
Einstieg mit Selbsttest: Bin ich ein Kreuzfahrt-Typ?
Bettina Querfurth hat über viele Jahre hinweg eigene Erfahrungen auf Kreuzfahrten rund um den Globus gesammelt. Ihr Buch Wo bitte geht’s zum Meer?* beginnt sie mit einem augenzwinkernden Test, der klären soll, ob man sich für die Teilnahme an einer Kreuzfahrt eignet. Dazu hat sie Fragen entwickelt, die typische Situationen an Bord simulieren und zur Selbsteinschätzung einladen.
Buchung mit Bedacht: Route, Schiff und versteckte Kosten
Bereits bei der Buchung sollten einige Punkte beachtet werden, damit die Reise den eigenen Vorstellungen entspricht. Ein kleineres Schiff kann im Gegensatz zu den heutigen „Riesenpötten“ nahezu jeden Hafen ansteuern – ein entscheidender Faktor bei der Wahl zwischen Route und Schiff.
weiterlesenKreuzfahrt mit Augenzwinkern: Bettina Querfurths Ratgeber für Neulinge und Neugierige
Nelly ist Journalistin, vierundfünfzig Jahre alt, und trauert um Lázló, mit dem sie sechzehn Jahre lang verheiratet war. Ihre Freundin Julia ist zehn Jahre jünger, die Frau eines Anwalts und Mutter von Zwillingen. Den Jahreswechsel verbringen die beiden bei einer Frauensilvesterparty und entschließen sich am Neujahrsmorgen dazu, jeweils zwölf ausgefallene Aufgaben im neuen Jahr zu erfüllen.
Obwohl Percy erst sechzehn Jahre alt ist, arbeitet sie schon in einer Möbelwerkstatt, anstatt weiter die Schule zu besuchen, weil sie sich und ihre dem Alkohol verfallene Mutter Carletta durchbringen muss. Von einem Freund erfährt sie, dass er Carletta zusammen mit dem vorbestraften und drogenabhängigen Shelton Potter gesehen hat. Aus Sorge um ihre Mutter fährt sie im Schneesturm zu seiner Farm, die Sheltons Onkel Rick gehört. Nachdem sie die letzten eineinhalb Kilometer aus Angst, im Schnee stecken zu bleiben, zu Fuß zurückgelegt hat, findet sie anstelle von Carletta lediglich Shelton und Kayla vor, die mit ihrer Schwester zur Schule ging. Beide schlafen offensichtlich ihren Rausch aus. Einem Gestank und Geräusch folgend, entdeckt Percy zunächst einen toten Hund und schließlich ein Baby, dessen Gesicht bereits durch ein offen stehendes Fenster vom Schnee bedeckt ist. Kurz entschlossen nimmt sie die kleine Jenna, wie ihr Name am Bettchen verrät, mit einer Tasche voll Windeln und Babynahrung an sich.



Als Frida ihrem Bruder Ole auf dem Totenbett verspricht, für seine Frau Luise zu sorgen, ahnt sie noch nicht, worauf sie sich einlässt. Nur unwillig gibt Frida dem Drängen ihrer Schwägerin nach, auf ihr Landgut zu ziehen, obwohl ihr die Lehrerkollegen davon abraten und sie ihre Möbel gar nicht alle unterbringen kann. Auch für einen Webstuhl ist kein Platz, so dass auch er zwischengelagert werden muss. Beim Transport kann ihr glücklicherweise Fritz, der Bruder von Luise, helfen. Ein gemütlich ausklingender Abend weckt bei ihm Hoffnungen, so dass er wenig erfreut ist, als er Frida in Begleitung von Tom, einem Untermieter auf dem Landgut, sieht. 
