
Vom Eigenheim ins Zelt: Dans Leben bricht auseinander
Amerikanische Filme vermitteln mit ihren schicken Eigenheimen oft den Eindruck, alle Menschen in den USA führten ein luxuriöses Leben. Doch das gilt nur für eine Minderheit. Wie in Deutschland rutscht auch dort die Mittelschicht zunehmend in die Armut ab.
Diese Erfahrung macht der siebzehnjährige Dan Halprin im Jugendroman No place, no home. Dan ist ein guter Schüler und hat Aussicht auf ein Universitätsstipendium. Als Pitcher trainiert er mit seinem Freund Noah im Baseballteam.
Seine Eltern Hannah und Paul sind trotz Studiums arbeitslos und können den Kredit für ihr Haus in Average nicht mehr bedienen. Die Familie zieht zu Hannahs Bruder Ron, der mit seiner Frau und zwei Kindern in einem großzügigen Haus mit Pool und Tennisplatz lebt.
weiterlesenWenn das Zuhause verschwindet – ein Jugendlicher zwischen Armut, Mut und Wut








