Der Fantasyroman „Das Amulett“ ist der erste Teil der Trilogie „Die Erben der Alten Zeit“, der bereits als E-Book bei Amazon erfolgreich war. Nun ist der Roman in einer überarbeiteten Fassung als Hardcover-Ausgabe in der Grassroots Edition erschienen.
Charlie Johansson wurde als Baby gefunden, sie ist buchstäblich aus dem Nebel aufgetaucht und es gab keine Anhaltspunkte darüber, wer die leiblichen Eltern sind. So wurde sie durch das Jugendamt an Pflegeeltern vermittelt. Das Findelkind wurde Charlotta genannt und erhielt den Nachnamen der Pflegeeltern Per und Lena Johansson. Charlie verbrachte eine wohlbehütete Kindheit und hätte sich keine liebevolleren Eltern wünschen können. Doch dann kamen die Johanssons bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Fünfeinhalb Jahre sind seitdem vergangen und nun will Charlie herausfinden, wer ihre wahren Eltern sind. Sie entwendet beim Jugendamt ihre Akte und verschwindet in der Nacht aus dem Heim, in dem sie untergebracht ist.
weiterlesenDie Erben der alten Zeit – Das Amulett von Marita Sydow Hamann
Für den sechzehnjährigen Andi und seine Mitschüler dreht sich alles nur noch um Mädchen und das Hormon Testosteron hat sie voll im Griff. Andi hat es besonders Katja aus der Parallelklasse angetan und um den enormen sexuellen Druck aushalten zu können, muss er häufig masturbieren. Selbst der Anblick seiner zwei Jahre älteren Schwester Christine in Unterwäsche stimuliert ihn so, dass er davon einen „Ständer“ bekommt. Wegen einer Auslandsreise ihrer Eltern soll die gleichaltrige Lilli für zwei Wochen während der Ferien bei Andis Familie aufgenommen werden. Für Andi ist der Gedanke daran der blanke Horror, denn mit ihr hat er als Siebenjähriger „Doktorspiele“ veranstaltet und sie wollte damals von ihm wissen, ob alle so einen Kleinen haben wie er. Seitdem hat ihn die Sorge um sein bestes Stück nicht mehr losgelassen. Ausgerechnet diese Lilli soll nun zu ihnen kommen und er fiebert dem Tag mit gemischten Gefühlen entgegen. 

In Deutschland herrscht Krieg, weil unser Land nicht mehr der Europäischen Union angehören will. Demokratie ist zum Fremdwort geworden. An ihre Stelle ist eine Diktatur getreten. Hunger und Kälte setzen den Menschen zu und wenn sie Trinkwasser in Eimern heranschaffen, müssen sie sich vor Heckenschützen in Acht nehmen. Die Gleichschaltungspolizei verhaftet Freunde und Nachbarn.
Edeet Ravel hat in dem Jugendroman „Du liebst mich nicht“ einen Entführungsfall beschrieben, der sich über vier lange Monate hinzog: Die 17-jährige Chloe Mills fliegt mit ihrer Freundin Angie von Washington nach Athen. Als sie alleine den Nemesis-Tempel besichtigen will, wird sie plötzlich in ein Auto gezerrt. Ein Mann erklärt ihr, dass sie als Geisel für einen Häftling dienen soll. Ein Flugzeug bringt sie in ein unbekanntes Land und Chloe macht sich Gedanken darüber, ob man sie verkaufen oder einem perversen Milliardär als Sexsklavin überlassen will. Nach einer Weiterfahrt in einem Auto wird sie in eine Lagerhalle zu Kakerlaken gesperrt, doch zu ihrer Überraschung erstaunlich gut mit Lebensmitteln und Getränken versorgt. Chloe schreibt vergeblich Hilferufe auf Blätter, die sie unter die Tür nach draußen schiebt und vergeht vor Heimweh nach ihrer Mutter.
Bereits im Jahr 1851 zählte London über zweieinhalb Millionen Einwohner und war die größte Stadt Europas. In dieser Stadt wohnt der erst vierzehnjährige Sherlock in dem Roman „Young Sherlock Holmes – Eiskalter Tod“ von Andrew Lane mit der Hauswirtschafterin Mrs. Eglantine auf Holmes Manor. Sein Bruder Mycroft, der für das Außenministerium arbeitet, ist für ihn verantwortlich, weil der Vater in Indien und die Mutter krank ist. Der ehemalige Kopfgeldjäger Amyus Crowe unterrichtet Sherlock, der schnell lernt eine Beute zu fangen, Spuren zu lesen und wie er sich ohne Kompass orientieren kann. Sherlock ist mit Mycroft im Diogenes Club verabredet, doch als er dort zusammen mit Amyus eintrifft, finden sie dort einen Toten vor, während Mycroft ein Messer in der Hand hält. Obwohl er seine Unschuld beteuert, wird er verhaftet.
Um die Grabstätte des legendären Mongolenfürsten Dschingis Khan ranken sich auch noch fast 800 Jahre nach seinem Tod Legenden. Tatsächlich soll der Mongolenfürst testamentarisch bestimmt haben, dass seine Grabstätte geheim gehalten werden soll und vermutlich wurden 1800 Soldaten und Arbeiter getötet, nur um dieses Geheimnis zu wahren. Um die wahrscheinlich von einem seiner Söhne verfasste Schrift „Geheime Geschichte der Mongolen“ geht es in dem Buch „Die Kinder des Dschinn – Die Kristalle des Khan“ von P. B. Kerr.
Louis Jensen schreibt in dem Jugendroman „33 Cent – um ein Leben zu retten“ von einem 14-jährigen Jungen, der mit seiner Familie in Dänemark lebt. Um den hungernden Kindern in Afrika zu helfen, besucht er nur noch jeden zweiten Tag die Schule, damit er an den freien Tagen Geld verdienen kann. Als ihm das auch noch zu wenig ist, beginnt er Kleidung zu stehlen, die er an einen Hehler weiterverkauft. Natürlich stellt er sich die Frage, ob das erlaubt ist. Immerhin ist sein Vater Richter und sagt ihm, dass man nicht stehlen darf. Doch er kann nicht verstehen, dass er etwas Unrechtes tut, denn schließlich nimmt er wie sein Vorbild „Robin Hood“ den Reichen und gibt den Armen.