
Manfred Naegele erinnert sich an eine besondere Zeit beim Südfunk
Seine nachhaltigsten Erinnerungen an eine facettenreiche Fernsehzeit beim Südfunk hat Manfred Naegele in seinem Buch Bildschirmverstörung festgehalten. Darin erzählt er von einer Epoche, in der Einschaltquoten noch kein Maßstab waren und Neugier, Experimentierfreude und Haltung den Ton angaben.
Vom Jurastudenten zum Fernsehneuling
Eigentlich wollte Naegele Jurist werden und landete – ohne jegliche Ausbildung oder journalistische Erfahrung – eher zufällig als freier Mitarbeiter beim Fernsehen. Ein Studienfreund, der sich als Kabelträger beim Südfunk ein paar Mark dazuverdiente, hatte das Team der Abendschau zu einer Grillparty eingeladen. Nach einem feuchtfröhlichen Abend wurde Naegele von Ulrich Kienzle, dem Leiter der Abendschau, zu einem Besuch in der Redaktion eingeladen, falls er einmal nach Stuttgart käme.


Einer der meistgelesenen Ratgeber über die Pubertät ist Jan-Uwe Rogges Buch „Pubertät – Loslassen und Haltgeben“. Der Autor hat das Standardwerk vollständig überarbeitet und um einige Themen erweitert. Angefangen bei den neuen Medien, über Erkenntnisse in der Hirnforschung, bis hin zu veränderten Alltagserfahrungen der Heranwachsenden.

Er war ein dicker Junge, wie er in der zweiten Lebenshälfte sportlich, aber eben doch kein Superläufer wurde, erzählt Lothar Koopmann mit selbstkritischem Witz in seinem Buch „Mission Marathon“. Bereichert wird das Werk durch die humorvollen Zeichnungen des Karikaturisten Thomas Plaßmann, die den Protagonisten in verschiedenen skurrilen Situationen zeigen.