
Ein Roman als Bühne für gesellschaftliche Fragen
Wer ein Bewusstsein für aus seiner Sicht notwendige Veränderungen im gesellschaftlichen Leben oder im demokratischen Verständnis schaffen will, kann entweder aktiv in der Politik mitwirken oder – wie Konrad Pilger – politische Themen in die Rahmenhandlung eines Romans einbinden.
Im ersten Band Die Ausgleicherin – Ein neuer Aufbruch, der als Auftakt einer auf drei Teile angelegten Reihe erscheint, ist die ehemalige Lehrerin Lea Sheldon eine von zwölf „Ausgleichern“ der Europäischen Union. Bei Umfragen belegt sie den ersten Platz in der Beliebtheit und weist die besten Erfolgsquoten auf. Ihre Aufgabe ist es, zwischen zwei Kontrahenten einen Kompromiss zu vermitteln. Unterstützt wird sie dabei von einer künstlichen Intelligenz namens CON-12.
weiterlesenZwischen Politik und Literatur: Konrad Pilgers Roman als Warnung und Vision








