Magische Schwarzwaldmomente – Ein Bildband voller Entdeckungen

Cover von Wo der Schwarzwald am schönsten ist von Astrid Lehmann

Berge & Gipfel

Der Bildband Wo der Schwarzwald am schönsten ist* gliedert sich in „10 x 10 sehenswerte Orte im Schwarzwald“, wobei es Astrid Lehmann nach eigener Aussage nicht leichtgefallen ist, diese aus einer größeren Auswahl zu bestimmen. Zur ersten Kategorie Berge zählen magische wie höchste Gipfel, die Ausblicke auf Alpen und Vogesen ermöglichen. Ein Gipfel ist mit einer Schwebebahn erreichbar, und ein Premiumwanderweg verlangt einen kräftigen Aufstieg.

Felsen, Ruinen & Höhlen

Es gibt Felsen, die nur Schwindelfreien und Trittsicheren empfohlen werden können, andere besitzen säulenartige Erscheinungsformen oder beherbergen gigantische Steingebilde. Zu bestaunen sind Steinriesen, die Ruinen einer einstigen Burg sowie Höhlen, in denen Jäger und Sammler während der letzten Eiszeit lebten.

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Karwendel in Bildern: Geschichte, Gipfel und Grenzerfahrungen

Cover von Karwendel von Heinz Zak

Ein Blick zurück: Arbeit, Mühen und frühe Bergpioniere

Der Bildband Karwendel* beginnt mit einem geschichtlichen Rückblick und zeigt unter anderem Holzfällertrupps bei ihrer gefährlichen Arbeit, die Holztrift, die beschwerliche Plackerei beim Abtransport schwerer Ölfässer beim Steinölbrennen mangels Seilbahn sowie Tätigkeiten im Erzbergbau. Der aus Scharnitz stammende Autor ergänzt diese Szenen mit Erklärungen und präsentiert zahlreiche Schwarz-Weiß-Fotografien vergangener Tage. Er berichtet von den rund siebzig bewirtschafteten Almen des zu den Ostalpen gehörenden Karwendels, das seine heutige Form seit der Hocheiszeit besitzt, und listet die mutigen Männer auf, die die Gipfel erstmals bestiegen haben.

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Über die Berge zu sich selbst – eine Reise an die Grenzen und darüber hinaus

Cover von In den Bergen findest du zu dir von Petra Bartoli y Eckert

Warum Wandern stärkt – und Resilienz nicht im Seminarraum entsteht

Wer selbst schon in den Bergen unterwegs war, versteht sofort die Aussage, die Petra Bartoli y Eckert gleich zu Beginn ihres Sachbuchs In den Bergen findest du zu dir* trifft: Beim Wandern tankt man Kraft – und lässt die Sorgen im Tal zurück. Die Autorin geht der Frage nach, „wie Resilienz, wie Widerstandsfähigkeit in schweren Situationen wirklich gelingen kann“, und erklärt zugleich, warum sie von klassischen Resilienzkursen wenig hält.

Um Antworten zu finden, fasst sie einen entschlossenen Plan: eine Alpenüberquerung, die sie körperlich wie mental an ihre Grenzen bringen soll. Mit zahlreichen Tagestouren bereitet sie sich vor, bevor die eigentliche Route steht.

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Ein Winter voller Geheimnisse – Morris und die Suche nach Halt

Cover von Morris von Bart Moeyaert und Sebastian Van Doninck

Ein Einstieg, der direkt ins Geschehen zieht

Bart Moeyaert beginnt sein Kinderbuch Morris* damit, dass der Leser direkt mit DU angesprochen wird: DU stehst am Fenster und siehst, wie es zu schneien beginnt. Sobald genug Schnee gefallen ist, kannst DU einen Schneemann bauen – mit einer Karotte, zehn Knöpfen und einem Eimer. Das Ergebnis ist ein Riesenschneemann, dreimal so groß wie DU.

Deine Eltern bringen DIR Fäustlinge gegen die Kälte und versprechen heißen Kakao. Fast so viel Glück wie Morris hast DU allerdings nicht, denn Morris darf eine Weile bei seiner Oma in den Bergen wohnen.

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Hoch hinaus – Ein Tourenführer, der Respekt vor den Bergen verlangt

Cover von 3000er in Osttirol von Thomas Mariacher

Überblick über die Hohen Tauern und den Tourenführer

Die Hohen Tauern sind eine Gebirgsgruppe in den Ostalpen, die mit Nebengipfeln zweihundertsiebzig 3000er in Osttirol zählen, wie Thomas Mariacher in seinem Tourenführer schreibt. Dazu stellt er zunächst in Tabellenform sechsundsechzig, zu Berggruppen zusammengefasste Hochgebirgstouren vor, die einen ersten Eindruck über die zu erkletternden Höhenmeter, die kalkulierte Aufstiegszeit sowie die Schwierigkeitsgrade von I bis III vermitteln. In diesem Zusammenhang folgt eine Erklärung, wie die jeweiligen Angaben genau zu verstehen sind. Die durchnummerierten Bergtouren sind von West nach Ost gelistet – angefangen von der Rieserferner‑ über Panargenkamm und Lasörling‑, Venediger‑, Granatspitz‑, Glockner‑ bis hin zur Schobergruppe – und werden alle in einer Karte auf dem rückwärtig aufklappbaren Buchdeckel geografisch zugeordnet.

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Kongo Bongo – Ein Blick hinter die Kulissen eines außergewöhnlichen Kriminalromans

Foto von Lutz Kreutzer
Foto © Jutta Benzenberg
Doktor Lutz Kreutzer wurde am 20. September 1959 im rheinländischen Stolberg geboren. Nach dem Abitur im Jahr 1979 hat er in Aachen Geologie studiert und im Anschluss eine Dissertation über alpine Geologie verfasst. Bereits in seiner Schulzeit schrieb er über Musikveranstaltungen für eine Zeitung. Ein Alexander von Humboldt-Stipendium führte den jungen Forscher im Jahr 1990 nach Wien, und im Auftrag der Wendelsteinbahn rief er den Geo-Park Wendelstein ins Leben, in dem die Besucher Informationen über die Jahrmillionen dauernde Entstehungsgeschichte der Alpen bekommen. Als erster Forscher führt er alpine Techniken bei der geologischen Beprobung von Steilwänden im Hochgebirge ein und hat sich als Bergsteiger einen Namen gemacht. Als Gleitschirmflieger nimmt er am Mehrkampf-Staffelwettbewerb „Der Dolomitenmann“ im Osttiroler Lienz teil. Neben Romanen, Kurzgeschichten, Sachbüchern und einer weihnachtlichen Kindergeschichte schrieb er ein Kochbuch mit Johann Lafer. Last but not least hält Lutz Kreutzer Lesungen. Sein Zuhause hat er im Berchtesgadener Land in Freilassing.

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Geheimnisse in den Alpen: Koslowskis riskante Spurensuche

Cover von Führergold von Joachim H. Peters

Eine letzte Bitte auf dem Sterbebett

Auf dem Sterbebett äußert Friedrich Krameike, ein guter Freund von Koslowski, seine letzte Bitte: Im Keller seiner Wohnung lägen Briefe, die Koslowski lesen solle. Zu dessen Erstaunen handelt es sich dabei um alte Tagebuchaufzeichnungen von Wilhelm Krameike, dem Vater von Friedrich, der als Angehöriger der Waffen-SS an einem besonderen Auftrag des „Führers“ in den österreichischen Alpen beteiligt war. Ohne alpine Erfahrung musste die Gruppe eine gefährliche Klettertour unternehmen. Wilhelm und seinem Kameraden Horst Bärwald gelang zwar die Flucht, doch überlebte Horst nicht mehr lange, wie Koslowski den weiteren Aufzeichnungen entnimmt.

Auf der Suche nach der Wahrheit

Damit die Angehörigen von Bärwald erfahren, was damals geschehen ist, soll Koslowski sie ausfindig machen. Mit Unterstützung seiner Freundin Britta Craven findet er Martin Neumann, einen Enkel von Horst Bärwald.

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Wanderlust in Worten: Freddy Langers „Alles zu Fuß“

Buchcover: Alles zu Fuß

Einstieg in die Welt des Wanderns

Freddy Langer beginnt sein Reiselesebuch Alles zu Fuß mit einer Wanderung in der Algarve und muss feststellen, dass er sich offensichtlich verlaufen hat – ein Umstand, der auf die oftmals „schwammigen“ Angaben mancher Wanderführer zurückzuführen ist, die unterschiedlich interpretiert werden können. Es folgt ein Streifzug durch den amerikanischen Bundesstaat New York. Dort berichtet er von einer elf Jahre dauernden Weltumwanderung einer zu Beginn der Reise erst Sechzehnjährigen und besucht einen Künstler, der seine Wanderungen in Bilder umsetzt. Nach einigen Zitaten und Aussagen bekannter sowie unbekannter Persönlichkeiten schildert Langer seine Eindrücke vom Malerweg in der Sächsischen Schweiz, die er mit geologischen Informationen anreichert. In San Francisco trifft er einen Straßenfotografen, der Menschen ablichtet – Langer bewundert dessen Werke.

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