„Erbsünde“ ist der erste Band einer neuen Krimireihe der Autorin Nika Lubitsch. In einem Geschäftshaus am Kurfürstendamm 216 in Berlin befinden sich die Räume der Krimiautorin Alice von Kaldenberg, die mit ihrem Team gelegentlich auch in dem einen oder anderen Kriminalfall ermittelt. Die arbeitslose Journalistin Judith Schilling kann den drittklassigen Minijob leider nicht ablehnen und wird vom Jobcenter für Recherchearbeiten zu der Schriftstellerin geschickt. Bei einem Bewerbungsgespräch wird ihr jedoch schnell klar, dass es sich bei dieser Arbeit nicht um eine normale journalistische Tätigkeit handelt.
Der Kunstsammler und Arzt für plastische Chirurgie, Professor Sprengler, wurde im Central Park in New York ausgeraubt und erstochen. Sein Freund, der weltberühmte Dirigent Bernhard Goldsmith, glaubt nicht, dass es sich um einen Raubmord handelt und bittet seine Exfrau Alice von Kaldenberg um Hilfe bei der Aufklärung.


In dem neuen Band „Koslowski und der Skorpion“ fühlt sich Rechtsanwalt Jörg Wollmeier bedroht und wendet sich deshalb Hilfe suchend an seine Kollegin Britta Craven, die ihn an den privaten Ermittler Koslowski vermittelt. Doch noch ahnt der keinen Zusammenhang zwischen diesem Auftrag und dem Mord an dem pensionierten Polizeibeamten Günter Statmann. Staatsanwalt Hans-Joachim Hollendorf, der leitende Ermittlungskommissar Hans-Werner Brehm sowie seine Kollegen Walfried Eugelink, Steffi Krämer, Ronny Liebach und Jan Sawer stehen genau wie Koslowski, der als Berater hinzugezogen wurde, vor einem Rätsel. Denn immer wieder stoßen sie, wie auch bei einem weiteren Mord im entfernten Antalya, auf Zeichnungen eines Skorpions.
Der Roman
Mitten in der Nacht taucht vor dem Haus von Fokko Broer, das weit außerhalb von Werlesiel liegt, eine verwirrte und offensichtlich verletzte junge Frau aus dem dichten Küstennebel auf. Die verstörte Frau fleht ihn an, ihr zu helfen und verschwindet kurz darauf auf mysteriöse Weise wieder im Nebel. Auch in der kleinen Polizeiinspektion von Werlesiel meldet sich in der Nacht eine ängstliche, scheinbar panische Frau über den Notruf und bittet um Hilfe, danach bricht das Gespräch plötzlich ab. Am nächsten Morgen wird die neunzehnjährige Vikki Rickmers aus dem Nachbarort Bornum von ihrer Mitbewohnerin als vermisst gemeldet. Solche Dinge geschehen für gewöhnlich nicht in Werlesiel und Femke Folkmer, die seit drei Jahren die Polizeistation leitet, glaubt nicht an einen normalen Vermisstenfall.

Vor dem Hintergrund der jüngsten Abhöraktionen der US-Geheimdienste greift Martin Sudermann mit dem Atomkraft-Krimi „XXX“ ein brandaktuelles Thema auf: Holger plant im April 2006 mit Markus, Willy und Lisa einen Anschlag auf einen Strommast in der Nähe des Atomkraftwerkes Grohnde. Geschädigter dieses Anschlags ist die Westdeutsche Energie AG, kurz WEAG. Unerwartet geraten sie während des Rückzuges in eine Polizeikontrolle. Fast ein Jahr später lernt Holger über seinen Freund Bernd die zwei Aktivisten Nadine und Önder kennen, mit denen er einen Atommülltransport behindert, sich ins Netzwerk der WEAG hackt und eine Hauptversammlung stört. Da es wiederholt zu Polizeikontrollen kommt, vermutet Hendrik einen Spitzel in der Gruppe. Er recherchiert auf eigene Faust.