
Ein Auftrag, der in Köln beginnt
Der Geophysiker Doktor Friedrich Sperber war für eine kanadische Firma im Kongo mit dem legalen Abbau von Coltanerz beschäftigt, das in sämtlichen Handys und Laptops verbaut ist. Während dieser Zeit ist er von drei barfüßigen Jungen mit einer Machete auf den Rücken geschlagen worden, wodurch er eine zertrümmerte Bandscheibe zurückbehielt. Nur durch Zufall hat er überlebt, weil ihn ein vorbeikommender Konvoi mit Ärzten retten konnte.
Zurück in Deutschland freut er sich auf das dreißigjährige Klassentreffen nach dem Abitur in Köln, wo er auch seinen ehemaligen Schulfreund und heute bei der Kripo beschäftigten Herbert Sondermann wiedertrifft. Dieser bittet ihn, sich unbedingt bei Heinz Müller vom LKA in München zu melden. Schnell wird man sich einig, und Sperber erhält einen Spezialauftrag, nachdem ihm Fotos mit Verstümmelungen an einem Schwarzen vorgelegt wurden, die von einer Machete herrühren.
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