„Zu Gast im eigenen Leben“ – Eine Suche nach Vergangenheit, Liebe und neuer Identität

Buchcover: Zu Gast im eigenen Lebeneben von Martell Beigang

Ein Loft in Köln und ein geplatzter Traum

Ben lebt in einem modernen Loft in Köln. Seine Freundin Tine hat ihn im letzten Jahr überraschend verlassen – einfach so! Sie brach ihr Studium ab und verschwand spurlos. Selbst ihre Eltern wissen nicht, wo sie sich aufhält. Ben ist fest entschlossen, Tine wiederzufinden, und bittet seinen Freund Greg um Unterstützung. Aus der anfänglichen Idee, einen Online-Film zu veröffentlichen, entsteht die Webserie tine-tv, deren einziger Zweck es ist, Tine zu erreichen. Die Zuschauerzahlen steigen, und damit auch die Hoffnung, dass Tine aufmerksam wird.

Alte Freundschaft, alte Band: Die Servokings feiern ihr Comeback

Ben und Greg hatten sich ebenfalls aus den Augen verloren, erinnern sich aber nun an gemeinsame Zeiten in der Band Servokings, in der auch Matze einst spielte. Kurzentschlossen organisieren sie ein Konzert – doch der Auftritt verläuft ganz anders, als geplant.

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Welches Bett ist das richtige für den Bären?

Cover von Das beste Bärenbett von Brigitte Weninger

Ein unbequemes Bett und ein guter Rat

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, ob dein Bett wirklich bequem genug ist – oder ob du dir vielleicht ein neues anschaffen solltest? Der Bär jedenfalls denkt darüber nach! Genau davon handelt das Bilderbuch Das beste Bärenbett* von Brigitte Weninger, das mit sehr schönen Illustrationen von Barbara Connell ausgestattet ist.

Der Bär bekommt Besuch von Hilda Hase, der es bei ihm eigentlich ganz gut gefällt. Doch dann fällt ihr sein Bett auf, und sie ist der Meinung, dass der Bär ein ganz schreckliches Bett hat und darauf unmöglich gut schlafen kann. Er weiß darauf kaum etwas zu sagen und verspricht der Häsin, sich gleich am nächsten Tag ein neues Bett zu suchen. In dieser Nacht bemerkt er zum ersten Mal, dass er tatsächlich nicht besonders gut schläft.

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Wenn ein Lächeln nicht reicht: „Happyface“ unter der Lupe

Cover von Happyface von Stephen Emond

Ein Teenager zwischen Einsamkeit und Selbstinszenierung

Der Comiczeichner Stephen Emond, bekannt durch die Figur Emo Boy und die Comicstrips Steverino, hat mit Happyface* seinen ersten Comic-Roman veröffentlicht.

Der Protagonist, ein 16-jähriger Teenager, verbringt seine Zeit vor dem Computer oder mit Zeichnen in seinem Skizzenbuch. Er ist weder besonders beliebt noch hat er viele Freunde. In Chloe ist er verliebt, doch für sie bleibt er nur ein guter Freund. Als sie beginnt, mit seinem älteren Bruder Everett auszugehen, trifft ihn das tief. Seinen Bruder hat er immer bewundert – er ist cool, sportlich und scheinbar in allem gut, worin er selbst versagt. Der Teenager fühlt sich von den beiden Menschen hintergangen, die ihm am meisten bedeuten.

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Ein unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen einer ungewöhnlichen Agentur

Buchcover: Die Rache-Agentur von Annie Sanders

Eine ganz besondere Dienstleistung: „Domestic Angels“ im Wandel

Die beiden Frauen Flick und Georgie betreiben die Agentur „Domestic Angels“ und sind grundsätzlich für jeden da. Ihre Kunden reichen von Handelsvertretern bis zu Urlaubern, deren Wohnungen während der Abwesenheit betreut oder Haustiere gepflegt werden sollen. Doch das Dienstleistungsangebot nimmt eine unerwartete Wendung: Eine erste Kundin bittet die beiden, ihren Ehemann zu überwachen – sie vermutet eine Affäre. Aus Neugier nehmen Flick und Georgie den Auftrag an und betreten damit unbekanntes Terrain. Fortan agieren sie als „Rache-Engel“ und spionieren dem angeblich untreuen Ben Houghton hinterher. Doch der entpuppt sich als weit intelligenter, als erwartet, und konfrontiert die beiden mit seinen eigenen Recherchen.

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