In New-York hat sich zu Beginn der 70-er Jahre die Hip-Hop-Kultur entwickelt, die überwiegend von Schwarzen auf der Straße gelebt wird. Zu den wichtigsten Elementen zählt der Breakdance, der akrobatische Fähigkeiten erfordert, die Graffiti-Schreiberei und der Rap, der eine Art Sprechgesang ist.
Hasan Taş, ein begeisterter Rapper, erzählt in seinem autobiografischen Jugendroman „Abgemixt“ von seiner traurigen Kindheit. Als Kind türkischstämmiger Eltern wird er 1989 in Düsseldorf geboren. Von seinem Vater bezieht nicht nur er, sondern auch seine Mutter Prügel. Nach der Trennung der Eltern und dem Auszug eines älteren Bruders, ist Hasan als einziger Mann im Haus, getreu seiner Tradition, bereits mit 13 Jahren das Familienoberhaupt. Er selbst kann tun und lassen, was er will und interessiert sich weniger für die Schule, dafür umso mehr für das Rappen. Seine einst guten Noten werden schlechter und wegen einer Schlägerei fliegt er schließlich von der Realschule.
Barbara Endres hat ihr Versprechen gehalten und den Familienstammbaum, den ihre Großmutter über die Wirren des Krieges retten konnte, in Ehren gehalten. In alten Kirchenbüchern fand sie die Daten bestätigt und hat basierend auf Erzählungen von Verwandten und ihren eigenen Erinnerungen die autobiografische Erzählung
Seine letzte Herrschaft hatte ihn mehr als vier Jahre lang in ihren Diensten behalten, doch als Madame schwanger wurde, hat man ihn entlassen. Nun hat er als Sklave keine Stelle mehr und steht plötzlich allein auf der Welt. Deshalb will er so rasch wie möglich wieder dienen, sich unterwerfen und macht sich auf einschlägigen Sadomaso-Webseiten und in Sadomaso-Szenelokalen auf die Suche. Als ihn auch nach einem knappen Jahr niemand in seine Dienste nehmen will, bietet er sich aus Verzweiflung auf einer Sklavenauktion an.
Aus Furcht vor den sowjetischen Soldaten flüchteten ab Oktober 1944 Millionen aus ihrer Heimat, zunächst aus Ostpreußen, dann aus Schlesien und schließlich aus Pommern. Die Flüchtlinge gingen einer ungewissen Zukunft entgegen und viele von ihnen sind auf der Flucht durch Auszehrung oder Krankheit gestorben. Barbara Endres erinnert in ihrer autobiographischen Erzählung „Pollin – Fragmente einer Kindheit in Pommern“ an diese Zeit und lässt die Protagonistin Eva Hartmann von ihren Erinnerungen berichten. 
Während Mittelerde in Tolkiens „Der Herr der Ringe“ eine fiktive Welt ist, kann Carola Clasens Mitteldorf relativ leicht geografisch zugeordnet werden, denn es befindet sich, wie der Titel des Romans bereits verrät, „Nirgendwo in der Eifel“, obwohl die Oleftalsperre, an der Mitteldorf gelegentlich zu finden ist, in der Nähe von Hellenthal liegt.
Nach einer im Jahre 2003 durchgeführten Umfrage einer Frauenzeitschrift kam das Meinungsforschungsinstitut zu dem Ergebnis, dass jede zweite Frau gerne häufiger einen Orgasmus hätte. Von den über 1500 befragten Frauen und Männern gaben 54% der Frauen auch an, ihre Sex-Fantasien gerne stärker ausleben zu wollen. Laura, die Protagonistin aus „Befreie mich, versklave mich“, kennt keinen Grund warum eine Frau Gefallen am Sex haben könnte. Während einer Übungsstunde an einer Kletterwand lernt sie den attraktiven Mario kennen. Er ist von ihr fasziniert, weil sie nicht gleich wie andere Frauen zudringlich wird. Ihrer Freundin gesteht Laura, dass sie sich in den zwei Stunden während des Kletterns total in ihn verknallt hat und sich auf ein weiteres Treffen freut. Dass er sich ganz wie ein Gentleman aufführt, nimmt sie zwar mit Befremden zur Kenntnis, beugt sich aber gerne seinem Willen, wenn er ihr unbedingt behilflich sein will. Für den sadistisch veranlagten Mario sind das erste Hinweise darauf, dass er ihr seinen Willen aufzwingen kann.
Der 19-jährige Albert begibt sich in Christopher Kloebles Roman „Meistens alles sehr schnell“ auf die Suche nach seiner Mutter. Nachdem er seit seinem dritten Lebensjahr in einem Waisenhaus in Sankt Helena untergebracht war, zieht er nach seinem Abitur zu Fred, seinem Vater. Doch der geistig Behinderte ist ihm bei der Suche nach seiner Mutter keine große Hilfe. Auf Drängen des Sohnes erklärt er, die Suche sei gefährlich und tief. Schließlich lenkt er aber doch ein und will ihm helfen. Die beiden machen sich auf den Weg und Fred führt seinen Sohn hinab in die Kanalisation. Auf Albert warten dort tatsächlich unerwartete Dinge, doch eine Spur zu seiner Mutter findet er hier auch nicht.
Sandra Bannister ist Dozentin für Literaturgeschichte an der Universität von Akron im US-Bundesstaat Ohio. Obwohl sie inzwischen Mitte dreißig ist und als angehende Professorin an ihrer Habilitation arbeitet, sieht sie um einige Jahre jünger aus und wird oftmals für eine Studentin gehalten. Ihre Beziehung zu Frank versetzt sie in einen Zustand der unaufhörlichen Anspannung, denn wann immer er sich meldete, um ihr ein Treffen zu befehlen, hatte sie bereit zu sein. Frank hat sie über einen SM-Kontaktmarkt im Internet kennengelernt und er ist der erste Mann, der rücksichtslos genug ist, um ihr die Lust an der sexuellen Erniedrigung zu verschaffen. Wobei es ihm nicht an Einfallsreichtum mangelt, um Sandra zu demütigen. 