Obwohl sich im Hause Poschner seltsame Vorkommnisse ereignen, glauben die Pharmakologin Nina und ihr Mann Jan Poschner nur an Zufälle und nehmen die Bedenken von LKA-Ermittler Max Quercher und seinem Kollegen Picker nicht ernst. Mit einer Schweineniere im Hundenapf fing es an, dann versagten die Bremsen des Autos von Jan und schließlich wurde ihr Sohn Finn im komatösen Zustand nach dem Genuss von Nüssen aufgefunden, gegen die er eine Allergie hat. Da es sich bei Nina um die millionenschwere Erbin der Pharmafirma Arzata handelt, die sich darüber hinaus wie ihre aus Nigeria stammende Adoptivtochter Diara ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe einsetzt, verlangt Querchers Vorgesetzte Constanze Gerass eine Aufklärung.
Unterdessen wird der syrische Flüchtling Mahmoud tot in einem Tanklastwagen aufgefunden, was als Suizid gedeutet wird. Doch unter den Asylbewerbern kommt es deshalb zu Ausschreitungen, zu denen Quercher, der arabisch spricht, als Vermittler gerufen wird. Quercher und Picker erfahren, dass sich Nina vor Jahren in Afrika der Erforschung von Autoimmunkrankheiten und deren Behandlung gewidmet hat und auch, dass zwei ihrer umsatzstarken Mittel bald den Patentschutz verlieren.
Am morastigen Ufer des Krossinsees in Berlin findet Rosa Engelbosch, die Pächterin des angrenzenden Campingplatzes, einen toten Mann mit zerborstenem Schädel. Als erstes alarmiert sie die Polizei. Dann entdeckt sie eine Gruppe von wilden Campern, deren vierter Mann offensichtlich der Tote ist. Wie Kriminalhauptkommissar Martin Nettelbeck und sein Kollege Wilbert Täubner vom LKA schnell herausfinden, handelt es sich bei der Gruppe allesamt um Kriminaldirektoren in hohen Leitungsfunktionen, die sich seit ihrer gemeinsamen Studienzeit halbjährlich treffen. Dieses Mal haben Lutz Büchler, Max Hartl, Steffen Reifenberg und der nunmehr tote René Walcha eine Radtour unternommen.
Therese ist die Bürgermeisterin von Maierhofen, einem idyllisch gelegenen Örtchen im Allgäu, sowie stolze Besitzerin des Gasthauses „Goldene Rose“, in dem die Dorfbewohner nicht zuletzt wegen des Kochkünstlers Sam ihre Festlichkeiten abhalten. Doch Maierhofen hat nicht einmal mehr einen Spar-Markt, es gibt kaum Arbeitsplätze und die Jungen hat es in die Städte gezogen. Zu den Sorgen um den aussterbenden Ort kommen bei Therese noch die um ihre Gesundheit, nachdem sie an Gebärmutterhalskrebs erkrankt ist. Durch Zufall erkennt sie in einem Fernsehbericht ihre Cousine Greta, mit der sie als Kind gespielt hat und die in einer Werbeagentur erfolgreich ist.
Julia und Simon treffen sich regelmäßig in einem geheimnisvollen, verwilderten Garten, um in dem baufälligen Gartenhäuschen des scheinbar verlassenen Anwesens ihre Hausaufgaben zu machen oder dort einfach nur abzuhängen. Doch eines Tages werden sie von der resoluten Haushälterin Wilhelmine entdeckt und von dem Grundstück vertrieben. Wie Julia zufällig von ihrem Biologielehrer Harald Hartmann erfährt, gehört das Haus mit dem einzigartigen Garten Professor Quintus Zickel, der gegen einen Besuch sicher nichts einzuwenden hat. Doch aus Angst, von der Haushälterin noch einmal erwischt zu werden, trauen sich die beiden Kinder zunächst nicht mehr in das verfallene Gartenhäuschen.
Man schreibt das Jahr 1925: Die Inflation ist gerade überwunden, der Charleston beherrscht das Tanzparkett, die Männer pflegen sich Pomade in ihre Haare zu schmieren, die Damenwelt lässt sich Wasserwellen legen oder die Haare ondulieren, und der Adel flüchtet zur Sommerfrische zwecks Erholung aus der Stadt aufs Land. Zu dieser Elite darf sich auch Carl von Bäumer in dem Kriminalroman „Feine Leute“ zählen. Als Filmstar wird der Herzensbrecher als der schönste Mann der UFA gefeiert, und neben Kokain konsumiert er am liebsten Moët, den teuersten Champagner. 
Fanø ist eine dänische Insel im Wattenmeer, nördlich von Sylt gelegen. Auf diese Insel wird Klara ganz überraschend von ihrer Mutter Elisabeth eingeladen, weil deren Mann beruflich verhindert ist und sie nicht begleiten kann. Klara fällt die Entscheidung nicht leicht, denn zum einen hat sie noch eine Menge Arbeit für ihren Verlag zu erledigen, und eine Woche zusammen mit ihrer durchorganisierten und hektischen Mutter würde nicht gerade eine Erholung werden. Schließlich willigt sie im Hinblick auf die abgekühlte Liebe und angespannte Beziehung zu ihrem Mann Johann doch ein.
Der zwölfjährige Lui lebt in der perfekten, hoch technisierten Welt von Isi, in der alles streng geregelt ist und selbst kleinste Vergehen, wie das Missachten der Kleiderordnung, bestraft werden. Mädchen und Jungen wachsen getrennt in Zells, kleinen Wohngruppen, auf, die von einem Vorsetzer betreut werden. In regelmäßigen Abständen müssen die Kinder in eine andere Zell wechseln, um zu verhindern, dass feste Bindungen entstehen. Doch Lui hat sich mit dem gleichaltrigen Wuck aus einer anderen Wohngruppe angefreundet, was streng verboten ist. Die beiden Jungen verabreden sich regelmäßig am Wartekiosk, um gemeinsam in einen der Vergnügungsparks zu fahren, in denen die Kinder am Nachmittag ihre Freizeit verbringen. Am Vormittag und am Abend müssen sie sich in den Zells ihrem täglichen Pensum an Lernstoff widmen, das der Vorsetzer auf jeden einzelnen Jungen abgestimmt hat.
Seit dem Zweiten Weltkrieg ist in unserer Gesellschaft eine Veränderung in puncto Ehe und Familie zu beobachten und Singlehaushalte sind nichts Ungewöhnliches mehr. Die Diplom-Volkswirtin Marie-Luise Schwarz-Schilling hat dieses Phänomen in ihrem Buch „Kampfplatz Liebe“ einer wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen und die Frage aufgeworfen, wie viel Gleichberechtigung eine Partnerschaft verträgt. Um dieses komplexe Thema „lebendig“ zu gestalten und nicht nur „trocken“ darüber zu dozieren, lässt sie drei jüngere Personen zwischen 28 und 35, sowie drei ältere zwischen 55 und 59 Jahren, die sich mit Ausnahme der Gastgeberin untereinander nicht kennen und sich mit selbst gewählten, historischen Namen titulieren, darüber kontrovers diskutieren.
Knut Jansen, Revierleiter der Polizeistation in Valandsiel, und sein Kollege Bernd Magnussen werden in dem Thriller „Der Jungfrauenmacher“ von Derek Meister zu einer Leiche gerufen, die von einer Sturmflut an den Strand gespült wurde. Am Verwesungsgrad und der Besetzung durch Krebse ist ersichtlich, dass der Tod vor einiger Zeit eingetreten sein muss. Nachdem sich Knut vom grauenvollen Anblick der Leiche einigermaßen erholt hat, muss er direkt zum „Dünenkieker“ fahren. Helen Henning, die seit fünf Jahren in Washington lebt und gerade erst in Valandsiel angekommen ist, weil sie von ihrem verstorbenen Vater Joost ein Wohnhaus mit Restaurant in den Dünen geerbt hat, fühlt sich von einem Einbrecher bedroht und hat die Polizei verständigt. Im Gespräch mit ihr erfährt Knut, dass sie als Profilerin das FBI beraten hat. So bittet er sie um Mithilfe bei den laufenden Ermittlungen.