
Eine Tote vor dem Club und erste Spuren zur Uni
Vor den Toren eines zwielichtigen Clubs wird eine Tote aufgefunden, die neben Bargeld und Handy lediglich einen Papierschnipsel der Berliner Humboldt‑Universität bei sich trägt. Deshalb führen die ersten Ermittlungen von Kriminalkommissarin Christine Sudhoff zu Soziologieprofessor Alexander Steinfurt und seiner Dozentin Mandy Meister, die sich seit Jahren nur Zoe nennt. Während der Professor die Tote auf einem Foto als Julia Wiese identifiziert, gibt Zoe vor, sich lediglich an den Namen von einer Klausurkorrektur zu erinnern. In Zoe überschlagen sich die Gedanken, denn sie weiß, dass ihr Freund Paul mit Julia einen One‑Night‑Stand hatte. Sudhoff gegenüber gibt sie sich unwissend, doch von Steinfurt erfährt die Kommissarin, dass die Ermordete Mitglied einer Clique war. Wie sich herausstellt, ist Julia durch Botulinumtoxin an Atemversagen gestorben.
weiterlesenTödliche Clique, geheime Botschaften – und Zoe mitten im Strudel der Verdächtigen






Im Auftrag des kaiserlich-königlichen Kultusministeriums soll der k. u. k. Amtssekretär Josef Krzizek während der Ausstellung von Gustav Klimt den Ankauf des Gemäldes „Der Kuss“ abwickeln. Da wird im Muschelbrunnen des Schlosses Belvedere in Wien eine menschliche Hand gefunden. Polizeiagent Johann Pospischil und sein Kollege Doktor Leopold Frisch entdecken daraufhin in den Brunnen und Teichen des Schlossparks verteilt weitere Leichenteile. Allerdings fehlt der Kopf, was eine Identifizierung schwierig gestaltet. Ihr Vorgesetzter Chefinspektor ist aufgebracht, denn es ist nicht auszudenken, was bei Bekanntgabe des Mordes passiert. Es könnte die Versicherungssumme des Gemäldes beträchtlich in die Höhe treiben. Und was würde der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand dazu sagen, der bald in seine Residenz zurückkehren wird? Die beiden Ermittler von der Geheimpolizei stehen unter Druck und müssen sich beeilen. 
Bei der Kriminalpolizei in Münster meldet sich eine alte Dame, die behauptet, dass sie von jemand in ihrem Haus in Horstmar beobachtet wird, der ihr nach dem Leben trachtet. Obwohl Hauptkommissarin Tanja Terholte und ihr Kollege Jens Förster vermuten, dass die Anruferin dement ist, fährt Tanja nach der Arbeit bei Regina Delgen vorbei, zumal sie selbst auch in Horstmar wohnt. Während des Gesprächs empfiehlt sie der alten Dame den Einbau einer Alarmanlage, womit sie den Fall für abgeschlossen hält.