Leon besucht noch den Kindergarten und beobachtet, wie seine Nachbarskinder Metin und Pola aus der Schule kommen. Gerne will sich Leon zeigen lassen, was sie in der Schule gemacht haben und bittet sie in den Kindergarten. Badu verhindert jedoch, dass sie mit ihren Schuhen eintreten, da die Räume sauber bleiben sollen. So müssen auch Metin und Pola sich große Pantoffeln, sogenannte Schlossschuhe, überziehen. Als Jelena angerutscht kommt, nehmen sie staunend zur Kenntnis, dass die Kinder damit sogar im Flur schliddern dürfen. Im Kinderparlament haben sich die Kinder darauf geeinigt, nur auf dem Flur zu schliddern, erfahren Pola und Metin. In der Schule, so erzählen sie, gibt es leider kein Kinderparlament, das ihnen die Möglichkeit zur Mitsprache einräumt.
Als Leon, Jelena und Badu von ihrer Erzieherin Anja gefragt werden, was sie über ihre zukünftige Schule wissen wollen, äußert Badu, dass er dort auch gerne mitbestimmen möchte, was erlaubt ist und was nicht.

Das Kinderbuch „Ich und der Weihnachtsmann“ von Matt Haig handelt von der elfjährigen Amelia Wishart und ihrem Kater Käptn Ruß. Bisher musste Amelia als Waisenkind in einem Arbeitshaus in London Schornsteine fegen, doch jetzt holt sie der Weihnachtsmann zusammen mit Mary Ethel nach Lappland. Genauer gesagt nach Wichtelgrund, das allerdings für die meisten Menschen unsichtbar ist. In Wichtelgrund leben Wichtel, Elfen und Tomtegubbs, lediglich Amelia, Mary und der Weihnachtsmann sind Menschen. Natürlich muss Amelia auch die Schule besuchen und geht in die Schneeballklasse, in der auch Zwinki ist. Obwohl sie noch ein Kind ist, ist sie aber schon dreihundertzweiundsiebzig Jahre alt. Weil Amelia neu an der Schule ist, darf sie nicht an der Schlittenkunst teilnehmen. Erst, als der Weihnachtsmann für sie ein gutes Wort einlegt, vertraut man ihr Blizzard 360 an. Doch der Flug endet in einer Katastrophe, so dass von dem Schlitten nur noch Schrott übrigbleibt. Erst nach einem langen Irrweg gelangt sie wieder nach Wichtelgrund.
Nicolas Wilkins, kurz Nick genannt, arbeitet als Polizist in Auckland. Als er eines Tages Besuch von Edouard Tunet, Butler des Herzogs von San Michelle und Anna Latour, Kammerzofe der Alt-Herzogin bekommt, die ihn darüber aufklären, dass seine inzwischen verstorbene Mutter eine Comtesse war und seinerzeit abdankte, hält Nick das zunächst für einen Scherz. Doch schließlich können ihn Edouard und Anna davon überzeugen, dass wegen einer schweren Erkrankung seines Cousins George niemand die Regierungsgeschäfte führen kann, so dass er sich bereit erklärt, mit ihnen zu kommen. Beim Polizeipräsidenten ist bereits seine Freistellung erbeten worden, und so geht es für Nick in einem luxuriösen Privatjet an die Côte d’Azur.
Leon besucht eine Kindertagesstätte und kennt bereits die Fische im Aquarium, die Flitzi und Flatzi heißen. Aber weil seine Erzieherin Anja einen neuen Fisch hinzugegeben hat, kann er seine Neugier kaum bremsen und rennt zum Aquarium. Adil und Esma, zwei aus Syrien stammende neue Kinder in seiner Gruppe, setzen sich zu Badu, Leon und seiner Freundin Jelena zum Malen an den Tisch. Als Leon die Fische füttert, sehen sie aufmerksam zu. Aber noch hat der Fisch keinen Namen wie die anderen beiden. Deshalb bittet Anja die Kinder in der Kinderkonferenz, für den neuen Fisch einen Namen auszusuchen.
Der Roman „Vergiss kein einziges Wort“ ist eine Familiensaga, die im Jahr 1921 mit der Teilung Schlesiens seinen Anfang nimmt, den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs sowie die 68er Studentenunruhen und die Niederschlagung des Prager Frühlings mit dem Einmarsch der Russen behandelt, um schließlich mit dem Beitritt Polens in die EU im Jahr 2004 zu enden. Dörthe Binkert schildert anhand von Familienschicksalen die Konsequenzen, die sich für die schlesische Bevölkerung in dem Zeitraum ergeben haben, wobei sie sich einerseits ganz eng an geschichtliche Fakten gehalten, andererseits aber auch fiktive Handlungspersonen in den Plot eingebaut hat, mit denen sich der Leser identifizieren kann und ihm ein besseres Verständnis ermöglichen.
Im Kindergarten erklären die Erzieherinnen Anja und Sonja den Kindern während einer Kinderkonferenz, dass sie bald eine neue Erzieherin einstellen müssen. Der Grund ist schon offensichtlich, denn Sonja erwartet ein Baby. Für die Stellenanzeige bitten Anja und Sonja die Kinder um Vorschläge, was die neue Erzieherin können sollte. Auf die Ausschreibung melden sich zwei Frauen: Britta Klein und Amaril Jones. Beide haben ihrer Bewerbung Fotos hinzugefügt, die sich die Kinder anschauen. Jelena, Leon, Badu und Esma haben sich bereit erklärt, die beiden durch den Kindergarten zu führen, um ihnen alles zu zeigen. Nachdem sich Britta Klein als erste vorgestellt hat, sind alle neugierig auf Amaril Jones. Am Ende stimmen die Kinder ab und müssen sich für eine der beiden entscheiden, da nur eine die neue Erzieherin werden kann.
Während einer Taufe stürmt ein Mann auf die promovierte Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth zu und berichtet von einer aufgefundenen Leiche. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um den bereits vorbestraften Franz Auerbach, dem ein Stich mitten ins Herz das Leben kostete. Dr. Elke Falk und ihr Obduktionsgehilfe Stefan Moosbichler, auch Spike genannt, können keine vom Mörder hinterlassenen DNA-Spuren sicherstellen. Dafür finden Hauptkommissar Joe Lederer von der Mordkommission München und seine frühere, von ihm geschiedene Frau Sofie in der Wohnung des Opfers Heiligenfiguren sowie drei Glasgefäße mit je einem Totenkopf samt einer Inschrift. Zufällig kennt Sofie die darauf genannte Person R. König, da sie mit ihrer gläubigen Tante Vroni schon bei dem Trödler war. Mit seinem Kollegen Mick Lorenz fährt Joe zu ihm und hofft auf weitere Hinweise.
In einem Kindergarten ist die Krippengruppe für unter Dreijährige neu eingerichtet worden, weshalb auch das Grundstück im Garten vergrößert werden muss. Doch stellt sich für die Erzieherin Dilara die Frage, mit welchen Sachen dort sowohl ihre Kleinen, wie auch die älteren Kinder der anderen Gruppe spielen können. Als Badu hört, dass Dilara die Krippis, wie die Krippenkinder genannt werden, schon mitentscheiden lassen will, wundert er sich. Wie können die etwas entscheiden, wenn einige sogar noch gefüttert werde müssen? Mit seinem Freund Leon begleitet er die Gruppe zu einem Spielplatz. Zum Erstaunen aller interessieren sich die Kleinen am meisten für einen Haufen bunter Kieselsteine, die sie dort entdeckt haben.
Einen ersten Überblick über die Insel verschafft bereits das aufklappbare Cover des Reiseführers „InselTrip Gran Canaria“ von Dieter Schulze, worauf eine kurze Vorstellung seiner vier Lieblingsorte folgt. Da die Insel mehr als nur Dünenstrände im Süden zu bieten hat, empfiehlt der Autor Erkundungen entweder mit dem Bus, oder ins Inselinnere mit einem Mietauto, wobei er auch Tourenvorschläge macht. Vielleicht wäre an dieser Stelle der Hinweis angebracht, dass die Fahrt unvermittelt ins zerklüftete Gebirge auf kurvenreiche Pässe führt, was nicht jedem Autofahrer liegt. Ein Pass, so ist zu lesen, markiert die Wetterscheide. Die höchste Erhebung der Insel liegt immerhin auf fast zweitausend Metern und während es nördlich davon häufiger regnet und kühl ist, verwöhnt der Süden alle Sonnenanbeter.