Wir sind (die) Weltklasse – Die verschwundene Matilda von Tanya Lieske und Sybille Hein

Cover von Wir sind (die) Weltklasse – Die verschwundene Matilda von Tanya Lieske und Sybille Hein

Ein neues Leben, ein großes Geheimnis

Irina ist mit ihrer Mutter Larissa wegen des Krieges aus Russland nach Deutschland geflohen. Während Irina inzwischen gut Deutsch spricht und die dritte Klasse besucht, kann ihre Mutter sich nur auf Russisch verständigen. Nach den Sommerferien übernimmt überraschend die Schuldirektorin Frau Grützkow die Begrüßung der Kinder – denn Klassenlehrerin Frau Meister ist bei der Polizei. Der Grund: Matilda, der im letzten Schuljahr gebaute Stegosaurus, ist über die Ferien verschwunden. Kurz darauf erscheint Frau Meister mit zwei Polizisten zur Spurensicherung. Gefunden werden ein graues Stoppelhaar, eine „Twickers“-Tüte, ein halber „Radierflums“ und ein blauer Wollfussel.

Irinas Alltag – und ein Plan entsteht

Zu Hause wartet bereits Boris, der Freund ihrer Mutter, der am liebsten mit Larissa nach Berlin ziehen würde. Für Irina ein Albtraum – sie möchte unbedingt in ihrer geliebten Igelklasse bleiben.

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Lou auf großer Suche – Ein Eichhörnchen, ein Traum und ein süßer Schatz

Cover von Lou und der geheimnisvolle Süßigkeitenschatz von Bine Pauli

Ein Traum von Süßigkeiten und ein fauler Abenteurer

Eines Morgens wird das Eichhörnchen Lou vom Trommeln des Spechts Rosali geweckt. Eigentlich möchte Lou noch gar nicht aufstehen – zu schön war sein Traum von einem Land voller paradiesischer Süßigkeitenberge. Rosali erinnert ihn zwar daran, dass Süßes schlecht für die Zähne ist, doch Lou lässt sich davon nicht beeindrucken. Während Rosali fleißig arbeitet und Nüsse sammelt, zieht Lou es vor, faul zu sein und lieber auf Entdeckungsreise zu gehen. Mit einem Bündel Nüsse und seinem Lieblingskissen macht er sich auf den Weg. Rosali bleibt zurück, verspricht aber, auf ihn zu warten.
Neue Freunde und ein geheimnisvolles „Miau“

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Wenn Wut zu Mut wird – Pattis Weg nach oben

Cover von Patti packts an von Edith Schachinger

Ein frustrierender Start in die Sportstunde

Für Patti steht Sportunterricht auf dem Plan. Ihre Lehrerin, Frau Schönbügel, erlaubt den Kindern, eine Stange hinaufzuklettern. Peter und Maira sind bereits gescheitert. Auch Patti findet selbst beim dritten Versuch keinen Halt – und die Wut packt sie: „Warum geht das nicht?“ Sie stampft auf den Boden, schreit ihre Frustration heraus und wird von den Mitschülern ausgelacht. Enttäuscht und verletzt zieht sie sich in eine Ecke zurück. Sie ist wütend auf die Stange, auf die Lehrerin – und am meisten auf sich selbst. In diesem Moment hasst sie die Sportstunde und die ganze Welt, während die anderen zumindest weiterprobieren.

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Wer bin ich – und wer darf ich sein? Ein Sachbuch, das Horizonte öffnet

Cover von Mach dir die Welt von Raffaela Schöbitz

Ein Einstieg über Abkürzungen, der viel erklärt

Beim Sachbuch Mach dir die Welt* wäre es eigentlich sinnvoll, mit dem Glossar am Ende zu beginnen. Dort wird das im Text häufig verwendete Akronym LGBTQIA+ erläutert: L für lesbisch, G für gay bzw. schwul, B für bisexuell, T für transgender oder transident, Q für queer, I für intergeschlechtlich und A für asexuell. Weil diese Buchstabenkombination nicht alle Identitäten des queeren Spektrums abbilden kann, ergänzt ein Pluszeichen die Abkürzung. Das Gendersternchen wiederum zeigt an, dass verschiedene Endungen möglich sind.

Dreißig queere Lebenswege – erzählt wie aus erster Hand

Raffaela Schöbitz stellt dreißig queere Persönlichkeiten vor, jeweils in einer Form, als würden sie selbst aus ihrem Leben berichten. Dass dies nicht wörtlich möglich ist, zeigt spätestens das Beispiel der vor über dreitausend Jahren lebenden Hatschepsut.

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Rom entdecken – Ein Reiseführer für Jugendliche, Familien und neugierige Entdecker

Cover von Rom erleben von Thomas Glaw und Dorothea Lubahn

Ein Einstieg, der direkt in die Stadt führt

Der Reiseführer Rom erleben* ist speziell auf die Bedürfnisse von Jugendlichen, Jugendgruppen und Familien ausgerichtet. Bereits auf der Innenseite des Covers findet sich eine Übersicht über den öffentlichen Nahverkehr mit Bus, Tram und Metro. Deshalb startet und endet die erste Wegbeschreibung an einer Metro- bzw. Tramhaltestelle. Zu besichtigen sind an dieser Stelle der Palatin, das Forum Romanum, das Kolosseum sowie die Kaiserforen.

Historisches Rom – Wege durch die Vergangenheit

Bei einem Spaziergang durch das historische Rom werden alle auf dem Weg liegenden Gebäude, Plätze und Statuen ausführlich erläutert.

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Wenn ein Junge seinen eigenen Weg findet – zwischen Cello, Tutu und Identität

Cover von Ich schenk dir ein A von Thomas J. Hauck

Adrians Sehnsucht nach Musik und Tanz

Adrian spielt Cello, und sein größter Wunsch ist es, eines Tages in einem berühmten Orchester zu musizieren. Auf dem Weg zur Musikschule bleibt er oft am Ballettsaal stehen und beobachtet fasziniert die tanzenden Mädchen. Als sich eines Tages ein Mädchen aus der Ballettklasse über die Vorstellung lustig macht, er könne als Junge in einem Tutu tanzen, bringt Adrian vor Verlegenheit kaum ein Wort heraus. Doch sie entschuldigt sich sofort mit einer Pirouette und erklärt, es sei nur ein Scherz gewesen – Adrian jedoch bleibt sprachlos zurück.

Zwischen Orchestergraben und Ballettsaal

Gemeinsam mit seinen Eltern und seiner Großmutter besucht Adrian eine Ballettaufführung, begleitet von einem Orchester. Besonders die glitzernden Tutus der Tänzerinnen ziehen ihn in ihren Bann.

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Ein Affe, ein Mädchen – und ein Kunststück, das alles verändert

Cover von Maimun von Sahar Abdallah

Ein Morgen in Kairo – und ein Bild aus der Vergangenheit

Tuha lebt mit ihrem Vater, der als Gaukler sein Geld verdient, und ihrem Affen Maimun in einem dicht besiedelten Stadtviertel Kairos. Beim Frühstück entdeckt sie in der Zeitung ein altes Foto aus der Zeit der Pharaonen: Ein Affe spielt darauf Harfe. Für Tuha ist sofort klar, dass Affen schon seit Ewigkeiten gespielt und getanzt haben.

Gemeinsam mit ihrem Vater und Maimun zieht sie durch die Gassen bis zu einem Platz voller Gaukler. Dort tanzen Tuha und Maimun im Takt der Musik, die der Vater auf dem Tamburin schlägt. Nach einer Pause mit Pfefferminztee geht es weiter.

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Wahrheit, Lüge und ein Spiel ohne Ausweg

Cover von Scandor von Ursula Poznanski

Ein Wettbewerb, der Albträume wahr macht

Um den Lügendetektor Scandor testen zu können, sucht das Unternehmen Veri‑Tech einhundert Teilnehmer – und bringt dafür über zweihundertfünfzig Münzen in Umlauf. Wer eine davon findet, erfährt nach dem Scannen eines Barcodes, dass die Wahrheit reich machen, die Lüge jedoch die schlimmsten Albträume Realität werden lassen kann. Bis zu diesem Zeitpunkt kann jeder noch aussteigen, doch nach der Zusage gibt es kein Zurück mehr.

In einer Vorauswahl werden schließlich die einhundert Kandidaten ermittelt – dem Hauptgewinner winken fünf Millionen Euro.

Philipp: Angst, Ehrgeiz und ein gefährlicher Einsatz

Der neunzehnjährige Philipp Bajon ist zu seinem Freund Emilio gezogen, weil seine Eltern sich ständig streiten. Seine Freundin Raffaela, selbst zu ängstlich für die Teilnahme, überlässt ihm ihre gefundene Münze. Philipp sieht sofort die Chance, mit einem Gewinn sein Studium zu finanzieren und seinen Job aufzugeben.

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Wer hat Angst vor dem Licht? – Ein Tiefseeabenteuer voller Überraschungen

Cover von Wer hat Angst vor dem Licht? von Anna McGregor

Ein geheimnisvoller Handlungsort in völliger Dunkelheit

Der Schauplatz des Kinderbuchs Wer hat Angst vor dem Licht?* ist die Tiefe des Ozeans – ein Ort, an dem kein Sonnenstrahl mehr ankommt. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass dort kein Leben existiert. Eine der dort lebenden Kreaturen ist Rufus, den man in der Finsternis natürlich nicht sehen kann. Auf die Frage, ob er keine Angst im Dunkeln habe, antwortet er mit einem lässigen „Nö!“. Im Gegenteil: Er findet die Dunkelheit sogar großartig. Denn, wie er verrät, verstecken sich die wahren Monster im Licht – ein Hinweis darauf, dass er tatsächlich zwei Augen besitzt.

Gefährliche Begegnungen in der Tiefe

Als ein kleines Licht beginnt, mehr von seinem Äußeren zu enthüllen, ergreift Rufus sofort die Flucht. Kurz darauf taucht ein gefährlicher Anglerfisch mit „nadelspitzen“ Zähnen auf und wirbelt Rufus’ Schwanz herum – und schon wissen wir ein weiteres Detail über sein Aussehen.

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Piratenalarm am Leuchtturm – Wenn eine Meerhexe Besuch bekommt

Cover von Koralla, die Meerhexe - Piratenalarm im Leuchtturm von Usch Luhn und Dorothea Blankenhagen

Koralla, Blubber und ein Tag voller Überraschungen

Koralla ist eine Meerhexe, die unter der Erde am Fuße eines Leuchtturms lebt. Einst befreite sie den knallgrünen Wasserkobold Blubber aus einem Fischernetz – seitdem sind die beiden beste Freunde, auch wenn Blubber laut und frech ist.

Heute will Koralla die Fenster putzen. Sie weckt Blubber, der ihr helfen soll, das Bullauge zu säubern, damit sie die Fische beobachten kann. Als Belohnung möchte sie eine Süßigkeit aus ihrer Schatzkiste holen – doch diese ist leer. Während sie Trost in einem Bad mit „Meerschaum‑Wölkchen“ findet, ruft Blubber plötzlich Piratenalarm aus.

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