Kleos Weihnachtsbaum-Dilemma: Eine Geschichte über Tradition, Umweltbewusstsein und kreative Lösungen

Cover von Kein Weihnachtsbaum für Kleo? von Caro Docar

Geschenkejagd im Schneetreiben

Beim dichten Schneetreiben geht Kleo mit ihrem Vater auf „Geschenkejagd“. Leider kann sich der Vater für kein Geschenk entscheiden. Als die Mutter zu Hause nachfragt, ob sie erfolgreich gewesen seien, zeigt sich Kleo enttäuscht und unzufrieden – nicht zuletzt deshalb, weil sie „fast zerquetscht“ wurde. Einzig der Videocall mit ihrem besten Freund Pedro, der die Weihnachtstage bei seiner Tante in Brasilien verbringt, kann sie aufmuntern. Pedro erzählt ihr, dass dort gerade Sommer ist und er im Amazonas-Regenwald hundert Jahre alte Bäume gesehen hat, die „Urwaldriesen“ genannt werden.

Ein Traum vom Regenwald

Im Bett schläft Kleo mit Gedanken an die zu schützenden Bäume und Wälder ein. Sie entdeckt eine Ameisenstraße, dann einen dichten Regenwald mit Lianen, an denen sie sich hinuntergleiten lässt.

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Drei Freunde warten auf Weihnachten von Henrike Wilson

Drei Freunde warten auf WeihnachtenDer Weihnachtsmann höchstpersönlich betätigt sich in dem Kinderbuch Drei Freunde warten auf Weihnachten* von Henrike Wilson als Frau Holle. Um in seinem Häuschen, in dem er mit dem kleinen Fuchs wohnt, einen Tannenbaum aufstellen zu können, begibt er sich in den Wald, in dem er sich allerdings verläuft. Zum Glück kennt das um Hilfe gebetene Eichhörnchen den Weg! Zu Hause wollen der kleine Fuchs und das Eichhörnchen einen Adventskranz binden, verlieren jedoch schnell die Lust an der Fertigstellung. Schließlich muss für den neuen Gast, der schwer zufriedenzustellen ist, auch noch ein Schlafplatz gefunden werden.

Während fleißig Lebkuchen gebacken werden, klingelt der Nikolaus an der Tür und hält den Weihnachtmann auf, was zur Folge hat, dass alle Lebkuchen verbrennen. Zur Freude aller sind Äpfel im Haus, aus denen der Nikolaus leckere Bratäpfel bereitet.

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Keinmal werden wir noch wach… von Sanne Aswald

Keinmal werden wir noch wach...In dem Erlebnispark Weihnachtswunderland gibt es einen von Franziska Fellinger ins Leben gerufenen ganzjährigen Weihnachtsmarkt, der ihr Ein und Alles ist. Ihr Sicherheitschef Poldi, ein ehemaliger Polizist, ärgert sich einmal wieder über den Weihnachtsscherzkeks, der einer Person auf den Rücken den Aufkleber mit den Worten „Weihnachten – nein danke!“ geklebt und zudem den leckeren Punsch von Eleonore, die als Frau Claus arbeitet, mit Chilipulver ungenießbar gemacht hat. Gerade, als Poldi bei ihr steht und zur Beruhigung einen Punsch trinkt, gibt es im Weihnachtswunderland einen lauten Knall. Alle Besucher bringen sich schnellstens in Sicherheit und sind entsetzt angesichts des Christkindes, das nun nur noch ein Plastikhaufen ist. Tim, der Sohn von Franziska, ist der Einzige, der sich darüber freut, dass endlich einmal im Weihnachtswunderland etwas los und dem der ganzjährige Weihnachtstrubel zu viel ist.

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Glück auf – bis Heiligabend von Mik Bäcker

Eine ganz normale Adventsgeschichte in 24 Kapiteln

Glück auf - bis HeiligabendNico Jankowski hat in Hamburg gerade seinen dreißigsten Geburtstag gefeiert und sich darauf eingestellt, einen Tag vor Heiligabend zu seiner Familie nach Bochum zu fahren, wo er die Feiertage mehr oder weniger freiwillig verbringen will. Da erreicht ihn am 1. Dezember ein Anruf seiner Mutter, der seine Pläne durchkreuzt, weil sein Vater sich in die Laube der Kleingartenanlage Schmechtingswiesental verzogen hat. Nachdem sich Nico mit seinem Arbeitgeber auf vorübergehendes Homeoffice einigen konnte, kommt bei ihm tatsächlich so etwas wie Vorfreude an die kommenden Tage auf, wenn er an seinen ehemaligen Nachbarn Can und dessen Schwester Aylin denkt. Doch zunächst muss er die Wohnung aufräumen, die er sich mit seinem Arbeitskollegen Philipp teilt und da passiert es: Beim Müll herausbringen sperrt er sich aus, und das einen Tag, bevor es losgehen soll!

In Bochum angekommen, ist Nicos Mutter voller Sorgen, da Übernachtungen laut Satzung der Kleingartenanlage nicht erlaubt sind und sich ihr Mann Werner zudem auch noch für Bücher über Schamanisches Heilen interessiert.

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Advent, Advent, die Zeche brennt von Margit Kruse

Advent, Advent, die Zeche brenntDas Buch Advent, Advent, die Zeche brennt* von Margit Kruse vereint vierundzwanzig Weihnachtskrimis, von denen es jeder einzelne in sich hat! So endet beispielsweise ein besinnlicher Ausflug von zwei in die Jahre gekommenen Heimbewohnerinnen anders als geplant, ein eifersüchtiger Ehemann sieht rot und jemand muss die Erfahrung machen, dass er einen Polen besser nicht für dumm verkauft hätte. Ein Organist freut sich zu früh auf den Tod eines lästig gewordenen Chormitglieds, eine Exfrau wäre zum Fest besser nicht mehr aufgetaucht und eine Weihnachtsbäckerin erfährt den Spruch „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ am eigenen Leib. Ungeahnte Folgen hat auch der Ausflug einer Bergmannskapelle, und während es einem Kommissar an den Kragen geht, entdeckt eine Hauptkommissarin ausgerechnet in einer Umkleidekabine einen Toten. Da wird einem Mann sein Geiz zum Verhängnis, einer Frau wird der Partner nach Jahren überdrüssig, ein Monopoly-Spiel sorgt für eine Eskalation und selbst das sensible Thema des Missbrauchs greift die Autorin in einer ihrer Geschichten auf.

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Weihnachtsgeschichten aus dem Vest Recklinghausen von Elke Schleich

Weihnachtsgeschichten aus dem Vest RecklinghausenEs gibt unzählige Bücher über Weihnachtsbräuche und natürlich auch mit Geschichten, die sich um das Weihnachtsfest drehen. Doch Elke Schleich hat sich in ihrem Buch ausschließlich mit „Weihnachtsgeschichten aus dem Vest Recklinghausen“ befasst. So ist Günter als Busfahrer am Heiligen Abend in Gladbeck zu einer letzten Fahrt unterwegs und hofft auf einen entspannten Feierabend, bevor ihn sein letzter Fahrgast nachdenklich stimmt. Sylvia und ihr arbeitslos gewordener Mann Michael aus Polsum können ihre Kinder zum Weihnachtsfest nur dürftig beschenken, aber dann lässt sie ein Ereignis doch noch hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.

Gerd Bertram erzählt seiner Enkelin Lisa im Stadtgarten von Castrop, wie für ihn als Fünfjähriger während des Krieges das Weihnachtsfest ausfiel, während Connis Gedanken zu einem kalten Dezember 1969 schweifen, als sie mit sechzehn Jahren an der Stever in Haltern Peter getroffen hat.

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Weihnachtsgeschichten aus dem Ruhrgebiet von Margit Kruse

Weihnachtsgeschichten aus dem RuhrgebietIn der Vorweihnachtszeit machen es sich viele Menschen gerne zu Hause in der warmen Stube gemütlich und greifen zu einem Buch. Welche Lektüre könnte sich da besser anbieten als „Weihnachtsgeschichten aus dem Ruhrgebiet“? In dreizehn, in sich abgeschlossenen Geschichten rund um das Fest schreibt Margit Kruse, wie die Menschen im Ruhrgebiet diese festlichen Tage erlebt haben.

Dieter möchte seiner Taube Mövchen eine besondere Heilige Nacht bescheren und handelt sich damit bei seinen Eltern mächtigen Ärger ein. Eine fast Vierzehnjährige bessert sich mit dem Austragen der Kirchenzeitung in einem Altenheim das Taschengeld auf, doch die erhoffte Geldzuwendung aus Anlass des bevorstehenden Weihnachtsfestes bleibt aus. Nachdem Karl von seiner Frau verlassen wurde, verlor er seine Arbeit und sehnt sich als Obdachloser wenigstens zum Fest nach etwas Wärme. Ein Mädchen kann die Neugier auf ihr Weihnachtsgeschenk nicht bremsen und hält deshalb auf dem Dachboden Ausschau nach Paketen.

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