
Ein Schloss voller Geheimnisse
Es ist das Jahr 1280: Ritter Ottokar von Zipp wohnt mit seiner Gemahlin Edeltraud, dem Hausdrachen Klemens sowie dem Drachenweibchen Stella, die Nachwuchs erwartet, im Schloss des Herzogs. Die Herzogin ist mit den Vorbereitungen für ihr fünfundzwanzigjähriges Ehejubiläum beschäftigt, als alle von der freudigen Nachricht aufgeschreckt werden: Die Geburt der Drachenbabys steht bevor.
Doch die Kunde von den vier kleinen Drachen Nepomuk, Elinor, Robert und Klementine erreicht auch den Drachenjäger Sigmund Silberzahn-Floretto – für ihn sind Drachenbabys ein Leckerbissen.
Gefangen im Hungerturm
Mit List gelingt es Sigmund Silberzahn-Floretto, drei der Drachenbabys zu fangen. Nur die kleine Klementine bleibt den trauernden Eltern als Trost. Auf seinem Schloss verlangt der Drachenjäger von seiner neuen Köchin Milena die Zubereitung der Drachenbabys.
weiterlesenDrachenbabys in Gefahr – Ein Ritterabenteuer voller List und Mut

Der Doppelband Die schwarzen Wasser von Venedig von Edith Schreiber-Wicke vereint zwei spannende Kriminalfälle um den ermittelnden Commissario Roberto Gorin von der Questura in Venedig. Im ersten Krimi Freier Fall finden Arbeiter die Tochter des einflussreichen Marcello Loredan mit unnatürlich verrenktem Körper auf dem Rasen vor ihrer Schule. Caterina überlebt und liegt auf der Intensivstation, wo sie allerdings mit niemandem reden will und das Essen verweigert. Obwohl Roberto ein Fremdverschulden nicht ausschließen kann, will er von Marcello Loredan wissen, ob seine Tochter in Selbstmordabsicht aus dem Fenster gesprungen sein könnte, zumal sie auffällige Narben am Unterarm aufweist und magersüchtig ist. Doch ihr Vater zeigt sich äußerst unkooperativ und versucht die weiteren Ermittlungen zu verhindern.

Auf dem Mount Everest gammeln nicht nur leere Sauerstoffflaschen und anderes Zubehör vor sich hin, sondern seit der Erstbesteigung im Jahr 1953 haben sich neben Ausscheidungen auch noch über zweihundert Leichen angesammelt, deren genau Zahl niemand zu beziffern weiß. Simon Newman, der Protagonist in dem Thriller 
Sein erster Auftrag führt den Versicherungsdetektiv Peter Hogart von Wien nach Prag, wo eine Ausstellung anlässlich des 365. Todestages eines Malers in der Prager Nationalgalerie stattfand. Doch bei einem Brand sind dreizehn seiner Ölporträts vernichtet worden. Die Kunstexpertin und Brandsachverständige Alexandra Schelling ist von der Versicherung vor vier Wochen beauftragt worden, den Fall in Prag zu untersuchen. Ihr Gutachten hat ergeben, dass es sich bei den durch den Brand verloren gegangenen Gemälden um Fälschungen gehandelt hat. Doch bevor sie wieder nach Wien zurückkehren kann, ist sie spurlos verschwunden. Der Auftrag für Hogart lautet sie zu finden, wofür er aber nur vier Tage Zeit hat. Dann muss die Versicherung zahlen.
Einem Kriminalbeamten ist es nicht möglich, sich wie ein Bestatter in unverfänglichem Plauderton mit Angehörigen eines Mordopfers auszutauschen. Denn wer weiß schon, wo die Verdächtigen zu suchen sind? In der Bestatter-Krimi-Reihe von Tessa Korber entwickelt Viktor Anders bei Leichenfunden stets detektivischen Spürsinn, wie auch in dem Kriminalroman „Schweig wie ein Grab“. Nach dem Ableben einer Nonne gehört es zu Viktors Aufgaben, den Sarg mit der Toten auf dem Gottesacker des Klosters Trubenbronn beizusetzen. Bei der nächtlichen Bestattung ist üblicherweise keine andere Klosterbewohnerin zugegen. Als Viktor mit seinem autistischen Cousin Tobias dieser Pflicht nachkommen will, entdeckt der einen noch warmen Toten auf dem Acker.
Adam Schmitt geht auf die Fünfzig zu und arbeitet als Rechtsanwalt in der Kanzlei seines Schwiegervaters Rainer Ernst. Obwohl er eine Affäre schon vor Monaten beendet hat, traut ihm seine Frau Conny nicht mehr. Adam setzt dieser Umstand dermaßen zu, dass er während eines Spaziergangs im Berliner Stadtpark einen plötzlichen Herztod erleidet. Nachdem ihn Sanitäter unter Einsatz eines Defibrillators zurück ins Leben holen konnten, verordnet ihm ein Kardiologe eine Auszeit. Adam soll einfach einmal nichts tun.