Blutspuren an der Küste – ein Fall, der tiefer reicht als gedacht

Cover von Tod an der Seebrücke von Gerd Kramer

Ein Messer, eine Villa und ein verschwundener junger Mann

Die Hauptkommissare Waldemar Flottmann und Gustav Hilgersen werden in eine Nobelvilla im Husumer Ortsteil Schobüll gerufen. Caroline Voigt hat dort Blutspuren und ein zurückgelassenes Messer entdeckt. Bei der Befragung erklärt sie, sie sei mit Alexander, dem Sohn des Hausherrn Wilhelm Küster, befreundet. Nach einem Streit habe er sie am Vorabend jedoch aus dem Haus geworfen. In der Hoffnung auf eine Versöhnung sei sie zurückgekehrt – und habe die Spuren gefunden.

Für die Ermittler zählt jede Minute: Niemand weiß, ob Alexander noch lebt. Weder der geschäftlich verreiste Vater Wilhelm noch der in Kiel studierende Bruder Erik können Hinweise geben. Einzig eine sichergestellte SD‑Karte der Überwachungskameras verspricht Aufschluss.

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Tödliche Stille im Drägerpark – Ein Fall, der alles verändert

Cover von Lauerholz von Jobst Schlennstedt

Ein Teenagerpaar im Gras – und ein ungutes Gefühl

Birger Andresen von der Mordkommission Lübeck wird zum Drägerpark gerufen, wo eine Joggerin auf der grünen Wiese ein totes, eng umschlungenes Teenagerpaar entdeckt hat. Obwohl alles nach einem Suizid aussieht, versteht Birger zunächst nicht, warum er dazukommen soll. Doch vor Ort schließt er sich seinen Kollegen Ida‑Marie Berg und Morten Sandt an: Irgendetwas an diesem Bild stimmt ganz und gar nicht. Während der Kriminaltechniker den Verdacht äußert, dass sich die Jugendlichen vermutlich mit Zyankali vergiftet haben, weiß Ida‑Marie zu berichten, dass es sich bei den Toten um die sechzehnjährigen Jannik Wegener und Lisa Nolde handelt.

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Ein Phantombild, das alles verändert

Cover von Rheingau-Höllen von Stephan Reinbacher

Eine alte Studienfreundin und ein fataler Auftrag

Mitunter bedient sich die Polizei eines Zeichners, der ein Phantombild eines mutmaßlichen Straftäters erstellt. Die im Wiesbadener Rheingauviertel beheimatete und beim LKA arbeitende Elisa Lowe ist in dem Kriminalroman Rheingau-Höllen eine solche Phantombildzeichnerin.

Eines Tages bekommt sie Besuch von ihrer ehemaligen Studienkollegin Evelin Falter, die sie schon seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hat. Für eine Hochzeit, so bittet sie Evelin, soll sie von dem Bräutigam ein Phantombild erstellen. Während der Bildbearbeitung erfährt Elisa, dass ihre Besucherin im Moment viel Ärger mit dem Vater ihrer Tochter und ihrem Vermieter hat, der die Wohnung teuer sanieren lässt. Auf die mitfühlende Frage von Elisa, ob sie nun obdachlos sei, beruhigt sie Evelin und behauptet, bereits etwas Neues gefunden zu haben. Zur Enttäuschung von Elisa verlässt ihre Studienfreundin sie sofort nach Fertigstellung des Phantombildes mit dem Versprechen, sich bald wieder zu melden.

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Sabotage im Weihnachtswunderland – wenn Glitzer, Punsch und Gefahr aufeinandertreffen

Cover von Keinmal werden wir noch wach... von Sanne Aswald

Ein zerstörtes Christkind und ein Sicherheitschef am Limit

Im Erlebnispark Weihnachtswunderland betreibt Franziska Fellinger einen ganzjährigen Weihnachtsmarkt, der ihr ganzer Stolz ist. Sicherheitschef Poldi, ein ehemaliger Polizist, ärgert sich erneut über den Weihnachtsscherzkeks, der jemandem einen Aufkleber mit „Weihnachten – nein danke!“ auf den Rücken geklebt und Eleonores Punsch – sie arbeitet als Frau Claus – mit Chilipulver verdorben hat.

Gerade als Poldi bei ihr steht und zur Beruhigung einen Punsch trinkt, erschüttert ein lauter Knall das Weihnachtswunderland. Besucher fliehen in Panik, denn das Christkind ist nur noch ein geschmolzener Plastikhaufen.

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Öxit von Hans-Peter Vertacnik

ÖxitMit dem Brexit ist das Vereinigte Königreich seit über zwei Jahren nicht mehr Mitglied der EU. Tatsächlich gab es auch schon in Österreich Stimmen für einen Öxit, den Hans-Peter Vertacnik in seinem Kriminalroman Öxit aufgreift: Oberst Radek Kubica von der Mordkommission beim LKA Wien erreicht ein Anruf, in dem ihm ein Überfall auf die Bildungsministerin und ihren nigerianischen Begleiter, der dabei ums Leben kam, mitgeteilt wird. Weiter wird Kubica von einem anonymen Anrufer darüber informiert, dass die Journalistin Lou Sorko ermordet worden sein soll. Als er sie in ihrer Wohnung aufsucht, trifft er auf deren Halbschwester Daniela Dorn. Nachdem er Lou ertränkt in der Badewanne vorfindet, hält er Daniela für die Mörderin.

Judith Hahn lebt bei ihrer Tante, die sie auf den Straßenstrich schicken will. Um dem zu entgehen, flüchtet sie zu dem aus Bosnien stammenden Amel Bakota, der ihr ein besseres Leben verspricht.

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