Weihnachtszauber auf Langeoog – Eine Gans, ein Schneesturm und viele Herausforderungen

Buchcover: Oma stellt die Stiefel raus von Regine Kölpin

Eine verletzte Graugans sorgt für Aufregung

Im Mittelpunkt des Romans Oma stellt die Stiefel raus stehen Oma Neeltje, ihre Freundin Marieke vom Nachbarhof sowie deren Großnichte Fine. Es ist kurz vor Weihnachten, und die Nordseeinsel Langeoog versinkt im Schnee. Während eines Schneetreibens macht sich Oma Neeltje auf die Suche nach ihrem Kater, der sich wieder einmal aus dem Haus geschlichen hat. Dabei findet sie eine verletzte Graugans, die sie kurzerhand mit nach Hause nimmt, um sie gesund zu pflegen. Auf ganz Langeoog ist Neeltje für ihre Tierliebe bekannt, denn ständig laufen ihr verletzte Tiere zu, um die sie sich kümmert.

Fine wohnt schon seit einiger Zeit bei ihrer Großtante Marieke, weil ihre Mutter in Wilhelmshaven seit mehreren Wochen im Krankenhaus liegt. Sie hofft, dass sie zu Weihnachten zu Besuch auf die Insel kommen kann.

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Wenn der Weihnachtszauber auf Liebe, Magie und Überraschungen trifft

Buchcover: Have Yourself a Merry Kissmas

Vierundzwanzig Geschichten für die Weihnachtszeit

Die Anthologie Have Yourself a Merry Kissmas beginnt mit einer spannungsgeladenen Geschichte, in der Zoé im Wald versucht, einem Verfolger zu entkommen. Eine um ihre Mutter trauernde Cleo möchte Pierce bei den Winterspielen zum Sieg verhelfen, und Smilla sitzt mit vier Gefährten an einem Lagerfeuer. Die Krankenpflegestudentin Kristina arbeitet als Dino-Donutverkäuferin am Flughafen und bedient einen Gast, der den sonderbaren Wunsch äußert, den Radiosender zu wechseln, dessen Grund sie zunächst nicht versteht und der sie nach dessen Enträtselung nur noch „äh, ähm“ stottern lässt.

Emma folgt Linas Einladung in eine Berghütte über Weihnachten, wo sich nicht nur deren Eltern in Aspen befinden, sondern zu allem Überfluss auch ihr Ex Cameron und dessen bester Freund Asher.

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Mehr Lametta für Oma – Ein herzerwärmender Weihnachtsroman von Regine Kölpin

Cover von Mehr Lametta für Oma von Regine Kölpin

Ein verschneites friesisches Dorf und zwei neugierige Kinder

Die achtjährigen Zwillinge Jonte und Jelda leben mit ihrer Mutter Julia de Fries in Tjardswarf, einem kleinen Ort im friesischen Wangerland. Ihr Vater ist Kapitän auf einem Containerschiff und kann auch das bevorstehende Weihnachtsfest wieder nicht bei ihnen sein. Endlich hat es geschneit, und die Kinder beobachten, wie Jugendliche eine alte Frau – die sie eine „Toversche“ schimpfen – mit Schneebällen bewerfen.

In Tjardswarf hält sich das Gerücht, dass es sich bei der Alten mit den schulterlangen roten Haaren und der bunten Kleidung, die hinter dem Deich eine Kate bewohnt, um eine Hexe handelt. Verdächtig erscheint zudem, dass sie sich mit Tieren unterhält. Obwohl die Kinder wissen, dass es keine Hexen gibt, haben sie Angst vor Feline Kramer. Nur zögerlich nähern sie sich der Frau, die von einem Schneeball an der Nase getroffen wurde.

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Kleos Weihnachtsbaum-Dilemma: Eine Geschichte über Tradition, Umweltbewusstsein und kreative Lösungen

Cover von Kein Weihnachtsbaum für Kleo? von Caro Docar

Geschenkejagd im Schneetreiben

Beim dichten Schneetreiben geht Kleo mit ihrem Vater auf „Geschenkejagd“. Leider kann sich der Vater für kein Geschenk entscheiden. Als die Mutter zu Hause nachfragt, ob sie erfolgreich gewesen seien, zeigt sich Kleo enttäuscht und unzufrieden – nicht zuletzt deshalb, weil sie „fast zerquetscht“ wurde. Einzig der Videocall mit ihrem besten Freund Pedro, der die Weihnachtstage bei seiner Tante in Brasilien verbringt, kann sie aufmuntern. Pedro erzählt ihr, dass dort gerade Sommer ist und er im Amazonas-Regenwald hundert Jahre alte Bäume gesehen hat, die „Urwaldriesen“ genannt werden.

Ein Traum vom Regenwald

Im Bett schläft Kleo mit Gedanken an die zu schützenden Bäume und Wälder ein. Sie entdeckt eine Ameisenstraße, dann einen dichten Regenwald mit Lianen, an denen sie sich hinuntergleiten lässt.

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Drei Freunde im Weihnachtsfieber – ein turbulenter Advent mit dem Weihnachtsmann

Cover von Drei Freunde warten auf Weihnachten von Henrike Wilson

Ein verlorener Weihnachtsmann und zwei ungeduldige Helfer

Der Weihnachtsmann höchstpersönlich betätigt sich im Kinderbuch Drei Freunde warten auf Weihnachten* von Henrike Wilson als Frau Holle. Um in seinem Häuschen, in dem er mit dem kleinen Fuchs wohnt, einen Tannenbaum aufstellen zu können, begibt er sich in den Wald – und verläuft sich prompt. Zum Glück kennt das um Hilfe gebetene Eichhörnchen den Weg.

Zu Hause wollen der kleine Fuchs und das Eichhörnchen einen Adventskranz binden, verlieren jedoch schnell die Lust daran. Außerdem muss für den neuen Gast, der schwer zufriedenzustellen ist, ein Schlafplatz gefunden werden.

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Sabotage im Weihnachtswunderland – wenn Glitzer, Punsch und Gefahr aufeinandertreffen

Cover von Keinmal werden wir noch wach... von Sanne Aswald

Ein zerstörtes Christkind und ein Sicherheitschef am Limit

Im Erlebnispark Weihnachtswunderland betreibt Franziska Fellinger einen ganzjährigen Weihnachtsmarkt, der ihr ganzer Stolz ist. Sicherheitschef Poldi, ein ehemaliger Polizist, ärgert sich erneut über den Weihnachtsscherzkeks, der jemandem einen Aufkleber mit „Weihnachten – nein danke!“ auf den Rücken geklebt und Eleonores Punsch – sie arbeitet als Frau Claus – mit Chilipulver verdorben hat.

Gerade als Poldi bei ihr steht und zur Beruhigung einen Punsch trinkt, erschüttert ein lauter Knall das Weihnachtswunderland. Besucher fliehen in Panik, denn das Christkind ist nur noch ein geschmolzener Plastikhaufen.

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Glück auf – bis Heiligabend von Mik Bäcker

Eine ganz normale Adventsgeschichte in 24 Kapiteln

Glück auf - bis HeiligabendNico Jankowski hat in Hamburg gerade seinen dreißigsten Geburtstag gefeiert und sich darauf eingestellt, einen Tag vor Heiligabend zu seiner Familie nach Bochum zu fahren, wo er die Feiertage mehr oder weniger freiwillig verbringen will. Da erreicht ihn am 1. Dezember ein Anruf seiner Mutter, der seine Pläne durchkreuzt, weil sein Vater sich in die Laube der Kleingartenanlage Schmechtingswiesental verzogen hat. Nachdem sich Nico mit seinem Arbeitgeber auf vorübergehendes Homeoffice einigen konnte, kommt bei ihm tatsächlich so etwas wie Vorfreude an die kommenden Tage auf, wenn er an seinen ehemaligen Nachbarn Can und dessen Schwester Aylin denkt. Doch zunächst muss er die Wohnung aufräumen, die er sich mit seinem Arbeitskollegen Philipp teilt und da passiert es: Beim Müll herausbringen sperrt er sich aus, und das einen Tag, bevor es losgehen soll!

In Bochum angekommen, ist Nicos Mutter voller Sorgen, da Übernachtungen laut Satzung der Kleingartenanlage nicht erlaubt sind und sich ihr Mann Werner zudem auch noch für Bücher über Schamanisches Heilen interessiert.

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Advent, Advent, die Zeche brennt von Margit Kruse

Buchcover: Advent, Advent, die Zeche brennt von Margit Kruse

Zwischen Besinnlichkeit und Verbrechen

Das Buch Advent, Advent, die Zeche brennt* von Margit Kruse vereint vierundzwanzig Weihnachtskrimis, von denen es jeder einzelne in sich hat! So endet beispielsweise ein besinnlicher Ausflug zweier in die Jahre gekommener Heimbewohnerinnen anders als geplant, ein eifersüchtiger Ehemann sieht rot, und jemand muss die Erfahrung machen, dass man einen Polen besser nicht für dumm verkauft.

Ein Organist freut sich zu früh auf den Tod eines lästig gewordenen Chormitglieds, eine Exfrau wäre zum Fest besser nicht mehr aufgetaucht, und eine Weihnachtsbäckerin erfährt den Spruch „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ am eigenen Leib. Ungeahnte Folgen hat auch der Ausflug einer Bergmannskapelle, und während es einem Kommissar an den Kragen geht, entdeckt eine Hauptkommissarin ausgerechnet in einer Umkleidekabine einen Toten.

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Weihnachtsgeschichten aus dem Vest Recklinghausen von Elke Schleich

Weihnachtsgeschichten aus dem Vest RecklinghausenEs gibt unzählige Bücher über Weihnachtsbräuche und natürlich auch mit Geschichten, die sich um das Weihnachtsfest drehen. Doch Elke Schleich hat sich in ihrem Buch ausschließlich mit „Weihnachtsgeschichten aus dem Vest Recklinghausen“ befasst. So ist Günter als Busfahrer am Heiligen Abend in Gladbeck zu einer letzten Fahrt unterwegs und hofft auf einen entspannten Feierabend, bevor ihn sein letzter Fahrgast nachdenklich stimmt. Sylvia und ihr arbeitslos gewordener Mann Michael aus Polsum können ihre Kinder zum Weihnachtsfest nur dürftig beschenken, aber dann lässt sie ein Ereignis doch noch hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.

Gerd Bertram erzählt seiner Enkelin Lisa im Stadtgarten von Castrop, wie für ihn als Fünfjähriger während des Krieges das Weihnachtsfest ausfiel, während Connis Gedanken zu einem kalten Dezember 1969 schweifen, als sie mit sechzehn Jahren an der Stever in Haltern Peter getroffen hat.

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Weihnachtsgeschichten aus dem Ruhrgebiet von Margit Kruse

Weihnachtsgeschichten aus dem RuhrgebietIn der Vorweihnachtszeit machen es sich viele Menschen gerne zu Hause in der warmen Stube gemütlich und greifen zu einem Buch. Welche Lektüre könnte sich da besser anbieten als „Weihnachtsgeschichten aus dem Ruhrgebiet“? In dreizehn, in sich abgeschlossenen Geschichten rund um das Fest schreibt Margit Kruse, wie die Menschen im Ruhrgebiet diese festlichen Tage erlebt haben.

Dieter möchte seiner Taube Mövchen eine besondere Heilige Nacht bescheren und handelt sich damit bei seinen Eltern mächtigen Ärger ein. Eine fast Vierzehnjährige bessert sich mit dem Austragen der Kirchenzeitung in einem Altenheim das Taschengeld auf, doch die erhoffte Geldzuwendung aus Anlass des bevorstehenden Weihnachtsfestes bleibt aus. Nachdem Karl von seiner Frau verlassen wurde, verlor er seine Arbeit und sehnt sich als Obdachloser wenigstens zum Fest nach etwas Wärme. Ein Mädchen kann die Neugier auf ihr Weihnachtsgeschenk nicht bremsen und hält deshalb auf dem Dachboden Ausschau nach Paketen.

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