dabei seine Kinder und seine Frau. Für Sex bleibt da keine Zeit mehr und die Urlaube werden zu Trainingszwecken missbraucht.
Dr. med. Gunter Frank erhebt in seinem Sachbuch „Schlechte Medizin – Ein Wutbuch“ Zweifel an unseren staatlichen Gesundheitsprogrammen. Er wirft dem Krebsforschungszentrum Heidelberg Manipulation vor, greift die Kassenärztliche Vereinigung an und verschont auch nicht Greenpeace und Jürgen Trittin. Der Arzt hinterfragt, ob ein erhöhter Cholesterinspiegel, der keine Beschwerden und Symptome zeigt, behandelt werden soll. Zumal gerade die Statine, die zur Senkung des Cholesterinspiegels verschrieben werden, auch Todesfälle zur Folge haben. Nach Dr. Frank werden somit Milliarden Gesunde aufgrund ihrer Cholesterinwerte für krank erklärt und seit 60 Jahren wird an dem Irrtum festgehalten, dass ein hoher Cholesterinwert, Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung für die Entstehung von Herzkrankheiten verantwortlich sind. Was bedeuten schon Grenzwerte, die willkürlich festgesetzt werden? Sie erzeugen mehr Kranke, deren Cholesterinwerte medikamentös gesenkt werden müssen und auch solche, deren vermeintlich zu hoher Blutdruck einer Therapie bedarf. Die Korruption in der Medizin ist für den Patienten gleich bedeutend mit mehr Leid und frühem Tod, doch für die Pharmazeuten und Ärzte ist es ein gewinnbringendes Geschäft!