
Berufswunsch: Mit Menschen arbeiten – aber wie?
Viele junge Menschen entscheiden sich für einen Beruf mit Kundenkontakt, weil sie sich selbst als besonders kontaktfreudig einschätzen. Doch was auf dem Papier gut klingt, wird in der Realität oft unterschätzt: Der tägliche Umgang mit Kundschaft kann nervenaufreibend, absurd und frustrierend sein.
In ihrem Buch Tüte oder so was gibt Ulrike Sterblich einen pointierten Einblick in die skurrilen Alltagssituationen von Dienstleistenden, Verkäuferinnen und Servicekräften. Sie schildert prägnant, wie herausfordernd und oft auch irritierend der Umgang mit Kundinnen sein kann.
weiterlesenZwischen Kundenkontakt und Wahnsinn: Ulrike Sterblichs Buch „Tüte oder so was“ im Check
Der schweizer Journalist und Buchautor Bruno Ziauddin ist als Sohn eines indischen Ingenieurs und einer Schweizer Krankenpflegerin in Zürich aufgewachsen. Für seine indische Abstammung hat er sich nie interessiert. Erst nach dem Tod der Eltern wird ihm bewusst, dass er nur sehr wenig über seinen Vater und seine indischen Wurzeln weiß. Um mehr über ihn und letztlich sich selbst in Erfahrung zu bringen, beschließt er in den Geburtsort des Vaters, ein kleines Dorf an der Südspitze Indiens, zu reisen.
Für viele Menschen ist der Computer und das Internet zum Bestandteil ihres täglichen Lebens geworden und aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie shoppen, mailen, chatten oder spielen, ohne sich viele Gedanken darüber zu machen, welche digitalen Spuren und persönlichen Daten sie im Netz hinterlassen.
Eigentlich wollte er Fußballprofi werden, sein großes Vorbild war Pelé. Urs Althaus wurde 1956 als uneheliches Kind einer Schweizer Mutter und eines nigerianischen Medizinstudenten geboren. Den Vater hat er nie kennen gelernt. Er wuchs als einziges schwarzes, reformiertes Kind in der katholischen Urschweiz in Altdorf auf. Seine Kindheit verbrachte er unbeschwerter, als man annehmen würde.