Wie leicht junge Menschen in unserer vom Christentum geprägten Kultur vom Islam beeinflusst werden können, zeigt Christian Linker in seinem Jugendroman „Dschihad Calling“ am Beispiel des achtzehnjährigen Jakob auf. Nach dem Abitur zieht dieser zu seiner Freundin Liz in eine WG nach Bonn, wo er ein Studium aufnimmt. In einer Unterführung kann er eine verschleierte, in Jeans und knallroten Docs gekleidete junge Frau vor dem Zugriff durch Hooligans retten. Ohne sich bedankt zu haben, verschwindet sie, doch geht sie Jakob nicht mehr aus dem Kopf, der von ihren Augen fasziniert ist. Durch Zufall erkennt er sie auf einem Pressefoto wieder und erfährt aus dem Begleitartikel, dass Samira Mitglied eines Vereins ist, der vom Geheimdienst überwacht wird.
Längst neugierig geworden, sieht sich Jakob Videos dieses Vereins an, in denen ihr Sprecher Abu Tarek die Fixierung unserer Gesellschaft auf Konsum, Drogen und Sex anprangert. Um Samira wiedersehen zu können, geht er zu einem Treffen der Salafisten, bei dem er ihren Bruder Adil kennenlernt.

Die fünfzehnjährige Robie lebt mit ihren Eltern auf den Midway Inseln, einem Korallenatoll im pazifischen Ozean. Im Juni ist sie bei ihrer Tante Jilian in Honolulu zu Besuch und will mit dem Versorgungsflugzeug, das einmal im Monat fliegt, nach Hause. Robie versucht vergeblich, ihre Eltern von ihrer Ankunft zu informieren, doch leider funktioniert die telefonische Verbindung via Satellit wieder einmal nicht und ein Handyempfang ist dort wegen eines Funklochs sowieso nicht möglich.
„Die Prophezeiung“ ist der Auftakt der neuen Fantasy-Trilogie „Die Chroniken von Toronia“ von J. D. Rinehart. Die Handlung ist im Königreich Toronia angesiedelt, in dem der grausame König Brutan herrscht. Seit tausend Jahren kennt Toronia nichts als Krieg. Doch in einer alten Prophezeiung wird vorausgesagt, dass drei Erben die Macht des Königs beenden werden und eine neue Zeit des Friedens für das Reich anbricht. So schöpfen die Menschen neue Hoffnung, als der in der Vorhersage angekündigten Dreistern am Himmel alles andere überstrahlen.
Ferdinand Menzel ist in Anni, die Schwester seines Freundes August Zerbe, verliebt. Doch nach dem Willen ihrer Eltern soll sie mit dem vermögenden Ernst Dunker verheiratet werden. Als Ferdinand beobachtet, wie Ernst sie zum Tanz bittet, fasst er den Entschluss, dem Drängen von August nachzugeben. So melden sich beide kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges als Freiwillige an die Front. Bevor die Jungen für das Vaterland nach Frankreich in den Krieg ziehen, bekommt Ferdinand von einem alten Kriegsveteran eine Ledertasche, die ihn beschützen soll. Seine letzte Nacht in der Heimat verbringt er zusammen mit Anni. 
Nachdem Leon unschuldig in einer Jugendstrafanstalt einsitzen musste, konnte er eine Arbeit in einem Blumenladen bei André und Camilla Samper finden. Am meisten interessiert sich Leon aber für ihre Tochter Laura, die ihn mit ihren Freunden aus betuchten Elternhäusern bekannt macht. Als alle zu einem Wochenendausflug in ein Golfclubhaus am Starnberger See eingeladen werden, ist Leon davon wenig begeistert. Die Jungen sorgen auch gleich bei der erstbesten Gelegenheit dafür, dass Leon einen peinlichen Auftritt hat. 
Jedes Jahr verbringt Nora Nyrud mit ihrer Familie den Jahreswechsel auf einer Almhütte. Doch seit ihrem zehnten Geburtstag gibt es zu Silvester keinen Schnee mehr. Am 10. Dezember 2012, zwei Tage vor ihrem sechzehnten Geburtstag, muss sie wegen ihrer ausgeprägten Fantasie zu einem Termin bei einem Psychiater, den ihre Mutter vereinbart hat. Nora erzählt ihm, dass sie Angst vor der globalen Erwärmung hat. Dr. Benjamin hält das für eine reale Angst und hat dafür Verständnis. Nach einem langen Gespräch gibt er ihr den Tipp eine Umweltgruppe zu gründen. Am selben Tag bekommt Nora schon vorzeitig ihre Geschenke, darunter einen Ring ihrer Tante Sunnivas, der ein Familienerbstück ist.