„Auf dem Gräftenhof“ – Ein Roman über Heimat, Verantwortung und Wandel

over vvon Auf dem Gräftenhof von Arnold Pesch

Die Höfe im Münsterland und ein besonderes Erbe

Franziska, die mit Johannes verheiratet ist und mit ihm die Kinder Ludger, Barbara und Alexa hat, erbt nach dem Tod ihres Vaters den Bawinkelschen Hof im Münsterland. Als ihre Nachbarn Maria und Wilhelm Schulze-Westhoff vom bedeutend größeren Gräftenhof nach zwei Fehlgeburten endlich einen Sohn bekommen, schwindet mit dem am Down-Syndrom leidenden Paul alle Hoffnung auf einen Hoferben. In kluger Voraussicht bitten sie Johannes, die Patenschaft für Paul zu übernehmen – für den Fall, dass ihnen etwas zustoßen sollte, würden sich ihre Nachbarn um den kranken Jungen kümmern.

Ein Angebot aus Verantwortung

Als Wilhelm zunehmend seine Kräfte schwinden sieht, beschließt er gemeinsam mit seiner Frau Maria, den Gräftenhof den Nachbarn zum Kauf anzubieten, um ihn in guten Händen zu wissen.

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„Endlich 7 Tage Wochenende“ – Inspiration für ein erfülltes Leben im Ruhestand

Cover von Endlich 7 Tage Wochenende von Stefan Wagner

Mut zur neuen Lebensphase

Stefan Wagner richtet sich mit seinem Sachbuch an all jene, die das Rentenalter erreicht haben. Er beschreibt die bisherigen Jahrzehnte als von einem ständigen „Ich muss“ geprägt und lädt dazu ein, diesen Lebensabschnitt künftig mit „Ich will“ zu gestalten. Mit 56 Jahren selbst noch nicht im Ruhestand, zeigt er sich voller Vorfreude und beneidet jene, die bereits ihre „letzten Lebensjahrzehnte zu den schönsten“ gemacht haben.

Zur Untermauerung seines Optimismus verweist Wagner auf Persönlichkeiten wie Internet-Milliardär Michael Greve, der das Altern als „heilbare Krankheit“ betrachtet, sowie Bryan Johnson, dessen Visionen einer verlängerten Lebensspanne von bis zu 150 Jahren bald Alltag werden könnten.

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Erdbeertag, Überraschungsbesuch und ein Skipper am Steg

Cover von Oma hat die Hosen an von Regine Kölpin

Ein enttäuschender Erdbeertag

Nach dem Tod ihres Ehemannes lebt die fünfundsiebzigjährige Elisa Krull allein in ihrem Fachwerkhaus in Otterndorf im Hadelner Land. Es ist Tradition, dass ihr Sohn Immo mit seinem Sohn Tobias und seiner Lebensgefährtin jedes Jahr zum Erdbeertag zu Besuch kommt.

Elisa hat bereits die Betten bezogen und eine beschwipste Erdbeertorte, einen Erdbeerkuchen und einen Erdbeerkranz gebacken. Umso enttäuschter ist sie, als Immo nur mit Gesa erscheint, weil Tobias ein Handballspiel hat. Genau deshalb brechen die beiden auch schon nach kurzer Zeit wieder auf, um rechtzeitig zum Spiel in Köln zu sein.

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