Der Leiter der neu gegründeten Neunten Berliner Mordkommission für außergewöhnliche Fälle, Jerusalem Schmitt, kurz Jay genannt, wird von seinem Stellvertreter Marcel telefonisch über einen Mord informiert. Beide fahren daraufhin zur Seniorenresidenz Gregorhof, in der eine Bewohnerin erstickt aufgefunden wurde. Lediglich die im Zimmer hinterlassenen Zeilen alter Volkslieder deuten darauf hin, dass ein Mörder den Ermittlern eine Botschaft hinterlassen wollte. Obwohl Jay und seine Kollegen fieberhaft an der Entschlüsselung der Liederverse arbeiten, die ihnen immer neue Rätsel aufgeben, und natürlich auch sämtliche Hausbewohner befragen, kann sich Jay nur schwer auf den Fall konzentrieren.
Jay lässt ein alter Fall nicht zur Ruhe kommen, in den sein Vater als ehemaliger Streifenpolizist vor zwanzig Jahren verwickelt war: Offensichtlich erlag er einem Irrtum und musste Fehler eingestehen, die ihm peinlich waren. Um die Angelegenheit aus der Welt zu schaffen, deckte er einen Kollegen, den er unter Alkoholeinfluss am Steuer aufgegriffen hat.
Anfang des 19. Jahrhunderts lernt Lillian während eines Aufenthalts in der Sommerfrische den Witwer Joseph Markers kennen und verliebt sich zum ersten Mal in ihrem Leben. Als Handelsagent soll er im Auftrag der East India Company nach Singapur reisen und lehnt den Wunsch seiner frisch Vermählten kategorisch ab, ihn auf der gefährlichen Reise zu begleiten. Lillian ist fassungslos, doch kennt sie nicht den Grund: Joseph hat seine erste Frau Alice in Ostindien verloren, deren Tod er noch nicht verschmerzt hat. Sein Freund Elliot, der ihn als Biologe und Forschungsreisender begleiten soll, kann ihn allerdings umstimmen. Nach einer von schwerem Sturm begleiteten Überfahrt erreichen sie Singapur. Doch Lillian hat sich das Leben dort ganz anders vorgestellt und fühlt sich einsam. Für ihren Mann scheint sie kaum zu existieren, weshalb sie viel Zeit mit Elliot verbringt und ihn bei seiner Arbeit unterstützt.
Roy Hinnen hat dreißig Jahre lang Erfahrungen im Bereich Triathlon gesammelt. Vier Jahre in Folge war er Schweizermeister, hat Mark Allen, den sechsmaligen Sieger des Ironman Hawaii, trainiert und sich mit fünfzig Jahren vom aktiven Sport verabschiedet. In seinem Buch
Laura und Frank Milton sind seit zwölf Jahren verheiratet, als er nach einem Streit an ihrem Geburtstag tödlich verunglückt. In seinen Unterlagen findet sie einen an ihn gerichteten Brief aus der Zeit, bevor sie sich kannten, in dem eine Unbekannte ihm ihre Liebe beteuert. Doch in dem Brief ist auch die Rede von jemandem, der ihn töten will. Da Laura deshalb nicht von einem Unfall ausgeht, die Polizei aber nicht an Mord glaubt, ist sie fest entschlossen, die Briefschreiberin zu finden. Sie reist nach Exmoor in Südengland, da der Brief seinerzeit dort aufgegeben wurde. Der einzige Hinweis führt Laura nach Lynbrook Hall, in „Das Herrenhaus im Moor“, das einst eine psychiatrische Klinik beherbergte. Sie sucht den gegenwärtigen Besitzer auf und ist überrascht, dass Nicholas Milton ihren Mann nicht nur kannte, sondern ein guter Freund von ihm war. Er kann ihr viel über Frank erzählen, und sie nimmt erstaunt zur Kenntnis, dass er in Milton Castle, einem Schloss, aufgewachsen ist. Auf der Suche nach seiner früheren Geliebten und dem Grund seines mysteriösen Unfalltodes stößt sie auf ein über hundert Jahre gehütetes Geheimnis. 
Für viele Menschen steht alle Jahre wieder ganz plötzlich das Weihnachtsfest vor der Tür. Und obwohl die meisten von ihnen in freudiger Erwartung die Jahre bis zum Renteneintritt zählen, ist auch dieser Zeitpunkt ganz plötzlich präsent und es stellt sich die Frage, wie die freien Tage und Wochen ausgefüllt werden können, wenn sich unvermittelt ein „großes Loch“ in puncto Freizeit auftut. Genau diese Erfahrung macht auch das Ehepaar Rosa und Günther Schmidt, das nunmehr seit zweiundvierzig Jahren verheiratet ist. Rosa schreibt in ihrem Tagebuch
Die elfjährige Merle und ihr drei Jahre jüngerer Bruder Moritz wohnen mit ihrer alleinerziehenden Mutter im Hasenweg. Als ihr Vater noch bei ihnen lebte, hat er ihnen
Detective Sergeant Kate Linville vom Scotland Yard muss sich um das Haus ihres verstorbenen Vaters im nordenglischen Scalby kümmern und mietet deshalb ein Zimmer bei dem Ehepaar Deborah und Jason Goldsby. Als Deborah mit ihrer vierzehnjährigen Tochter Amelie zum Einkaufen fährt und nur eine knappe halbe Stunde im Supermarkt verbringt, ist Amelie bei ihrer Rückkehr spurlos verschwunden. Deborah und Jason bitten Kate, mit ihnen zur Polizei zu gehen. Dort trifft Kate auf Detective Chief Inspector Caleb Hale, den sie von einem früheren Fall kennt.
Wer denkt schon beim Thema Sucht an eine sportliche Höchstleistung in Form eines Triathlons? Tatsächlich empfinden Spitzensportler ein Glücksgefühl, weil sie vermehrt körpereigene Substanzen wie Endorphine oder Dopamin produzieren, wobei bis heute nicht geklärt ist, welche Stoffe genau dafür verantwortlich sind, die sie in einen regelrechten Rauschzustand versetzen. Sie sind im positiven Sinn süchtig nach mehr und treiben sich zu weiteren Höchstleistungen an. So erging es auch Daniel Meier, der seine Erfahrungen in Zusammenarbeit mit Iris Hadbawnik in dem Sachbuch
Für Ross Tobin, Chef der Nachrichtenredaktion iWitness News, zählt nur eines: Möglichst detaillierte Bilder eines Tatortes und möglicher Opfer zu präsentieren, bevor die Konkurrenz sie ausstrahlt. Als eine junge Frau in einem Großraumbüro niedergestochen wird, ist seine Mitarbeiterin, Fernsehreporterin Eve Singer, zur Stelle und kämpft mit aufkommender Übelkeit angesichts der schockierenden Menge Blutes. Natürlich ist Guy Smith von News 24/7 ebenfalls schon am Tatort. Wenig später findet ein Kinobesucher einen erstochenen Mann im Kinosaal, und Eve bekommt von ihm Informationen aus erster Hand. Ihre Reportage macht sie für den Mörder interessant. Er verfolgt sie eines Abends und noch bevor er sie überfallen kann, überrascht ihn ihre Reaktion, die ihr das Leben rettet. Der Vorfall gibt den Ausschlag für ein perfides Spiel.