Ella besucht in Finnland eine zweite Schulklasse. Da von der Gemeinde einige Schulen geschlossen werden sollen, müssen alle Lehrer eine Erklärung ans Schulamt schreiben. Dummerweise verwechselt ihr Lehrer seinen Brief mit einem Aufsatz von Ella, der vom letzten Schulausflug zum Zoo handelt. In der Konsequenz führt das zu ungeahnten Verwicklungen und die Verantwortlichen im Schulamt glauben, dass sie die Schüler vor ihrem Lehrer schützen müssen. So muss Ella mit ihren Mitschülern Hanna, Tiina, Timo, Rambo, Mika und Pekka von nun an eine „Monsterschule“ besuchen, die viel zu groß und unübersichtlich ist.
An der neuen Schule treffen sie auf Anna, die ihnen von einem Schüler erzählt, den niemand berühren darf und vor dem sich alle fürchten. Denn sein einflussreicher Vater hat viel Geld und will genau auf dem Platz, auf dem ihre alte Schule steht, eine Formel-1-Rennstrecke für seinen Sohn Kimi errichten lassen.
Die Sommerferien ziehen sich hin, es ist heiß und dem elfjährigen Felix sowie den beiden zehnjährigen Mädchen Mia und Corinna ist langweilig. Am Bahndamm zündeln sie mit Feuer und plötzlich greifen die Flammen um sich. Vergeblich versuchen sie, das Feuer mit den Füßen auszutreten und unter Kontrolle zu bringen, was Fräulein Fontana beobachtet und so werden sie zwei Tage später in der Zeitung als die Helden gefeiert.
Louis Jensen schreibt in dem Jugendroman „33 Cent – um ein Leben zu retten“ von einem 14-jährigen Jungen, der mit seiner Familie in Dänemark lebt. Um den hungernden Kindern in Afrika zu helfen, besucht er nur noch jeden zweiten Tag die Schule, damit er an den freien Tagen Geld verdienen kann. Als ihm das auch noch zu wenig ist, beginnt er Kleidung zu stehlen, die er an einen Hehler weiterverkauft. Natürlich stellt er sich die Frage, ob das erlaubt ist. Immerhin ist sein Vater Richter und sagt ihm, dass man nicht stehlen darf. Doch er kann nicht verstehen, dass er etwas Unrechtes tut, denn schließlich nimmt er wie sein Vorbild „Robin Hood“ den Reichen und gibt den Armen.
